Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.
Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.

Wanderberichte 2019

Krippenwanderung in Baden-Baden   

Zur traditionell ersten Wanderung des Jahres, einer Krippenwanderung, hatte Edith Krumm am Sonntag nach Baden-Baden eingeladen.
Trotz des Dauerregens trafen sich 21 Interessierte und wanderten vom Aumatt-Stadion nach Baden-Oos. In der dortigen Kirche St. Dionysius war eine interessante Krippe zu sehen und der Mesner gab aufschlussreiche Informationen über den Kirchenbau. Die Teilnehmer erfuhren, dass die Kirchen in Baden-Oos, Bühlertal-Untertal und Altschweier vom gleichen Architekten Heinrich Hübsch entworfen wurden.
Die zweite Station der Wanderung war die Bernhardus-Kirche in Baden-Baden, ein monumentaler Kuppelbau. Nach einem weihnachtlichen Lied und  einem nachdenklichen Gedicht, vorgetragen von Werner Krumm, machten sich die Wanderer auf den Weg zur Gaststätte des Aumatt-Stadions zum geselligen Abschluss. Hier dankte Rudi Karcher der Wanderführerin für die Organisation dieser Wanderung.


 

Wintersportler auf Tour im Höhengebiet

Trotz der widrigen Verhältnisse im Höhengebiet trafen sich sieben Unentwegte beim Verkehrsamt und fuhren zum Wintersport auf die Unterstmatt.
Während Albrecht Langlaufen ging, passten sich die anderen Teilnehmer den Verhältnissen an und machten sich unter Führung von Rainer Rübig und Rudi Karcher auf eine
Wanderung ohne Schneeschuhe Richtung Ochsenstall. Auffallend waren hier die Schäden durch die Schnee-und Eislasten in der vergangenen Woche. Viele umgefallene Bäume und abgebrochene Äste und Baumspitzen säumten den Weg.
Nach einer kurzen Rast führte die Tour weiter über den steilen und tief verschneiten Skihang hinauf zur Hornisgrinde.
Bei schlechter Sicht und starken Böen wanderte man über den Frauenweg wieder zurück zur Unterstmatt, wo in der Großen Tanne bei bester Laune der Abschluss stattfand.

Winterwanderung

 

Die Winterwanderung des Schwarzwaldvereins war im Höhengebiet vorgesehen. Die Wetterverhältnisse ließen Zweifel aufkommen  und Wanderführer Leo Seifermann erkundete deshalb den geplanten Weg am Vormittag. Die Strecke war jedoch teilweise glatt und schlecht zu begehen, weshalb die Wanderung kurzerhand ins Tal verlegt wurde.  26 Wanderer machten sich vom Treffpunkt auf den Weg zum Klotzberg.
Über die Guckenhütte, wo den Teilnehmern eine Stärkung zu Teil wurde,  Kappelwindeck und Altschweier traf die Gruppe wieder in Bühlertal ein, wo im Gasthaus Engel der gesellige Abschluss gemacht wurde.
Christa Martin dankte dem Wanderführer für die Flexibilität bei der Organisation dieser Wanderung.

Wintersportler trotzten den widrigen Bedingungen

Auch am zweiten Wintersporttag des Schwarzwaldvereins herrschten alles andere als gute Bedingungen.
Der aufkommende Regen sorgte auf gefrorenem Untergrund für Glätte. Trotzdem trafen sich drei Langläufer und zehn Wanderer, um auf der Höhe aktiv zu sein. Die Langläufer unter Führung von Rudi Karcher drehten auf der gut zu fahrenden unteren und oberen Bettelmannkopfspur ihre Runde.
Die Schneewanderer starteten vom Mummelsee über den tiefverschneiten Wanderweg zur Hornisgrinde.
Über den Bismarckturm und den Dreifürstenstein erreichte man leicht durchnässt die Grindehütte. Nach einer Stärkung ging es auf der teilweise vereisten Straße wieder hinunter zum Mummelsee.
Alle kamen unversehrt wieder  beim Startpunkt an und Marianne Müller dankte im Namen der Gruppe dem Wanderführer Rainer Rübig für die Durchführung dieser nicht ganz einfachen Tour.


 

Vom Winter in den Frühling

 So kann man die Empfindungen der 34 Wanderer vom Schwarzwaldverein Bühlertal deuten, die mit Wanderführer Rudi Karcher am vergangenen Sonntag bei strahlendem Wetter vom Sand nach Bühlertal unterwegs waren. Nach der Fahrt mit dem Linienbus vom Eichwald zum Sand erwarteten die Wanderer noch tief verschneite Wege hinab zum Wiedenfelsen. Und auch auf dem Weg zum Sickenwalder Horn stapfte man zeitweise im Schnee. Dort gab es bei einer Wanderpause eine kleine Stärkung in flüssiger und süßer fester Form. Beim Abstieg durch den Sickenwald kam man dem Frühling gefühlt immer näher. Als dann der Ausgangspunkt bei der Dr. Schofer-Schule wieder erreicht war, dankte  Jürgen Höll dem Wanderführer für die gute Organisation der Tour und den Spendern für die Verköstigung unterwegs. Einen schönen und gemütlichen Abschluss fand die Tour mit der Einkehr im "Bergfriedel". 

Wintersport bei strahlendem Wetter

Nachdem an den ersten beiden Wintersporttagen des Schwarzwaldvereins keine guten Bedingungen herrschten, hatten die Wintersportler diesmal Glück. Bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen drehten die Langläufer um Rudi Karcher ihre Runden auf der Schwarzkopfloipe und die zwölf Schneewanderer um Rainer Rübig stiegen von Unterstmatt über den Frauenweg auf zur immer noch tief verschneiten Hornisgrinde.
Bei einer Trinkpause in der Grindehütte bedankte sich Karlheinz Nöhl im Namen der Wanderer beim Tourenführer für diese schöne Tour im Schnee. Rutschfrei ging es dann hinunter zum Mummelsee und von dort mit dem Bus wieder zum Ausgangspunkt Unterstmatt.



 

Interessante Betriebsbesichtigung 
 
Auf großes Interesse stieß die von Dieter Walz organisierte Betriebsbesichtigung bei Weber-Haus in Linx.
41 Mitglieder und Gäste des Schwarzwaldvereins trafen sich in Linx in der World of Living und unternahmen zunächst einen Trip durch die Erlebniswelten mit 20.000 Jahren Baugeschichte von Steinzeithöhlen über ägytische Tempel, das Mittelalter bis in die Neuzeit. Bei der anschließenden Führung durch die Produktion erfuhren die Teilnehmer viel
Interessantes über die Weber-Häuser. Heimisches Holz und viel ökologische Baustoffe werden hier eingesetzt und es entsteht täglich mindestens ein Bausatz, der ausgeliefert wird.
Beim gemütlichen Zusammensitzen in der Cafeteria bedankte sich Jürgen Höll im Namen der Teilnehmer beim Organisator für diesen abwechslungsreichen Nachmittag und bemerkte, dass die Teilnehmer hier gesehen haben "wie sie hätten bauen sollen".
Im sonnendurchfluteten ansprechenden Park war dann noch Gelegenheit, verschiedene Fertighäuser zu besichtigen.



 

Über 1200 Mitglieder und Gäste nutzten die Angebote des Schwarzwaldvereins

Der Rückblick auf ein überaus erfolgreiches Wanderjahr stand im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung des Schwarzwaldvereins Bühlertal. Vorsitzender Jürgen Höll zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme und begrüßte  von Seiten der Gemeinde den stellvertretenden Bürgermeister Stefan Ursprung und Gemeinderat Franz Tilgner.
 Dem Gedenken der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder schloss sich der Rückblick auf das vergangene Jahr an.
Jürgen Höll zeigte sich erfreut, dass die verschiedenen Angebote des Schwarzwaldvereins von einer steigenden Zahl von Teilnehmern genutzt wurden.   
Dass der Verein sehr rege ist zeigt sich auch daran, dass im Jahr 2019 bereits neun Aktivitäten stattfanden von der Krippentour über Wintersport und Winterwanderungen sowie einer Betriebsbesichtigung.
Der Vorstand dankte der Vorstandschaft für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und den Wanderführern für das große Engagement und Kreativität, ohne das ein so umfangreiches Programm nicht möglich wäre, neben der Auswahl interessanter Strecken gehört es zu der mittlerweile schwierigen Aufgabe, für die große Wanderschar auch entsprechende Lokalitäten für den geselligen Abschluss zu finden. Durch eine Eintages-Ausbildung und einen Erste-Hilfe-Kurs haben die Wanderführer bewiesen, dass sie ihrer Verantwortung für die zahlreichen Teilnehmer gerecht werden.
Die Teilnehmerzahlen sprechen davon, dass der Verein einen hohen sozialen Stellenwert hat, weil er die Begegnung mit Menschen ermöglicht um sich gesund und fit zu halten und Natur und Kultur in unserer Heimat kennen zu lernen.
Der Dank ging aber auch insbesondere an die Wegewarte Karlheinz Nöhl, Klaus Schindler, Leo Seifermann und Herrmann Vogel, die durch ihre unermüdliche Arbeit dafür sorgen, dass die Wege wandersicher und die Vereinshütten sauber und ansehnlich sind.
Von einem umfangreichen Jahresprogramm berichtete Wanderwart Rudi Karcher. Insgesamt 40 Angebote von Halb-und Ganztagestouren, Mehrtagestouren, Aktivitäten im Schnee mit Langlauf und Schneeschuhen, Radtouren und Betriebsbesichtigungen boten ein breites Spektrum.
Über 1200 Teilnehmer sorgten dafür, dass die Wanderführer durchschnittlich 31 Mitglieder und Gäste begrüßen konnten. Zu Fuß  wurden 370 Kilometer zurückgelegt, mit dem Rad waren es 402. Höhepunkte waren die Wanderwoche im Juli im Kleinwalsertal, bei der auch einige Gipfel bestiegen werden konnten und die Tour mit Rad und Schiff auf der Donau von Passau nach Wien. Sein Dank galt nochmals den 16 Wanderführern, die für dieses abwechslungsreiche Programm sorgten.
Für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit erläuterte Rainer Rübig die verschiedenen Medien für die Ankündigungen und Nachberichte und bedankte sich bei Jürgen Höll und Günter Hartz für die reibungslose Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank galt Elke Kraus für die stets aktuelle Gestaltung der Homepage und insbesonders auch ihrem Einsatz im immer wichtiger werdenden Bereich Datensicherheit. Sie wurde neu in die Vorstandschaft als Beisitzer aufgenommen wie auch der mit der Bilderverwaltung befasste Günter Hartz  .
Ausgeschieden ist nach langen Jahren engagierten Wirkens Adalbert Kraus als Naturschutzwart.
Ein insgesamt erfreuliches Bild zeigte der von Kassiererin Brigitte Rübig vorgetragene Kassenbericht. Nach dem Bericht des Kassenprüfers Leo Seifermann schlug Stefan Ursprung der Versammlung die Entlastung der Vorstandschaft vor, die auch einstimmig erteilt wurde. Der stellvertretende Bürgermeister dankte im Namen der Gemeinde dem Schwarzwaldverein für sein umfangreiches Engagement und insbesondere auch für die Pflege der Wanderwege. Den Abschluss der Mitgliederversammlung bildete die Vorschau auf das mit 45 Aktivitäten umfangreiche Programm 2019 mit Wanderungen, Radtouren und Betriebsbesichtigungen, der Wanderwoche in Südtirol und erstmals mit einer Kanutour, einer "Oma-Opa-Enkel-Wanderung"
und Abendwanderungen im Sommer.

Geschichtsträchtige Wanderung in Sasbach

 

 

Wandern und Kultur war das Motto des erstmals in dieser Funktion tätigen Wanderführers Hermann Vogel bei der Nachmittagswanderung in Sasbach.

Das stürmische Wetter machte eine Pause und so trafen sich 30 Teilnehmer beim Lender-Parkplatz und wanderten zum Turenne-Denkmal.

Dort gab der Ortsvorsteher von Obersasbach, Rudi Retsch, interessante Informationen über dessen Entstehung. Der französische Marschall Turenne, nach Napoleon der größte Feldherr Frankreichs, wurde am 27. Juli 1675 im Kampf gegen kaiserlich-deutsche Truppen durch eine Kanonenkugel in Sasbach getötet. Dies war der Anlass für die Errichtung eines französischen Denkmals auf deutschem Boden.

Beim anschließenden Museumsbesuch gab es eine Präsentation über die seinerzeitige Schlacht bei Sasbach, bei der der ganze Ort zerstört wurde.

Im weiteren Verlauf des Nachmittags besuchten die Wanderer auch das Toni Merz Museum mit seiner Bildergalerie und erhielten vom Ortsvorsteher beim Rundgang durch Obersasbach viele interessante Informationen über frühere Begebenheiten und namhafte Bürger des Sasbacher

Ortsteiles. Beim gemütlichen Abschluss im Bürgerstüble dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die Organisation dieser abwechslungsreichen Tour und dem Ortsvorsteher Retsch für die vielen Informationen über die Geschichte der näheren Heimat.

 

Rege Teilnahme bei der Wanderung in Baden-Baden

Zur Frühlingswanderung hatte der Schwarzwaldverein Bühlertal am Mittwoch eingeladen.
Wanderführer Jürgen Höll konnte in Lichtental 40 Mitglieder und Gäste begrüßen. Bei angenehmem Wanderwetter führte die Tour zu den Eckhöfen und vorbei am Merkurcafe. Unterwegs erhielten die Teilnehmer interessante Informationen über die Geschichte des Klosters Lichtental und die Stadt Baden-Baden, bevor durch das "Paradies" der Abstieg ins lebhafte Zentrum der Kurstadt erfolgte. Durch die von blühenden Bäumen gesäumte weltberühmte Lichtentaler Allee führte die Tour wieder zum Ausgangspunkt. Beim geselligen Abschluss im Engel in Bühlertal dankte Leo Seifermann dem Wanderführer für diese mit vielen Informationen geführte Tour.

Durch das Lierbachtal

 Eine große Wanderschar von 27 Wanderern, darunter auch wieder einige Gäste, konnte Wanderführer Dieter Walz am Samstag beim Treffpunkt begrüßen. Mit Fahrgemeinschaften fuhren wir zu den Allerheiligen-Wasserfällen. Entlang des Lierbaches begann die zweistündige Wandertour. Durch das romantische Lierbachtal kamen wir am „Haus Wasserfall“ vorbei. Wanderführer Walz erzählte kurz über die Vergangenheit dieses Hauses, das heute nicht mehr bewohnt ist. Auf der weiteren Strecke kamen wir am Maierhof vorbei und schon bald hatten wir das Endziel „Gasthaus Blume“ erreicht. Hier wurden wir reichlich bewirtet mit Kaffee und Kuchen, sowie einer kleinen Vesperkarte.

Rudi Karcher dankte dem Wanderführer für  die Organisation dieser schönen, kurzen Tour durch das Lierbachtal. Alle Teilnehmer waren zufrieden mit der Tour und der Einkehr. Das Wetter hatte laut Voraussage Schnee angesagt. Die Wandergruppe konnte jedoch trockenen Fußes das Ziel erreichen.

Blütenwanderung im vorderen Renchtal

Blühende Bäume, schöne gepflegte Gärten und ausgedehnte Obstplantagen lagen auf der Wanderstrecke im vorderen Renchtal. Wanderführerin Christa Martin hatte zur Blütenwanderung eingeladen und 39 Mitglieder und Gäste trafen sich am Bahnhof in Zunsweier zur Rundtour. Durch den Mürigwald gelangten die Wanderer
nach Erlach. Von dort ging es entlang der renaturierten Rench Richtung Stadelhofen. Eindrucksvoll die idyllische Rench-Aue, auf der Seite gesäumt von steil abfallenden Löss-Wänden. Von Stadelhofen führte die Tour vorbei an der Weltfirma PWO nach Müllen und Zunsweier, bevor in Erlach der gesellige Abschluss stattfand.
Jürgen Höll dankte der Wanderführerin für diese schöne und interessante Tour.


 

Abwechslungsreiche 1. Maien-Tour

Geselligkeit war ganz groß geschrieben beim diesjährigen 1. Mai-Ausflug des Schwarzwaldvereins Bühlertal.
Wanderführer Rudi Karcher hatte eine aussichtsreiche Tour mit einigen "Tankstellen" herausgesucht und konnte am Startpunkt im Untertal 43 Mitglieder und Gäste begrüßen. Kurz vor dem Anstieg zu Emil-Kern-Hütte gab es bereits die erste Stärkung bei
Familie Maurath. Bei der Lourdesgrotte wurde ein  Marienlied gesungen.
Angekommen auf der Emil-Kern-Hütte informierte Rudi über die Geschichte der vom Schwarzwaldverein betreuten Hütte.
Über den Mistgrabenbuckel und vorbei am Schofer-Denkmal führte die Wanderung auf die Kälblesebene, wo sich die Wanderer bei der stark frequentierten Station der Alten Herren des SVB stärkten.
Der weitere Weg führte vorbei an Beerstein und Schreckenstein mit Aussicht weit ins Land, bevor über die Bildeiche der Abstieg ins Bühlertal erfolgte. Eine erfreuliche Unterbrechung war die Station der Hornschlittier die bei stimmungsvoller Musikunterhaltung
bewirteten. Traditionell kommen die Wanderer bei Rudis Hütte nicht ohne Zwischenhalt vorbei, hier sorgten Brigitte und Rudi Karcher für einen Umtrunk. Jürgen Höll sprach in Namen der Gruppe den beiden einen großen Dank für ihren Einsatz aus.
Den Abschluss dieses rundum gelungenen Tages machte die Wandergruppe im "Falkenhorst" in der Sessgass.

 

Panoramawanderung im Herztal

Bedingt durch eine schlechte Wettervorhersage war, ausnahmsweise einmal beim Schwarzwaldverein Bühlertal, eine kleine Wandergruppe mit Wanderführer Dieter Walz im Herztal unterwegs. Doch diese genoss auf den aussichtsreichen Wegen durch die Weinberge im vorderen Renchtal die Ausblicke ins Renchtal auf Oberkirch bis hinauf zur Hornisgrinde und ins Rheintal bis zu den Vogesen. Nach dem Start bei der "Winzerstube
" in Herztal ging es vorbei an Weiden mit Schafen, Ziegen, Gänsen und Hühnern in die Weinberge hinauf zum "Münsterblick" nach Straßburg mitten in den Reben und weiter zur Mittagsrast in einer kleinen Hütte beim "Schwarzen Kreuz". Gewandert wurde teilweise auf den Wegen des Ortenauer Weinpfades und auf dem Nussbacher Sagenweg. In den kleinen Ortschaften unterwegs freuten sich die Wanderer an den gepflegten Vorgärten. Oft führte der Weg auch vorbei an Obstplantagen, wo einerseits noch Apfelbäume blühten, die Kirschbäume aber schon ahnen ließen, dass es wieder ein "gutes Kirschenjahr" gibt, wenn auch die Früchte noch grün waren. Dass unterwegs manchmal der Regenschirm ausgepackt werden musste, störte die Wanderer nicht. Bei der Schlusseinkehr in der "Winzerstube" dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für diese schöne Tour, die bei Sonnenschein wiederholt werden sollte.

 

Auf alpinen Wegen am Col de la Schlucht in den Vogesen

 

Früh morgens starteten 12 Wanderer des Schwarzwaldvereins Bühlertal mit Wanderführer Rolf Gassenschmidt Anfang Mai zum Wanderwochenende ins Höhengebiet der Vogesen beim Col de la Schlucht. Recht kalt war es beim Einstieg zum Felsenweg, einem der bekanntesten Wanderwege in den Vogesen. Volle Konzentration, Trittsicherheit, Muskelkraft und Schwindelfreiheit waren gefragt auf schmalen Felsstufen, Metalltreppen, und durch Seile gesicherten Passagen hinauf zum Hohneck. Deshalb war die Hüttenrast bei Kaffee und Kuchen pure Erholung und der Rückweg zum Col de la Schlucht weniger schwierig. Mit den Autos ging es dann zur "Auberge Schantzwasen", wo die Wanderer nach einem guten Abendessen einen gemütlichen Hüttenabend verbrachten. Regnerisch und stürmisch war der nächste Morgen beim Aufstieg zum Vogesenhauptkamm zum GR 5, der parallel zur Route des Crètes verläuft. Erstes Ziel an diesem "Tag der drei Seen" war der Lac Noir, den die Gruppe nach steilem Abstieg nass und durchgefroren erreichte. Während man sich im Restaurant am See aufwärmte, begann es heftig zu schneien. Gut gestärkt führte der Rückweg über den Lac des Truites und den Lac Vert wieder zum Schantzwasen, und auf dem abwechslungsreichen Weg  und in der imposanten Landschaft war das schlechte Wetter nicht von großer Bedeutung. Zur Schlussetappe am dritten Morgen startete man wieder bei empfindlicher Kälte. Über die Hirschsteine führte der Weg zu den Spitzfelsen, wo die Wanderer die herrlichen Aussicht auf den Felsenweg und den Col de la Schlucht genießen konnten. Eine geschlossene Schneedecke lag nun auf dem GR 5 hinauf zum Tanet, wo dann der Abstieg begann. Beim Abschluss der Tour in der "Auberge Schantzwasen" ließen sich die Wanderer noch einmal das vorzügliche Essen schmecken. Dabei dankte Rudi Karcher dem Wanderführer für die gute Organisation dieser Vogesentouren, die allen in guter Erinnerung bleiben werden, denn trotz der schwierigen Bedingungen war es ein unvergessliches Wochenende in einer herrlichen Landschaft. 

Beim Weinwandertag in Neuweier

Am Muttertag nutzten 19 Teilnehmer das Angebot des Schwarzwaldvereins Bühlertal zur Teilnahme am Weinwandertag in Neuweier. Die Genusstour führte über fünf Stationen mit Getränken und kleinen Leckereien auf der rund acht Kilometer langen Strecke durch die Reben rund um Neuweier.
Dabei gingen die Wanderer mit Wanderführer Werner Krumm  bei zunächst kühlen Temperaturen auch auf Wegen, die bisher noch nicht bekannt waren. Bei der letzten Station verlockte der Sonnenschein zu einer längeren Rast.
Anschließend ging es dann wieder talwärts zurück zum Ausgangspunkt, wo dann beim Winzerkeller ein gemütlicher Ausklang stattfand.
Dort dankte Leo Seifermann dem Wanderführer im Namen der Wandergruppe für die Organisation dieser  geselligen Tour im nahen Rebland.


 

Blütenreiche Wanderung am Kaiserstuhl

Eine Wanderung im Liliental im Kaiserstuhl stand am Sonntag auf dem Programm des Schwarzwaldvereins Bühlertal.
Nach den Gewitterschauern der Vortage  waren die Organisatoren Edith und Werner Krumm am Sonntag erleichtert, dass bereits am Morgen ein wolkenfreier Himmel zu sehen war.
Schon bei der Anfahrt durch die Weindörfer entlang des Kaiserstuhls fielen die mit rotem Klatschmohn bewachsenen Böschungen im Rebgelände auf.

Zum Start in Ihringen hatten sich über 60 Wanderfreunde eingefunden. Unter Begleitung eines ortskundigen Wanderführers machten sich die Wanderer auf den Weg zum Liliental und staunten unterwegs immer wieder über die reiche Blütenpracht, dominiert vom roten Klatschmohn.
Bei der ersten Rast erfuhren die Wanderer einiges über die Geschichte des Lilientals, welches heute ein forstliches Versuchsgelände ist und von der Forstlichen Versuchs-und Forschungsanstalt Baden-Württemberg betrieben wird.
Dort sahen die Wanderer einen 1,2 ha großer Wald aus Riesenmammutbäumen und waren immer wieder fasziniert von einer Vielzahl von heimischen Orchideenarten. Unzählige Fotos waren die Ausbeute der vielen Hobbyfotografen.

Auf weichen, schattigen und aussichtsreichen Wegen erreichten die Wanderer schließlich die herrlich gelegene Lenzenberghütte mit weitem Rundumblick auf die Berge des Südschwarzwaldes bis zu den Hochvogesen. Nach der verdienten Mittagsrast ging es wieder hinunter nach Ihringen. Auf der Heimfahrt dankte Jürgen Höll den Wanderführern für die perfekte Organisation dieses erlebnisreichen Tages am Kaiserstuhl.


 

Dauerregen konnte die Radler nicht bremsen

Mit der "staubfreien" Radtour fand Jürgen Höll beim Dank an Radwanderführer Rainer Rübig und dessen Team auch einen positiven Aspekt der Nachmittags-Radtour. Nach der Hitze des Vortages hatten sich 18 Radfreunde auf eine angenehme Runde durch die Rheinebene gefreut.

Pünktlich zum Start beim Sportgelände in Ottersweier öffnete jedoch der Himmel seine Pforten. Es fing an leicht zu nieseln und das endete erst, nachdem die Radler ihren Ausgangspunkt wieder erreicht hatten. Die gute Laune blieb aber nicht auf der Strecke, denn bereits in Unzhurst wartete die erste „Tankstelle“ und mit genügend neuer Energie ging es dann weiter bis Lichtenau und Ulm. In Schwarzach wurde eine willkommene Kaffee-Pause im warmen Cafe Klostergarten eingelegt, bevor die Runde über Hildmannsfeld und Moos vorbei am See mit den schwarzen Schwänen wieder zurück nach Unzhurst führte. Durch Zell und Breithurst erreichten die Radler den Ausgangspunkt der Tour. Nach einer unfallfreien Runde und wieder im Trockenen wurde in geselliger Runde in der "Badner Stub" der Abschluss gefeiert.

 

 

Anspruchsvolle Tour auf dem Maisacher Turmsteig.

Seit diesem Jahr führt die Wanderführerin Simone Braun Touren des Schwarzwaldvereins Bühlertal.
Für ihre erste Tour hatte sie den Maisacher Turmsteig in Oppenau, ein anspruchsvoller Premium-Wanderweg,herausgesucht.
24 Wanderfreunde starteten in Maisach und hatten gleich etliche Höhenmeter bis zum Maisacher Grat zu bewältigen. Bei der ersten Rast stärkte man sich an einem Schnapsbrunnen, bevor der weitere Aufstieg Richtung Buchkopfturm in Angriff genommen wurde. Es folgten noch weitere steile Abschnitte vor der verdienten Vesperpause an einem
aussichtsreichen Rastplatz. Frisch gestärkt erreichten die Wanderer schließlich den auf 921 m Höhe gelegenen Buchkopfturm, von dem man eine tolle Aussicht in  den Schwarzwald aber auch die Rheinebene hatte.
Die meisten der 660 Höhenmeter des Tages waren geschafft und vorbei an der Renchtalhütte und über Breitenberg führte die Tour wieder hinunter nach Maisach. Wieder am Ausgangspunkt zurück hatten die Wanderer 14 Kilometer zurückgelegt.
Rudi Karcher dankte der Wanderführerin für Organisation dieser  nicht alltäglichen Tour verbunden mit dem Wunsch, dass sie auch künftig interessante Touren führen wird.
Der gesellige Abschluss fand im Bergfriedel in Bühlertal statt.


 

Gelungene Premiere der Abendwanderung

Auf große Resonanz stieß die erstmals vom Scharzwaldverein Bühlertal angebotene Abendwanderung.Wanderführer Rainer Rübig konnte beim Startpunkt in Altschweier 35 Mitglieder und Gäste begrüßen.
Die Gruppe wanderte bei angenehmen Temperaturen durch die Reben hoch zum Kössler.
Bei der Fatima Gedächtnisstätte wurde die erste Rast eingelegt und ein Marienlied gesungen.
Auf dem Weg zur Guckenhütte konnten die Wanderer die gute Sicht auf Bühl und die Rheinebene genießen,bevor es wieder hinunter nach Kappelwindeck vorbei am Kappler Friedhof ging. Jürgen Höll dankte dem Wanderführer für diese schöne erstmals durchgeführte Abendtour und führte eine Gruppe über die Schillenbühn wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Eine zweite Gruppe nutzte den Lindenhock des Musikvereins Kappelwindeck zu einem geselligen Abschluss. Der Rückweg bot noch einige Überraschungen, denn plötzlich ging an einem Haus mit ohrenbetäudendem Lärm eine Alarmanlage los. In der Schillenbühn sorgten viele Glühwürmchen in der Dunkelheit für eine unerwartete Überraschung.


 

Wanderer trotzten der Hitze

Nachdem im Vorjahr die Wanderung auf dem Kniebiser Heimatpfad wegen eines Gewitters abgebrochen werden musste, herrschten bei der Wiederholung auch diesmal außergewöhnliche Wetterverhältnisse.
Wanderführerin Edith Krumm begrüßte beim Besucherzentrum 32 Wanderer, die sich bei Temperaturen um die 30 Grad auf den Weg machten. Der Kniebiser Heimatpfad führt auf einer Länge von ca. 10 km durch Wald, Heide und Wiesen rund um das Dorf. Überwiegend im Schatten der Bäume und auf Hackschnitzeln war das Wandern trotz der hohen Temperaturen sehr angenehm. Ein Höhepunkt auf der Rundtour war der Ausssichtspunkt Ellbachsee, der einen weiten Blick auf den idyllisch gelegenen See und über den nördlichen Schwarzwald eröffnete.
Beim geselligen Abschluss in der "Großen Tanne" in Unterstmatt dankte Jürgen Höll der Wanderführerin für die erneute Organisation dieser schönen Wanderung.


 

Radgruppe beim Radsonntag des RSV Falkenfels       

Wie in jedem Jahr beteiligte sich die Radgruppe des Schwarzwaldvereins Bühlertal wieder am Radsonntag des RSV Falkenfels.
Trotz der zunächst unsicheren Wetterlage machten sich neun Radler auf die interessante 55 km-Strecke in der Rheinebene, durch den Flughafen Söllingen und mit einer Rast in Lichtenau. Es herrschte ideales Radwetter und trotz des zeitweisen starken Gegenwindes wurde ein zügiges Tempo eingeschlagen, weshalb die Radler nach dreieinhalb Stunden wieder am Startort zurück waren.
Dort dankte Rudi Karcher dem Radwanderführer Rainer Rübig für die Organisation dieser Radtour.


 

Großeltern mit ihren Enkeln unterwegs

Oma und Opa mit ihren Enkeln gemeinsam wandern war das Motto des Schwarzwaldvereins Bühlertal am vergangenen Samstag. So trafen sich auf Herrenwies bei schönem Sommerwetter 17 Omas und Opas, um zusammen mit ihren Enkelkindern im
Alter von 1 bis 11 Jahren unterwegs zu sein. Zunächst gab es auf dem Herrenwieser Erlebnispfad einige Stationen wie Tiere im Wald suchen oder die Höhe einer großen Tanne zu schätzen. Lohn waren jeweils schöne Stempel.
Gespannt hörten alle zu, als Simone Braun die Geschichte vom Borkenkäfer Willibald erzählte.
Im weiteren Verlauf machte sich die bunte Truppe auf den Weg über die Wiese zum Schwarzenbächle, wo die Kinder in ihrem Element waren, Schiffchen bauen konnten oder das Wasser stauten. Auch stellten sie mit ihren Lupen fest, dass im Wasser viele kleine Tierechen leben. Die Großen machten sich dann auf einem verschlungenen Pfad, bei dem mehrmals der Bach überquert werden musste, auf den Weg zum Sandsee.
Müde und hungrig war dann für die meisten Kinder nach zwei Stunden diese besondere Wanderung beendet und viele schliefen bereits auf der Rückfahrt ein. In Namen der beteiligten Omas und Opas dankte Leo Seifermannn dem Ideengeber und Organisator Rainer Rübig, besonders aber Simone Braun, die es meisterhaft verstand, den Kindern das Thema Wald etwas näher zu bringen, für diesen kurzweiligen Nachmittag, den sie mit ihren Enkeln verbringen durften.

 

Den Himmelssteig „Deutschland schönsten Wanderweg 2017“ durchwandert

 

 Eine muntere Schar des Schwarzwaldvereines Bühlertal startete am Freibad in Bad Peterstal auf die Himmelssteigtour, selbst Gäste aus Belgien waren dabei.

Das einzigartige Wegeprofil vermittelte das Gefühl, auf Wolken zu wandern. Steil bergauf ging es los, als wollten wir den Himmel erklimmen. Auf der 22,5 Meter langen Weißtannenbank genossen wir die herrliche Aussicht. Die liebevoll gestalteten Getränkestationen sowie die vielen Himmelsbänke luden zu kurzen Pausen ein.

Am Holchenwasserfall lohnte sich eine erfrischende Rast, bevor es den steilen Abschnitt zum Himmelsfelsen hinauf ging. Vorbei am Palmspring boten sich Ruhemöglichkeiten mit schönen Ausblicken. Entlang auf naturbelassenen Wegen war nach wenigen Kilometern das Freibad zu sehen und das Wanderportal war nicht mehr weit.

Der Himmelssteig, Teil der Schwarzwälder Wandersinfonie, wurde vom „Wandermagazin“ zu „Deutschlands schönstem Wanderweg 2017“ gewählt.

Am Ende der Wanderung bedankte sich Rudi Karcher bei der Wanderführerin Brigitte Karcher für die gut ausgewählte Strecke und das eingeschlagene Tempo, so daß alle wohlbehalten und mit vielen schönen Eindrücken gesund angekommen waren.

Auf schattigen Wegen vom Mummelsee nach Bühlertal

Großen Anklang fand die am Sonntag von Wanderführer Rudi Karcher organisierte Wanderung vom Mummelsee nach Bühlertal.
40 Wanderfreunde fuhren mit dem Bus zum Ausgangspunkt und wanderten hoch zum Hornisgrindeturm. Von dort aus führte die
Tour zum Dreifürstenstein, zu dem Rudi wie auch beim Turm interessante Erläuterungen über die Geschichte gab.
Nachdem man das Windrad und den Hornisgrindeturm passiert hatte, wurde bei herrlichem Wetter und toller Sicht eine Vesperpause
eingelegt, bevor es hinunter zum Ochsenstall ging.  Das dortige Fest nutzen die Wanderer zu einer weiteren Pause und wanderten
anschließend auf dem idyllischen Hans-Reymann-Weg zur Unterstmatt. Vorbei am Wittig-Parkplatz ging es dann zum Immenstein.
Wieder im Bühlertal angelangt sorgten die Stops bei den "Tankstellen" Hanni und Hermann  und auch bei Geraldine für viel Stimmung,
bevor im "Bergfriedel" der Abschluss nach 17 Kilometer wandern gefeiert wurde. Dort dankte Jürgen Höll im Namen der Wandergruppe
dem Wanderführer für diese schöne Tour


 

Bootsfahrt im Taubergiessen

Nicht nur Wanderungen hat der Schwarzwaldverein Bühlertal im Programm. Der Einladung zur Bootsfahrt im Taubergiessen
folgten 39 Mitglieder und Gäste und fuhren mit dem Bus zum Naturschutzgebiet nahe dem Europapark in Rust.
An der Einstiegsstelle wurde die Gruppe auf vier Stocherkähne verteilt, wobei die Gewichtsverteilung eine große Rolle spielte.
Mit großem Geschick und Erfahrung steuerten die kundigen Bootsfahrer die Boote auf der gemächlich dahin fließenden "Blinden Elz",
die mit ihren Windungen und Flachwasserzonen viel Abwechslung bot.
Bei der zweistündigen Tour erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über den Taubergiessen mit seinen Grundwasserquellen. Ihr
umfangreiches Wissen über die Tier-und Pflanzenwelt dieses Naturschutzgebietes gaben  die Bootsfahrer gerne weiter.
Beim Abschluss  zeigte sich Jürgen Höll erfreut über das große Interesse an dieser Tour an der  auch einige Kinder teilnahmen.
Er dankte im Namen der Teilnehmer Elfriede Tschan für die Organisation dieses nicht alltäglichen Ausflugs, der viele Eindrücke hinterlassen hat.


 

Radtour in der Ortenau

Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich die Radsportfreunde des Schwarzwaldvereins bei der Mörburghalle in
Schutterwald zur Radtour in der Ortenau. Radwanderführer Josef Treml hatte eine interessante Strecke herausgesucht.
Durch landwirtschaftlich intensiv genutzte Gebiete gelangten die Radler zu einer römischen Siedlung bei Schuttern.
Auf der weiteren Strecke lagen die Orte Friesenheim, Oberschopfheim, Diersburg und Zunsweier, bisher weiße Flecken auf der
Landkarte der meisten Radler. In Gengenbach wurde die Mittagspause gemacht, bevor es über Ortenberg und vorbei
am Gifizsee in Offenburg wieder zurück zum Ausgangspunkt ging. Dort dankte Rudi Karcher Hildegard und Josef Treml
für die Organisation dieser interessanten Radtour.

 

Gute Beteiligung bei der Abendwanderung

Daß sich die Abendwanderungen des Schwarzwaldvereins großer Beliebtheit erfreuen, zeigte sich am Freitag Abend.
35 Wanderfreunde waren der Einladung von Wanderführer Hermann Vogel gefolgt und starteten am Schwarzwasenweg.
Die Tour führte über die Schwarzwaldstraße zum Rössbühl und weiter bis zum Bühlerstein überwiegend auf
schattigen Wegen. Dort gab Hermann interessante Informationen über die Geschichte des Bühlersteins als Teil der
Bühl-Stollhofener Linie. Nach einer "Wasserprobe" am Rössbühl, bei der Jürgen Höll dem Wanderführer für diese
schöne Wanderung dankte, trafen sich die Wanderer zum geselligen Abschluss beim Hock der Völlersteiner am Mistgrabenbuckel.



 

Wanderung im idyllisch gelegenen Sankenbachtal in Baiersbronn

Der Einladung des Schwarzwaldvereins zur Wanderung im Sankenbachtal in Baiersbronn waren 30 Wanderfreunde gefolgt.
Gewandert wurde in zwei Gruppen. Bei idealem Wetter wanderte die B-Gruppe ab dem Wander-Informationszentrum unter Führung von Brigitte Rübig das idyllische Tal auf schattigen Wegen bis zum Sankenbachsee und zum Fuss der Wasserfälle.
Nach einer Rast ging es auf der anderen Talseite wieder zurück.
Ein zügiges Wandertempo legte die A-Gruppe mit Rainer Rübig auf dem Sankenbach-Steig vor und stieg nach einer Rast am See die eindrucksvollen Wasserfälle hoch.
Während die B-Gruppe rechtzeitig vor dem aufziehenden Gewitter in der Flösserschenke ankam, geriet die A-Gruppe noch in den Regenschauer. Das tat der guten Laune beim Abschluss in der Flösserschenke aber keinen Abbruch.
Rudi Karcher danke den Wanderführern für diesen schönen und abwechslungsreichen Nachmittag. 

Schwarzwaldverein beim Weinwandertag

 

Zahlreiche Wanderfreunde im Alter von 10 Monaten bis 79 Jahren waren der Einladung von Wanderführer Rudi Karcher zur Rundwanderung beim Weinwandertag in Bühlertal gefolgt. Vom Treffpunkt Bosch-Brücke führte die Strecke bei kühlem aber gutem Wanderwetter zur Tourist-Info und von dort über den Engelssteig zur ersten Station des "Bergfriedel" an der Emil-Kern-Hütte. Nach einer Stärkung ging die Tour über Wolfin und Wintereck zur Station des Weingut Axel Bauer. Wie im Vorjahr wurde ein weiterer Stopp bei "Rudis Hütte" zu einem geselligen
Umtrunk eingelegt. Dort bedankte sich Rainer Rübig im Namen der Wandergruppe bei Rudi und Brigitte für die Organisation der Tour und Bewirtung bei ihrer Hütte. Nach einer weiteren Rast beim Winzerpavilllion war die letzte Station auf dem Platz Faverges, bei dem diese Rundtour ihren Abschluss fand.

 

Bergmesse auf dem Mehliskopf

Mit dem Linienbus ging es am Sonntagmorgen zur Hundseck und von dort zu Fuß mit Wanderführer Hermann Vogel zum Mehliskopf. Dort feierten bei angenehmer Temperatur aber stürmischem Wind viele Wanderfreunde aus dem Bezirk Hornisgrinde und Gäste die Bergmesse, die von Spiritual Edwin Höll zelebriert und von den Alphornbläsern Bühlertal musikalisch mitgestaltet wurde. Am Ende dankte Jürgen Höll dem Pfarrer und den Alphornbläsern für die schöne Gestaltung des Gottesdienstes, der Ortsgruppe Hornisgrinde für die gute Vorbereitung und dem Roten Kreuz für die Bereitschaft. Weiter ging die Wanderung hinab zum Sand, hinüber zum Plättig und zur Mittagseinkehr im Gasthaus "Kohlbergwiese". Dort konnte man bei sonnigem Wetter und bei bester Unterhaltung im Freien essen und trinken. Bei der letzten Wanderetappe ging es hinab nach Bühlertal. Dort dankte Jürgen Höll dem Wanderführer, der kurzfristig und spontan die Wanderer auf schönen Wegen wieder zum Ziel gebracht hatte. 

Wanderer trotzten dem Regen

Die diesjährige Pfalz-Fahrt nach St. Martin stand unter keinen guten Vorzeichen, denn es war eine Regenfront angekündigt, die dann auch für nicht optimale Bedingungen sorgte.
52 Teilnehmer ließen sich dadurch jedoch nicht beeindrucken und machten sich mit
entsprechener Regenkleidung auf den Weg.
Die Gipfelgruppe mit Wanderführer Rainer Rübig bewältigte den Aufstieg mit 500 Höhenmetern und staunte im "Steinernen Meer" über die beeindruckenden Felsformationen. In der PWV-Hütte auf dem Kalmit-Gipfel gab es eine willkommene Rast. Weiter ging die Tour über sehr schöne Waldwege Richtung Hambacher Schloss. Dort traf man dann auf die Kulturgruppe, die mit Brigitte Rübig über den Kestenweg
zum Schloss gewandert war. Die Interessierten erhielten dort durch die Führung und die Ausstellung viele Informationen zu diesem wichtigen Platz der deutschen Geschichte.
Gemeinsam machten sich die Wanderer durch die Weinberge auf den Weg nach St. Martin. Dort wurde in einer typisch pfälzischen Weinstube bei guter Stimmung der Abschluss gefeiert. Rudi Karcher dankte im Namen der Wandergruppe den Wanderführern für die Organisation dieser bei den gegebenen  Verhältnissen nicht einfachen Tour.
Den Wanderern gebührt ein Lob für die gegenseitige Hilfe bei den besonderen Bedingungen dieses Tages.

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

Eine große Zahl an Mitgliedern und Freunden des Schwarzwaldvereins Bühlertal trafen sich im anspruchsvoll geschmückten
Saal des Gasthauses "Grüner Baum" in Bühlertal zur Jahresabschlussfeier, die geprägt war von Erinnerungen an Wanderungen
und weitere gemeinsame Veranstaltungen im Jahr 2019. Umrahmt von Zitherklängen von Elke Kraus trugen Elsbeth Höll,
Bernadette Hartz, Marianne Müller und Ilona Walz Gedanken und Gedichte zu den vier Jahreszeiten vor.
Vorsitzender Jürgen Höll und Rudi Karcher ehrten für 50-jährige Mitgliedschaft Manfred Krauth, Roland Kraus und Reinhard Häussler,
für 40 Jahre Gerhard Braun, Renate und Klaus Sternemann. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Regina, Rüdiger, Christoph und Thomas  Ganter,
Helga und Rudolf Sperling, Richard Reith, Klaus Lorenz und Andreas Braun ausgezeichnet.
Das Wanderabzeichen in Gold erhielten 18 und das in Silber 19 Wanderinnen und Wanderer.
Es folgte der Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr mit der breiten Palette von 43 Veranstaltungen. Das Jahr begann mit einer
Krippenwanderung und die Wintersportler trafen sich zum Langlaufen und Schneeschuhlaufen, es gab Besichtigungen beim Kraftwerk
der Staustufe Iffezheim und bei Weber Haus. Bei teilweise auch regnerischem Wetter folgten zahlreiche Halb-und Ganztages Wanderungen,
Abendwanderungen, auch Mehrtagestouren in den Vogesen und auf dem Westweg. Aber auch Radtouren, Ausflüge an den Kaiserstuhl und in die Pfalz,
Oma-Opa-Enkel Wanderung und die Teilnahme am Kinderferienprogramm sorgten für viel Abwechslung.
Höhepunkt des Vereinsjahres war die Wanderwoche in der herrlichen Gebirgswelt von Südtirol.
Der Vorsitzende zeigte sich über die hohe Teilnehmerzahl bei den einzelnen Veranstaltungen erfreut, ein Beweis, dass der Schwarzwaldverein Bühlertal attraktive und interessante Touren anbietet und bei denen eine familiäre Atmosphäre herrscht.
Allen, die an der Gestaltung des Jahresprogramms mitwirkten - von den Wanderführern über Wegewarte bis hin zum Vorstandsteam
sprach er großen Dank aus. Ohne deren großes Engagement wäre ein so umfangreiches Programm nicht zu bewältigen gewesen.
Rudi Karcher bedankte sich im Namen aller Mitglieder beim ersten Vorsitzenden und dessen Ehefrau Elsbeth für deren
unermüdlichen Einsatz für das Wohl des Vereins verbunden mit dem Wunsch, dass dies noch lange so bleiben werde.
Jürgen Höll betonte seinerseits, dass die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Vorstandsteam viel Spass macht.
Ein Höhepunkt der Abschlussveranstaltung war wie in jedem Jahr die eindrucksvolle Rückschau auf die vielen Aktivitäten des Jahres in Bildern,
die von Günter Hartz meisterhaft zusammengestellt und präsentiert und von Karl Schick am Akkordeon musikalisch
untermalt wurden.
Im weiteren Verauf gab Jürgen Höll eine Vorschau auf die Aktivitäten des Jahres 2020. Wieder wurde ein abwechslungsreiches
Programm zusammengestellt mit Ganz-und Halbtageswanderungen, Städtetouren, Mehrtagestouren, Radtouren, Skilanglauf-und Schneeschuhtouren
und Besichtigungen. Die Wanderwoche führt in die Bundeshauptstadt nach Berlin mit Wanderungen und Besichtigungen.

 

Wanderung auf dem Sternenweg       

Zur letzten Wanderung des Schwarzwaldvereins Bühlertal im Jahr 2019 hatte Brigitte Seifermann am Samstag eingeladen.
Trotz des wenig erfreulichen Wetters trafen sich 24 Unentwegte und machten sich auf den Weg über
den Haaberg Richtung Kriegerdenkmal vorbei an den dort weit sichtbaren Skulpturen. Beeindruckend die Sicht auf das mit vielen
Sternen geschmückte "Tal der Sterne". Der Abschluss dieser geselligen Wanderung  war am Stand des Jugendrotkreuzes
auf dem Breitmattplatz zur Stärkung mit heißer Wurst und Glühwein.
Jürgen Höll dankte im Namen der Teilnehmer der Wanderführerin für die Organisation dieser traditionellen Wanderung.

Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.
Liehenbachstr. 85 
77830 Bühlertal
hoell.family@freenet.de
Telefon: +49 722373460

 

 

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