Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.
Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.

Wanderberichte 2019

Dauerregen konnte die Radler nicht bremsen

Mit der "staubfreien" Radtour fand Jürgen Höll beim Dank an Radwanderführer Rainer Rübig und dessen Team auch einen positiven Aspekt der Nachmittags-Radtour. Nach der Hitze des Vortages hatten sich 18 Radfreunde auf eine angenehme Runde durch die Rheinebene gefreut.

Pünktlich zum Start beim Sportgelände in Ottersweier öffnete jedoch der Himmel seine Pforten. Es fing an leicht zu nieseln und das endete erst, nachdem die Radler ihren Ausgangspunkt wieder erreicht hatten. Die gute Laune blieb aber nicht auf der Strecke, denn bereits in Unzhurst wartete die erste „Tankstelle“ und mit genügend neuer Energie ging es dann weiter bis Lichtenau und Ulm. In Schwarzach wurde eine willkommene Kaffee-Pause im warmen Cafe Klostergarten eingelegt, bevor die Runde über Hildmannsfeld und Moos vorbei am See mit den schwarzen Schwänen wieder zurück nach Unzhurst führte. Durch Zell und Breithurst erreichten die Radler den Ausgangspunkt der Tour. Nach einer unfallfreien Runde und wieder im Trockenen wurde in geselliger Runde in der "Badner Stub" der Abschluss gefeiert.

 

 

Blütenreiche Wanderung am Kaiserstuhl

Eine Wanderung im Liliental im Kaiserstuhl stand am Sonntag auf dem Programm des Schwarzwaldvereins Bühlertal.
Nach den Gewitterschauern der Vortage  waren die Organisatoren Edith und Werner Krumm am Sonntag erleichtert, dass bereits am Morgen ein wolkenfreier Himmel zu sehen war.
Schon bei der Anfahrt durch die Weindörfer entlang des Kaiserstuhls fielen die mit rotem Klatschmohn bewachsenen Böschungen im Rebgelände auf.

Zum Start in Ihringen hatten sich über 60 Wanderfreunde eingefunden. Unter Begleitung eines ortskundigen Wanderführers machten sich die Wanderer auf den Weg zum Liliental und staunten unterwegs immer wieder über die reiche Blütenpracht, dominiert vom roten Klatschmohn.
Bei der ersten Rast erfuhren die Wanderer einiges über die Geschichte des Lilientals, welches heute ein forstliches Versuchsgelände ist und von der Forstlichen Versuchs-und Forschungsanstalt Baden-Württemberg betrieben wird.
Dort sahen die Wanderer einen 1,2 ha großer Wald aus Riesenmammutbäumen und waren immer wieder fasziniert von einer Vielzahl von heimischen Orchideenarten. Unzählige Fotos waren die Ausbeute der vielen Hobbyfotografen.

Auf weichen, schattigen und aussichtsreichen Wegen erreichten die Wanderer schließlich die herrlich gelegene Lenzenberghütte mit weitem Rundumblick auf die Berge des Südschwarzwaldes bis zu den Hochvogesen. Nach der verdienten Mittagsrast ging es wieder hinunter nach Ihringen. Auf der Heimfahrt dankte Jürgen Höll den Wanderführern für die perfekte Organisation dieses erlebnisreichen Tages am Kaiserstuhl.


 

Beim Weinwandertag in Neuweier

Am Muttertag nutzten 19 Teilnehmer das Angebot des Schwarzwaldvereins Bühlertal zur Teilnahme am Weinwandertag in Neuweier. Die Genusstour führte über fünf Stationen mit Getränken und kleinen Leckereien auf der rund acht Kilometer langen Strecke durch die Reben rund um Neuweier.
Dabei gingen die Wanderer mit Wanderführer Werner Krumm  bei zunächst kühlen Temperaturen auch auf Wegen, die bisher noch nicht bekannt waren. Bei der letzten Station verlockte der Sonnenschein zu einer längeren Rast.
Anschließend ging es dann wieder talwärts zurück zum Ausgangspunkt, wo dann beim Winzerkeller ein gemütlicher Ausklang stattfand.
Dort dankte Leo Seifermann dem Wanderführer im Namen der Wandergruppe für die Organisation dieser  geselligen Tour im nahen Rebland.


 

Auf alpinen Wegen am Col de la Schlucht in den Vogesen

 

Früh morgens starteten 12 Wanderer des Schwarzwaldvereins Bühlertal mit Wanderführer Rolf Gassenschmidt Anfang Mai zum Wanderwochenende ins Höhengebiet der Vogesen beim Col de la Schlucht. Recht kalt war es beim Einstieg zum Felsenweg, einem der bekanntesten Wanderwege in den Vogesen. Volle Konzentration, Trittsicherheit, Muskelkraft und Schwindelfreiheit waren gefragt auf schmalen Felsstufen, Metalltreppen, und durch Seile gesicherten Passagen hinauf zum Hohneck. Deshalb war die Hüttenrast bei Kaffee und Kuchen pure Erholung und der Rückweg zum Col de la Schlucht weniger schwierig. Mit den Autos ging es dann zur "Auberge Schantzwasen", wo die Wanderer nach einem guten Abendessen einen gemütlichen Hüttenabend verbrachten. Regnerisch und stürmisch war der nächste Morgen beim Aufstieg zum Vogesenhauptkamm zum GR 5, der parallel zur Route des Crètes verläuft. Erstes Ziel an diesem "Tag der drei Seen" war der Lac Noir, den die Gruppe nach steilem Abstieg nass und durchgefroren erreichte. Während man sich im Restaurant am See aufwärmte, begann es heftig zu schneien. Gut gestärkt führte der Rückweg über den Lac des Truites und den Lac Vert wieder zum Schantzwasen, und auf dem abwechslungsreichen Weg  und in der imposanten Landschaft war das schlechte Wetter nicht von großer Bedeutung. Zur Schlussetappe am dritten Morgen startete man wieder bei empfindlicher Kälte. Über die Hirschsteine führte der Weg zu den Spitzfelsen, wo die Wanderer die herrlichen Aussicht auf den Felsenweg und den Col de la Schlucht genießen konnten. Eine geschlossene Schneedecke lag nun auf dem GR 5 hinauf zum Tanet, wo dann der Abstieg begann. Beim Abschluss der Tour in der "Auberge Schantzwasen" ließen sich die Wanderer noch einmal das vorzügliche Essen schmecken. Dabei dankte Rudi Karcher dem Wanderführer für die gute Organisation dieser Vogesentouren, die allen in guter Erinnerung bleiben werden, denn trotz der schwierigen Bedingungen war es ein unvergessliches Wochenende in einer herrlichen Landschaft. 

Panoramawanderung im Herztal

Bedingt durch eine schlechte Wettervorhersage war, ausnahmsweise einmal beim Schwarzwaldverein Bühlertal, eine kleine Wandergruppe mit Wanderführer Dieter Walz im Herztal unterwegs. Doch diese genoss auf den aussichtsreichen Wegen durch die Weinberge im vorderen Renchtal die Ausblicke ins Renchtal auf Oberkirch bis hinauf zur Hornisgrinde und ins Rheintal bis zu den Vogesen. Nach dem Start bei der "Winzerstube
" in Herztal ging es vorbei an Weiden mit Schafen, Ziegen, Gänsen und Hühnern in die Weinberge hinauf zum "Münsterblick" nach Straßburg mitten in den Reben und weiter zur Mittagsrast in einer kleinen Hütte beim "Schwarzen Kreuz". Gewandert wurde teilweise auf den Wegen des Ortenauer Weinpfades und auf dem Nussbacher Sagenweg. In den kleinen Ortschaften unterwegs freuten sich die Wanderer an den gepflegten Vorgärten. Oft führte der Weg auch vorbei an Obstplantagen, wo einerseits noch Apfelbäume blühten, die Kirschbäume aber schon ahnen ließen, dass es wieder ein "gutes Kirschenjahr" gibt, wenn auch die Früchte noch grün waren. Dass unterwegs manchmal der Regenschirm ausgepackt werden musste, störte die Wanderer nicht. Bei der Schlusseinkehr in der "Winzerstube" dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für diese schöne Tour, die bei Sonnenschein wiederholt werden sollte.

 

Abwechslungsreiche 1. Maien-Tour

Geselligkeit war ganz groß geschrieben beim diesjährigen 1. Mai-Ausflug des Schwarzwaldvereins Bühlertal.
Wanderführer Rudi Karcher hatte eine aussichtsreiche Tour mit einigen "Tankstellen" herausgesucht und konnte am Startpunkt im Untertal 43 Mitglieder und Gäste begrüßen. Kurz vor dem Anstieg zu Emil-Kern-Hütte gab es bereits die erste Stärkung bei
Familie Maurath. Bei der Lourdesgrotte wurde ein  Marienlied gesungen.
Angekommen auf der Emil-Kern-Hütte informierte Rudi über die Geschichte der vom Schwarzwaldverein betreuten Hütte.
Über den Mistgrabenbuckel und vorbei am Schofer-Denkmal führte die Wanderung auf die Kälblesebene, wo sich die Wanderer bei der stark frequentierten Station der Alten Herren des SVB stärkten.
Der weitere Weg führte vorbei an Beerstein und Schreckenstein mit Aussicht weit ins Land, bevor über die Bildeiche der Abstieg ins Bühlertal erfolgte. Eine erfreuliche Unterbrechung war die Station der Hornschlittier die bei stimmungsvoller Musikunterhaltung
bewirteten. Traditionell kommen die Wanderer bei Rudis Hütte nicht ohne Zwischenhalt vorbei, hier sorgten Brigitte und Rudi Karcher für einen Umtrunk. Jürgen Höll sprach in Namen der Gruppe den beiden einen großen Dank für ihren Einsatz aus.
Den Abschluss dieses rundum gelungenen Tages machte die Wandergruppe im "Falkenhorst" in der Sessgass.

 

Blütenwanderung im vorderen Renchtal

Blühende Bäume, schöne gepflegte Gärten und ausgedehnte Obstplantagen lagen auf der Wanderstrecke im vorderen Renchtal. Wanderführerin Christa Martin hatte zur Blütenwanderung eingeladen und 39 Mitglieder und Gäste trafen sich am Bahnhof in Zunsweier zur Rundtour. Durch den Mürigwald gelangten die Wanderer
nach Erlach. Von dort ging es entlang der renaturierten Rench Richtung Stadelhofen. Eindrucksvoll die idyllische Rench-Aue, auf der Seite gesäumt von steil abfallenden Löss-Wänden. Von Stadelhofen führte die Tour vorbei an der Weltfirma PWO nach Müllen und Zunsweier, bevor in Erlach der gesellige Abschluss stattfand.
Jürgen Höll dankte der Wanderführerin für diese schöne und interessante Tour.


 

Durch das Lierbachtal

 Eine große Wanderschar von 27 Wanderern, darunter auch wieder einige Gäste, konnte Wanderführer Dieter Walz am Samstag beim Treffpunkt begrüßen. Mit Fahrgemeinschaften fuhren wir zu den Allerheiligen-Wasserfällen. Entlang des Lierbaches begann die zweistündige Wandertour. Durch das romantische Lierbachtal kamen wir am „Haus Wasserfall“ vorbei. Wanderführer Walz erzählte kurz über die Vergangenheit dieses Hauses, das heute nicht mehr bewohnt ist. Auf der weiteren Strecke kamen wir am Maierhof vorbei und schon bald hatten wir das Endziel „Gasthaus Blume“ erreicht. Hier wurden wir reichlich bewirtet mit Kaffee und Kuchen, sowie einer kleinen Vesperkarte.

Rudi Karcher dankte dem Wanderführer für  die Organisation dieser schönen, kurzen Tour durch das Lierbachtal. Alle Teilnehmer waren zufrieden mit der Tour und der Einkehr. Das Wetter hatte laut Voraussage Schnee angesagt. Die Wandergruppe konnte jedoch trockenen Fußes das Ziel erreichen.

Rege Teilnahme bei der Wanderung in Baden-Baden

Zur Frühlingswanderung hatte der Schwarzwaldverein Bühlertal am Mittwoch eingeladen.
Wanderführer Jürgen Höll konnte in Lichtental 40 Mitglieder und Gäste begrüßen. Bei angenehmem Wanderwetter führte die Tour zu den Eckhöfen und vorbei am Merkurcafe. Unterwegs erhielten die Teilnehmer interessante Informationen über die Geschichte des Klosters Lichtental und die Stadt Baden-Baden, bevor durch das "Paradies" der Abstieg ins lebhafte Zentrum der Kurstadt erfolgte. Durch die von blühenden Bäumen gesäumte weltberühmte Lichtentaler Allee führte die Tour wieder zum Ausgangspunkt. Beim geselligen Abschluss im Engel in Bühlertal dankte Leo Seifermann dem Wanderführer für diese mit vielen Informationen geführte Tour.

Geschichtsträchtige Wanderung in Sasbach

 

 

Wandern und Kultur war das Motto des erstmals in dieser Funktion tätigen Wanderführers Hermann Vogel bei der Nachmittagswanderung in Sasbach.

Das stürmische Wetter machte eine Pause und so trafen sich 30 Teilnehmer beim Lender-Parkplatz und wanderten zum Turenne-Denkmal.

Dort gab der Ortsvorsteher von Obersasbach, Rudi Retsch, interessante Informationen über dessen Entstehung. Der französische Marschall Turenne, nach Napoleon der größte Feldherr Frankreichs, wurde am 27. Juli 1675 im Kampf gegen kaiserlich-deutsche Truppen durch eine Kanonenkugel in Sasbach getötet. Dies war der Anlass für die Errichtung eines französischen Denkmals auf deutschem Boden.

Beim anschließenden Museumsbesuch gab es eine Präsentation über die seinerzeitige Schlacht bei Sasbach, bei der der ganze Ort zerstört wurde.

Im weiteren Verlauf des Nachmittags besuchten die Wanderer auch das Toni Merz Museum mit seiner Bildergalerie und erhielten vom Ortsvorsteher beim Rundgang durch Obersasbach viele interessante Informationen über frühere Begebenheiten und namhafte Bürger des Sasbacher

Ortsteiles. Beim gemütlichen Abschluss im Bürgerstüble dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die Organisation dieser abwechslungsreichen Tour und dem Ortsvorsteher Retsch für die vielen Informationen über die Geschichte der näheren Heimat.

 

Über 1200 Mitglieder und Gäste nutzten die Angebote des Schwarzwaldvereins

Der Rückblick auf ein überaus erfolgreiches Wanderjahr stand im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung des Schwarzwaldvereins Bühlertal. Vorsitzender Jürgen Höll zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme und begrüßte  von Seiten der Gemeinde den stellvertretenden Bürgermeister Stefan Ursprung und Gemeinderat Franz Tilgner.
 Dem Gedenken der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder schloss sich der Rückblick auf das vergangene Jahr an.
Jürgen Höll zeigte sich erfreut, dass die verschiedenen Angebote des Schwarzwaldvereins von einer steigenden Zahl von Teilnehmern genutzt wurden.   
Dass der Verein sehr rege ist zeigt sich auch daran, dass im Jahr 2019 bereits neun Aktivitäten stattfanden von der Krippentour über Wintersport und Winterwanderungen sowie einer Betriebsbesichtigung.
Der Vorstand dankte der Vorstandschaft für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und den Wanderführern für das große Engagement und Kreativität, ohne das ein so umfangreiches Programm nicht möglich wäre, neben der Auswahl interessanter Strecken gehört es zu der mittlerweile schwierigen Aufgabe, für die große Wanderschar auch entsprechende Lokalitäten für den geselligen Abschluss zu finden. Durch eine Eintages-Ausbildung und einen Erste-Hilfe-Kurs haben die Wanderführer bewiesen, dass sie ihrer Verantwortung für die zahlreichen Teilnehmer gerecht werden.
Die Teilnehmerzahlen sprechen davon, dass der Verein einen hohen sozialen Stellenwert hat, weil er die Begegnung mit Menschen ermöglicht um sich gesund und fit zu halten und Natur und Kultur in unserer Heimat kennen zu lernen.
Der Dank ging aber auch insbesondere an die Wegewarte Karlheinz Nöhl, Klaus Schindler, Leo Seifermann und Herrmann Vogel, die durch ihre unermüdliche Arbeit dafür sorgen, dass die Wege wandersicher und die Vereinshütten sauber und ansehnlich sind.
Von einem umfangreichen Jahresprogramm berichtete Wanderwart Rudi Karcher. Insgesamt 40 Angebote von Halb-und Ganztagestouren, Mehrtagestouren, Aktivitäten im Schnee mit Langlauf und Schneeschuhen, Radtouren und Betriebsbesichtigungen boten ein breites Spektrum.
Über 1200 Teilnehmer sorgten dafür, dass die Wanderführer durchschnittlich 31 Mitglieder und Gäste begrüßen konnten. Zu Fuß  wurden 370 Kilometer zurückgelegt, mit dem Rad waren es 402. Höhepunkte waren die Wanderwoche im Juli im Kleinwalsertal, bei der auch einige Gipfel bestiegen werden konnten und die Tour mit Rad und Schiff auf der Donau von Passau nach Wien. Sein Dank galt nochmals den 16 Wanderführern, die für dieses abwechslungsreiche Programm sorgten.
Für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit erläuterte Rainer Rübig die verschiedenen Medien für die Ankündigungen und Nachberichte und bedankte sich bei Jürgen Höll und Günter Hartz für die reibungslose Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank galt Elke Kraus für die stets aktuelle Gestaltung der Homepage und insbesonders auch ihrem Einsatz im immer wichtiger werdenden Bereich Datensicherheit. Sie wurde neu in die Vorstandschaft als Beisitzer aufgenommen wie auch der mit der Bilderverwaltung befasste Günter Hartz  .
Ausgeschieden ist nach langen Jahren engagierten Wirkens Adalbert Kraus als Naturschutzwart.
Ein insgesamt erfreuliches Bild zeigte der von Kassiererin Brigitte Rübig vorgetragene Kassenbericht. Nach dem Bericht des Kassenprüfers Leo Seifermann schlug Stefan Ursprung der Versammlung die Entlastung der Vorstandschaft vor, die auch einstimmig erteilt wurde. Der stellvertretende Bürgermeister dankte im Namen der Gemeinde dem Schwarzwaldverein für sein umfangreiches Engagement und insbesondere auch für die Pflege der Wanderwege. Den Abschluss der Mitgliederversammlung bildete die Vorschau auf das mit 45 Aktivitäten umfangreiche Programm 2019 mit Wanderungen, Radtouren und Betriebsbesichtigungen, der Wanderwoche in Südtirol und erstmals mit einer Kanutour, einer "Oma-Opa-Enkel-Wanderung"
und Abendwanderungen im Sommer.

Interessante Betriebsbesichtigung 
 
Auf großes Interesse stieß die von Dieter Walz organisierte Betriebsbesichtigung bei Weber-Haus in Linx.
41 Mitglieder und Gäste des Schwarzwaldvereins trafen sich in Linx in der World of Living und unternahmen zunächst einen Trip durch die Erlebniswelten mit 20.000 Jahren Baugeschichte von Steinzeithöhlen über ägytische Tempel, das Mittelalter bis in die Neuzeit. Bei der anschließenden Führung durch die Produktion erfuhren die Teilnehmer viel
Interessantes über die Weber-Häuser. Heimisches Holz und viel ökologische Baustoffe werden hier eingesetzt und es entsteht täglich mindestens ein Bausatz, der ausgeliefert wird.
Beim gemütlichen Zusammensitzen in der Cafeteria bedankte sich Jürgen Höll im Namen der Teilnehmer beim Organisator für diesen abwechslungsreichen Nachmittag und bemerkte, dass die Teilnehmer hier gesehen haben "wie sie hätten bauen sollen".
Im sonnendurchfluteten ansprechenden Park war dann noch Gelegenheit, verschiedene Fertighäuser zu besichtigen.



 

Wintersport bei strahlendem Wetter

Nachdem an den ersten beiden Wintersporttagen des Schwarzwaldvereins keine guten Bedingungen herrschten, hatten die Wintersportler diesmal Glück. Bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen drehten die Langläufer um Rudi Karcher ihre Runden auf der Schwarzkopfloipe und die zwölf Schneewanderer um Rainer Rübig stiegen von Unterstmatt über den Frauenweg auf zur immer noch tief verschneiten Hornisgrinde.
Bei einer Trinkpause in der Grindehütte bedankte sich Karlheinz Nöhl im Namen der Wanderer beim Tourenführer für diese schöne Tour im Schnee. Rutschfrei ging es dann hinunter zum Mummelsee und von dort mit dem Bus wieder zum Ausgangspunkt Unterstmatt.



 

Vom Winter in den Frühling

 So kann man die Empfindungen der 34 Wanderer vom Schwarzwaldverein Bühlertal deuten, die mit Wanderführer Rudi Karcher am vergangenen Sonntag bei strahlendem Wetter vom Sand nach Bühlertal unterwegs waren. Nach der Fahrt mit dem Linienbus vom Eichwald zum Sand erwarteten die Wanderer noch tief verschneite Wege hinab zum Wiedenfelsen. Und auch auf dem Weg zum Sickenwalder Horn stapfte man zeitweise im Schnee. Dort gab es bei einer Wanderpause eine kleine Stärkung in flüssiger und süßer fester Form. Beim Abstieg durch den Sickenwald kam man dem Frühling gefühlt immer näher. Als dann der Ausgangspunkt bei der Dr. Schofer-Schule wieder erreicht war, dankte  Jürgen Höll dem Wanderführer für die gute Organisation der Tour und den Spendern für die Verköstigung unterwegs. Einen schönen und gemütlichen Abschluss fand die Tour mit der Einkehr im "Bergfriedel". 

Wintersportler trotzten den widrigen Bedingungen

Auch am zweiten Wintersporttag des Schwarzwaldvereins herrschten alles andere als gute Bedingungen.
Der aufkommende Regen sorgte auf gefrorenem Untergrund für Glätte. Trotzdem trafen sich drei Langläufer und zehn Wanderer, um auf der Höhe aktiv zu sein. Die Langläufer unter Führung von Rudi Karcher drehten auf der gut zu fahrenden unteren und oberen Bettelmannkopfspur ihre Runde.
Die Schneewanderer starteten vom Mummelsee über den tiefverschneiten Wanderweg zur Hornisgrinde.
Über den Bismarckturm und den Dreifürstenstein erreichte man leicht durchnässt die Grindehütte. Nach einer Stärkung ging es auf der teilweise vereisten Straße wieder hinunter zum Mummelsee.
Alle kamen unversehrt wieder  beim Startpunkt an und Marianne Müller dankte im Namen der Gruppe dem Wanderführer Rainer Rübig für die Durchführung dieser nicht ganz einfachen Tour.


 

Winterwanderung

 

Die Winterwanderung des Schwarzwaldvereins war im Höhengebiet vorgesehen. Die Wetterverhältnisse ließen Zweifel aufkommen  und Wanderführer Leo Seifermann erkundete deshalb den geplanten Weg am Vormittag. Die Strecke war jedoch teilweise glatt und schlecht zu begehen, weshalb die Wanderung kurzerhand ins Tal verlegt wurde.  26 Wanderer machten sich vom Treffpunkt auf den Weg zum Klotzberg.
Über die Guckenhütte, wo den Teilnehmern eine Stärkung zu Teil wurde,  Kappelwindeck und Altschweier traf die Gruppe wieder in Bühlertal ein, wo im Gasthaus Engel der gesellige Abschluss gemacht wurde.
Christa Martin dankte dem Wanderführer für die Flexibilität bei der Organisation dieser Wanderung.

Wintersportler auf Tour im Höhengebiet

Trotz der widrigen Verhältnisse im Höhengebiet trafen sich sieben Unentwegte beim Verkehrsamt und fuhren zum Wintersport auf die Unterstmatt.
Während Albrecht Langlaufen ging, passten sich die anderen Teilnehmer den Verhältnissen an und machten sich unter Führung von Rainer Rübig und Rudi Karcher auf eine
Wanderung ohne Schneeschuhe Richtung Ochsenstall. Auffallend waren hier die Schäden durch die Schnee-und Eislasten in der vergangenen Woche. Viele umgefallene Bäume und abgebrochene Äste und Baumspitzen säumten den Weg.
Nach einer kurzen Rast führte die Tour weiter über den steilen und tief verschneiten Skihang hinauf zur Hornisgrinde.
Bei schlechter Sicht und starken Böen wanderte man über den Frauenweg wieder zurück zur Unterstmatt, wo in der Großen Tanne bei bester Laune der Abschluss stattfand.

Krippenwanderung in Baden-Baden   

Zur traditionell ersten Wanderung des Jahres, einer Krippenwanderung, hatte Edith Krumm am Sonntag nach Baden-Baden eingeladen.
Trotz des Dauerregens trafen sich 21 Interessierte und wanderten vom Aumatt-Stadion nach Baden-Oos. In der dortigen Kirche St. Dionysius war eine interessante Krippe zu sehen und der Mesner gab aufschlussreiche Informationen über den Kirchenbau. Die Teilnehmer erfuhren, dass die Kirchen in Baden-Oos, Bühlertal-Untertal und Altschweier vom gleichen Architekten Heinrich Hübsch entworfen wurden.
Die zweite Station der Wanderung war die Bernhardus-Kirche in Baden-Baden, ein monumentaler Kuppelbau. Nach einem weihnachtlichen Lied und  einem nachdenklichen Gedicht, vorgetragen von Werner Krumm, machten sich die Wanderer auf den Weg zur Gaststätte des Aumatt-Stadions zum geselligen Abschluss. Hier dankte Rudi Karcher der Wanderführerin für die Organisation dieser Wanderung.


 

Wanderberichte 2018

Wanderung auf dem Sternenweg       

Zur letzten Wanderung des Jahres hatte Brigitte Seifermann am Sonntag eingeladen. Trotz des zunächst wenig erfreulichen Wetters trafen sich 21 Unentwegte und machten sich bei leichtem Regen auf den Weg. Und es lohnte sich, denn am Haaberg in der Garage von Albrecht Müller, der mit einem kleinen Umtrunk nachträglich noch seinen Geburtstag im Kreise seiner Wanderfreunde feierte, gab es einen unerwarteten erfreulichen Zwischenstop. Auf dem weiteren Weg Richtung Kriegerdenkmal und den dort weit sichtbaren Skulpturen regnete es nicht mehr und so erreichte die Gruppe zum Abschluss dieser geselligen  Wanderung gut gelaunt den Stand des Jugendrotkreuzes auf dem Breitmattplatz zur Stärkung mit heißer Wurst und Glühwein.
Marianne Müller dankte der Wanderführerin für die Organisation dieser Wanderung verbunden mit dem Wunsch, dass die Tour auf dem Sternenweg auch im nächsten Jahr seine Wiederholung finden sollte.



 

 

Besinnliche Jahresschlussfeier


Eine große Zahl an Mitgliedern und Freunden des Schwarzwaldvereins Bühlertal trafen sich im anspruchsvoll geschmückten Saal des Gasthauses "Grüner Baum" in Bühlertal zur Jahresabschlussfeier, die geprägt war von Erinnerungen an Wanderungen und weitere gemeinsame Veranstaltungen im Jahr 2018. Vorsitzender Jürgen Höll zeigte sich erfreut über den regen Besuch und gab einen Überblick über das Programm. Zitherklänge von Elke Kraus stimmten die Anwesenden auf die vorweihnachtliche Zeit ein und Texte zum Advent, vorgetragen von Elsbeth Höll und Dorothee Höll-Vollmer sollten die Anwesenden eher nachdenklich stimmen. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Margarete und Karl Bihl, Ernst Steimel,
Sieglinde Stolz und Aloilisa Stiefvater geehrt, für 25 Jahre Gretel Armbruster, Manfred Stolz, Renate und Werner Krauß und Klaus Zink. Das Wanderabzeichen in Gold erhielten 22 und das in Silber 18 Wanderinnen und Wanderer.
Es folgte der Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr mit der breiten Palette von 44 Veranstaltungen, Wanderungen, Radtouren und Besichtigungen.Das Jahr begann mit einer Krippenwanderung und die Wintersportler trafen sich zum Langlaufen und Schneeschuhlaufen, es gab Besichtigungen beim LKW-Werk Daimler und dem Bahntunnel Rastatt.
Bei überwiegend herrlichem Wetter folgten zahlreiche Wanderungen und Radtouren, ein Ausflug an den Bodensee und die Teilnahme am Kinderferienprogramm. Höhepunkte des Vereinsjahres waren die Wanderwoche im Kleinwalsertal und die Tour mit Rad und Schiff zwischen Passau und Wien.
Der Vorsitzende zeigte sich erfreut, dass Teilnehmerzahl wieder gestiegen ist und durchschnittlich 30 Mitglieder und Gäste bei den Unternehmungen teilnahmen. Allen, die an der Gestaltung des Jahresprogramms mitwirkten - von den Wanderführern über Wegewarte bis hin zum Vorstandsteam sprach er großen Dank aus. Ohne deren großes Engagement im abgelaufenen Jahr wäre ein so umfangreiches Programm nicht zu bewältigen gewesen.
Rudi Karcher bedankte sich im Namen aller Mitglieder beim ersten Vorsitzenden und dessen Ehefrau Elsbeth für deren unermüdlichen Einsatz für das Wohl des Vereins. Jürgen Höll betonte seinerseits, dass die Zusammenarbeit mit dem Vorstandsteam derzeit viel Spass macht.
Ein Höhepunkt der Abschlussveranstaltung war wie in jedem Jahr die Rückschau auf die vielen Aktivitäten in Bildern, die von Günter Hartz meisterhaft zusammengestellt und präsentiert und von Karl Schick am Akkordeon musikalisch untermalt wurden.
Im weiteren Verauf gab Jürgen Höll eine Vorschau auf die Aktivitäten des Jahres 2019. Wieder wurde ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt mit Ganz-und Halbtageswanderungen in der Heimat, aber auch im Elsass und der Pfalz, Skilanglauf-und Schneeschuhtouren, Radtouren und Besichtigungen, neu eine Kanutour im Taubergiessen, Abendwanderungen und eine "Oma-Opa-Enkel-Wanderung". Die Wanderwoche führt nach Schlanders in Südtirol mit Wanderungen im Schnalstal und am Ortler.
Seine Vorschau schloss Höll mit dem Wunsch, dass immer mehr Menschen auf dieser Erde in Frieden leben können und immer weniger Menschen hungern müssen, da wir nur diese eine Erde haben, deren Klima und Natur wir schützen müssen. In diesem Zusammenhang bat er auch um Spenden für die Marokko-Hilfe von Ilse Kohler.


 

 

 

Wanderung durch das Abtsmoor

 Bei ungewöhnlich warmem Novemberwetter und strahlendem Sonnenschein wanderten am vergangenen Sonntag 43 Wanderfreunde des Schwarzwaldvereins Bühlertal mit Matthäus Störk durch das Abtsmoor. Nach dem Start beim Badesee in Oberbruch ging es auf trockenen Wegen durch das idyllische Naturschutzgebiet, oft auf dem Damm des Hochwasserschutzgebiets. Unterwegs erläuterte Matthäus Störk die Baumaßnahmen für den Hochwasserschutz und erzählte auch über die Geschichte des Klosters Schwarzach, in dessen Einflussbereich das Abtsmoor lag. Bei der Rückkehr nach Oberbruch wurde dort noch die Fatima-Gedenkstätte besucht, bevor es zur Schlusseinkehr in den "Engel" ging. Dort dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die schöne Wanderung und seine interessanten Informationen unterwegs. 


Besichtigung der Baustelle des Bahntunnels in Rastatt

 Viele interessante Informationen über die Planungen der Bundesbahn und den Fortgang der Arbeiten am Rastatter Bahntunnel brachte die von Rainer Rübigorganisierte Besichtigung und Führung durch das Info Center Tunnel Rastatt. Die  15 Teilnehmer erfuhren, dass zwischen Planung und Fertigstellung der vierspurigen Bahnstrecke zwischen Karlsruhe und Basel noch viele Jahre vergehen, da Einsprüche von Anwohnern aber auch Naturschutzverbänden zu beachten sind. Die beiden Tunnelröhren unter Rastatt können derzeit aufgrund der Havarie des Bohrgerätes im letzten Jahr, als sich die Gleise absenkten
und die Bahnstrecke einige Zeit gesperrt werden musste, nicht fertig gestellt werden. Die Bohrarbeiten werden erst nach Klärung der Ursache wieder aufgenommen.
Das Team des Info Centers erläuterte den Teilnehmern fachkundig die einzelnen Arbeitsbereiche und hatte auf alle Fragen aussagekräftige Antworten. 
 

Rund um Oberbühlertal

 

Wie groß Oberbühlertal ist, konnten 27 Wanderinnen und Wanderer bei einer Tour mit Wanderführer Klaus Schindler "ermessen" und sehen, denn die Wegführung auf beiden Talseiten erlaubte immer wieder einen Blick über die geplante oder zurückgelegte Wanderstrecke. Gestartet wurde am Immenstein. Über den Buchkopf und den Pfriemenbuckel ging es zunächst meist abwärts zur Schönbüch und bis hinunter in den Eichwald. Unterwegs gab es eine überraschende Wanderpause mit Kaffee und Kuchen. Mit dem ersten Anstieg wurde der Längenberg erreicht und über den Grasiweg bis zum Waldeck gewandert, wo zum zweiten Mal die Talseite gewechselt wurde. Durch den Sickenwald wurde nach fast vier Stunden wieder der Ausgangspunkt erreicht. Bei der Schlusseinkehr im Gasthaus "Immenstein" dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die schöne Tour, bei der nur noch der Sonnenschein beim Weg durch die herbstlich gefärbten Wälder gefehlt hat.
 

 

 

Wanderung im Pfälzer Wald

Die traditionelle Wanderfahrt in den Pfälzer Wald fand auch in diesem Jahr
großen Zuspruch. An dem herrlichen Spätsommertag fuhren 50 Wanderfreunde
mit dem Bus nach Albersweiler und starteten die Tour durch sonnendurchflutete Wälder auf
den Orensfelsen, von dem eine herrliche Rund-um-Sicht in den Pfälzer Wald
und die Rheinebene zu genießen war. Im weiteren Verlauf legten die Wanderer eine Rast auf
der stark besuchten Landauer Hütte ein. Nach der Erkundung der weitläufigen imposanten
Burgruine Neuscharfeneck stieß die historische Walddusche auf großes Interesse.
Diese wurde bereits 1849 für das Sanatorium Gleisweiler erbaut und funktioniert nach
der Restaurierung noch heute.
Beim geselligen Abschluss  in einer typisch pfälzischen Gaststätte in Birkweiler dankte
Rudi Karcher den Organisatoren Brigitte und Rainer Rübig für diese
schöne Tour und lobte auch den Busfahrer Kurt Gartner für die reibungslose
aber nicht einfache Fahrt durch die engen Straßen der Weindörfer.

 

 

Wanderung zur Bergmesse und auf den Hochkopf

Ein fester Termin im Jahreskalender es Schwarzwaldvereins ist in jedem Jahr der Besuch der Bergmesse auf dem Mehliskopf.
Unter Führung von Klaus Schindler machten sich zahlreiche Wanderer bei idealem Wetter vom Sand über den Skihang Mehliskopf auf den Weg zum Gipfel, wo Pfarrer Edwin Höll untermalt von den Jagdornbäsern Bühl die Messe zelebrierte.    

Nach einer kleinen Stärkung bei der Ortsgruppe Hornisgrinde setzte sich die Gruppe in Bewegung und gelangte über den Mannheimer Weg zur Unterstmatt. In der Großen Tanne wurde die Mittagseinkehr gemacht. Bei dem herrlichen Wetter lockte der Rückweg über den Hochkopf, wo die Wanderer nach dem Aufstieg die herrliche Rund-Um-Sicht genießen konnten.
Nach der Rückkehr zum Sand dankte Jürgen Höll in Namen der Wandergruppe dem Wanderführer für die Gestaltung und Durchführung dieses gelungenen Wandertages.



 

Schwarzwaldverein beim Weinwandertag

 

49 Wanderfreunde waren der Einladung von Wanderführer Rudi Karcher zur
Rundwanderung beim Weinwandertag in Bühlertal gefolgt. Vom Treffpunkt
Bosch-Brücke ging es zum Verkehrsamt und von dort über den
Engelssteig zur ersten Station des "Bergfriedel" an der Emil-Kern-Hütte. Nach einer
ersten Stärkung wurden die weiteren Stationen Wintereck, Weingut Axel Bauer und er
Winzerpavillon angesteuert, bevor auf dem Platz Faverges der Abschluss gefeiert wurde.
Viel Stimmung brachte der kleine Abstecher unterwegs bei "Rudis Hütte".
So können die Wanderer auf einen gelungenen und geselligen Tag zurückblicken.

 

Von der Zuflucht zur Renchtalhütte

Bei herrlichem Wanderwetter trafen sich 22 Mitglieder und Gäste des Schwarzwaldvereins
beim Startpunkt der Wanderung, dem Zuflucht-Hotel. Wanderführerin Elfriede Tschan hatte eine aussichtsreiche Strecke herausgesucht. Wer die 140 Treppenstufen am Buchkopfturm nicht scheute, konnte eine herrliche Rund-Um-Sicht in die Rheinebene und über viele Schwarzwaldgipfel genießen. Nach der Rast in der Renchtalhütte mit Aussicht auf das Nobelhotel Dollenberg führte die Tour wieder zurück zur Zuflucht. Beim geselligen Abschluss dankte Jürgen Höll im Namen der Teilnehmer der Wanderführerin für diese interessante Tour auf bisher unbekannten Wegen.


 

Vom Mummelsee nach Hinterlangenbach bei Sonne und Regen

40 Mitglieder und Gäste des Schwarzwaldvereins starteten bei idealem Wanderwetter am Donnerstag am Mummelsee Richtung Seibelseckle. Von dort ging es auf dem Weg, über den im Winter die Schwarzkopfloipe führt, Richtung Hinterlangenbach.
Im Gasthaus Auerhahn wurde die Kaffeepause gemacht. Leider hatten sich pünktlich zum Rückweg
die Regenwolken eingefunden, weshalb der zweite Teil der Tour über schöne schmale Serpentinen
Richtung Seibelseckle mit Regenschutz zurückgelegt werden musste. Eine Stärkung unterwegs durch Wanderführer Klaus Schindler sorgte dafür, dass dies der guten Laune aber keinen Abbruch tat. So kamen alle mehr oder weniger nass wieder beim Mummelsee an. Beim geselligen Abschluss dankte Vorstand Jürgen Höll dem Wanderführer für diese schöne Tour.


 

Radtour auf dem Mühlenradweg


28 Radler des Schwarzwaldvereins darunter auch einige Gäste trafen sich am Sonntag bei der Athletenhalle in Urloffen zur Radtour in die Ortenau. Die von Josef und Hildegard Treml geführte Tour führte bei herrlichem Wetter durch Offenburg und danach auf schönen und verschlungenen Wegen durch das Ried mit verträumten Dörfern wie Zunsweier und  Müllen vorbei an der Schutterzeller Mühle und Dundenheimer Mühle bis zur Kittersburger Mühle, wo eine längere Rast eingelegt wurde.
Bei einem Aufenthalt in Sand dankte Vorstandsmitglied Rainer Rübig den Radwanderführern für diese interessante und abwechslungsreiche Tour.



 

Mit Rad und Schiff von Passau nach Wien

Ziel der diesjährigen Radwanderwoche für 20 Radler des Schwarzwaldvereins Bühlertal war der Radweg entlang der Donau zwischen Passau und Wien, einem der bekanntesten in Europa. 
Als kombinierte Rad-und Schiffsreiser - tagsüber Radeln und ab Spätnachmittag auf dem Schiff - ist dies eine angenehme Art, die Strecke zu erleben.
Nach der Ankunft in Passau blieb noch Zeit, die Drei-Flüsse-Stadt zu erkunden, bevor man Quartier auf der MS Normandie bezog, dem Hotel für die kommende Woche. Der sehr gute Service an Bord, die gute Küche und helle, ausreichend große Kabinen sorgten dafür, dass sich die Radler wohlfühlen konnten.
Nachdem das Schiff in Engelhartszell angelegt hatte, startete am nächsten Morgen die erste Radtour entlang der Donau durch die landschaftlich sehr interessante Schlögener Schlinge, wobei mehrfach mit den originellen kleinen Radfähren übergesetzt werden musste. Das Schiff ankerte abends in Linz und die Radler nutzten den Abend für einen Rundgang in Österreichs drittgrößter Stadt. Die Tour des dritten Tages begann in Mauthausen und führte über schöne Radwege durch die Donauauen und mit der einzigen größeren Steigung dieser Tour zur Burg Klam. Am Zielort, dem Städtchen Grein, genoss man das schöne Wetter auf dem Sonnendeck des Schiffes.
Die längste Radetappe der Woche führte von Grein nach Melk mit seinem prachtvollen Benediktinerstift.
Durch die Wachau ging es anschließend mit dem Schiff nach Tulln, dem Startpunkt für die letzte  Radstrecke nach Wien.
Dort radelte man auf der Donauinsel bis ins Herz der österreichischen Hauptstadt. Eine Herausforderung war dann für die große Radgruppe die Passage durch die verkehrsreiche Stadt. Nach einer Pause im Augartenpark führte die Tour entlang des Donaukanals nach Nussdorf zum Liegeplatz des Schiffes. Nicht fehlen durfte bei dem Aufenthalt in Wien der Besuch eines Heurigen, der für viel Stimmung bei den Radlern sorgte. Die Sehenswürdigkeiten der österreichischen Hauptstadt wie Hofreitschule, Hofburg, Stephansdom und Schloss Schönbrunn wurden bei einer Stadtrundfahrt und einer Führung besichtigt.
Mit einem Walzer-und Operettenkonzert klang der Abend stimmungsvoll aus.
Die letzte Radetappe führte durch die landschaftlich schöne Wachau vorbei am hübschen Städtchen Dürnstein.
Nach der Rückfahrt mit dem Schiff durch die Nacht endete die Tour wieder in Passau. Die Radgruppe hatte 250 Kilometer auf dem Rad zurückgelegt und konnte auf eine abwechslungsreiche unfallfreie Woche bei schönem Wetter und dem gutem Komfort auf der MS Normandie zurückblicken.
Die Vorstandsmitglieder Marianne Müller und Rudi Karcher dankten Rainer und Brigitte Rübig für die gute Planung und Organisation dieser nicht alltäglichen Tour.


 

Zum Sonnenaufgang auf die Hornisgrinde

 

Der Schwarzwaldverein Bühlertal hatte zu einer Frühwanderung eingeladen, um den Sonnenaufgang auf der Hornisgrinde zu erleben. Zu diesem Ereignis trafen sich noch bei Dunkelheit 60 Wanderer, darunter viele Gäste, am Mummelsee-Parkplatz. Dort begrüßte Jürgen Höll die zahlreichen Frühaufsteher. Fast noch im Dunkeln ging es zum Hornisgrindeturm und anschließend zum Bismarckturm. Mit meditativen Texten von Ulrich Schaffer stimmte der Wanderführer unterwegs auf die aufgehende Sonne ein. Blutrot stieg diese dann pünktlich aus einem schmalen Wolkenband empor. Passend dazu las Elsbeth Höll aus dem Sonnengesang des Franz von Assisi. Auf dem Ruthard-Hambrecht-Pfad durch das Hochmoor genossen die Frühwanderer die ersten wärmenden Sonnenstrahlen. Auf dem Westweg führte die Wanderung wieder hinab zum Mummelsee. Beim Frühstück in der "Großen Tanne" auf Unterstmatt dankte Marianne Müller dem Wanderführer für die Organisation dieser Tour, die wohl für alle Teilnehmer noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Abwechslungsreicher Tag am Bodensee

Einen interessanten und erlebnisreichen Tag verbrachten die Mitglieder und Gäste des Schwarzwaldvereins Bühlertal am Sonntag am Bodensee.
Bei idealem Reisewetter erfolgte die Anfahrt durch das Kinzigtal und durch den Hegau, unterbrochen durch eine Frühstückspause. Ziel war die lebhafte Stadt Konstanz. Dort hatte Jürgen Höll bei der Stadtführung viel Interessantes über die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu berichten. 
Nach der Mittagspause auf der herrlich gelegenen Terrasse des Restaurant Konzil begann für die Wanderer eine Schiffsrundfahrt durch die Konstanzer Bucht, vorbei an der Statue Imperia und der Bodensee-Therme.
Die Bewegung durfte nicht fehlen und so wanderte die Gruppe entlang des Sees durch schattige Wege, vorbei an vielen Badegästen und mit herrlicher Aussicht weit in die Alpen hinein.
Nach der Kaffeepause in Staad brachte der Bus die Wandergruppe nach diesem erlebnisreichen Tag wieder zurück nach Bühlertal.
Jürgen Höll dankte Edith und Werner Krumm für die gute Organisation und reibungslose Durchführung dieses schönen Ausfluges.


 

Schwarzwaldverein mit dem Rad unterwegs

Zu einer Radtour durch die Rheinebene hatte der Schwarzwaldverein am 1. August eingeladen. 18 Radfreunde, darunter auch Gäste, starteten mit Jürgen Höll auf schönen Radwegen zur 36 Kilometer langen Tour, die bei angenehmen Temperaturen über Unzhurst und Moos nach Schwarzach führte. Dort legten die Radler im Café am Klostergarten eine Pause ein und besuchten dann beim Münster die Ausstellung der Künstlerin Christa Peter. Weiter ging es dann mit dem Rad über Stollhofen, Leiberstung und Oberbruch wieder zum Ausgangspunkt zurück. 
Dort dankte Marianne Müller dem Wanderführer für die Organisation der Tour auf einer schönen Strecke.

 

Auf dem Tannenriesenweg bei Freudenstadt

Eine glückliche Terminplanung brachte mit sich, dass der Schwarzwaldverein in dieser Sommerhitze passende Wanderungen im Programm hat. Schon am Sonntag  war das Wandern im eher kühlen Reichenbachtal im Murgtal sehr angenehm. Nun trafen sich am Donnerstag 30 Mitglieder und Gäste am bis dahin heißesten Tag des Jahres auf 800 Meter Höhe zur Rundwanderung auf dem Tannenriesenweg bei Freudenstadt, der weitgehend eben durch den Wald führt.
Die Höhenlage und schattige schmale Wege sorgten jedoch für ein schönes Wandererlebnis.
Beim Skihang  Lauterbad öffnete sich der Blick weit hinein ins Schwabenland und die Wanderer genossen das tolle Ambiente der Lauterbadhütte bei Kaffee und kühlen Getränken.
Weiter ging die Tour zum Freudenstadter Kienberg . Wer den Aufstieg auf den Friedrichsturm nicht scheute, dem bot sich ein herrlicher Rundumblick. Die anderen genossen den herrlich gelegenen Park mit dem Rosengarten.
Die Rückkehr zum Ausgangspunkt führte wieder über schmale und schattige Wege. 
Rudi Karcher dankte den Organisatoren Brigitte und Rainer Rübig für diese gelungene Tour. Im Garten der Hochkopfstube erfolgte bei herrlichem Wetter der gesellige Abschluss.

 

 

Wandern und Kultur im Murgtal

Knapp 40 Wanderer trafen sich am Sonntag in Hilpertsau im Murgtal.
Wanderführer Dieter Walz hatte ein glückliches Händchen, denn bei den
hohen Temperaturen war es sehr angenehm, im eher kühlen Reichenbachtal zu
wandern. Auf dem Kunstpfad ging es vorbei an den für das Murgtal typischen
Heuhütten, die leider immer mehr dem Verfall ausgesetzt sind. Über 40 Kunstwerke
aus konventionellen Naturmaterialien aber auch mit unkonventionellen Exponaten
gaben den Wanderern einiges zum Nachdenken, was die Künstler damit ausdrücken
wollen. Nach einer Rast auf dem Kriegerdenkmal in Reichental führte der Jägerpfad
die Gruppe wieder zurück zum Ausgangspunkt. Angenehm war das Gehen auf schmalen,
schattigen und weichen Wegen.
Glücklicherweise öffneten die bedrohlich dunklen Wolken erst zum Schluß ihre Pforten, weshalb die
Wanderung noch trockenen Fusses beendet werden konnte.
Beim geselligen Abschluss dankt Jürgen Höll dem Wanderführer für diese interessante Tour.

 

Durch die Gertelbach und zum Immenstein

 

Bei idealem Wanderwetter trafen sich am Dienstag, 26. Juni, 28 Wanderfreunde am Parkplatz beim Gasthaus „Immenstein“ zu einer elf Kilometer langen Rundtour mit Wanderführerin Brigitte Seifermann, darunter 5 Gäste des Schwarzwaldvereins. Über Schafhof und Denni führte der Weg erst abwärts und durch den Sickenwald zur neuen Teilstrecke des Gertelbachwegs. Vorbei am „Rossgumpen“ ging es dann entlang der Wasserfälle aufwärts bis zur Gertelbach-Schutzhütte, die 1973 vom Schwarzwaldverein errichtet wurde. Auf dem Weg zur Kapplerwaldstraße und zum Immenstein lud Familie Seifermann die Wanderer bei einer Pause zu einem leckeren Likör aus eigener Produktion ein. Bei der Schlusseinkehr im „Adler“ in Bühlertal dankte Jürgen Höll der Wanderführerin für die Organisation und Führung der schönen Wanderung und natürlich für die Überraschung unterwegs.

 

Schwarzwaldverein beim Waldfest der Ortsgruppe Ottenhöfen

 

Am vergangenen Sonntag folgten 17 Mitglieder der Einladung zur Wanderung auf dem Mühlenweg von Furschenbach nach Ottenhöfen und hinauf zur „Sausteig“, wo die Ortsgruppe Ottenhöfen ihr 60jähriges Jubiläum feierte. Bestens unterhalten mit Musik und Tänzen der Trachtentanzgruppe verbrachten die Bühlertäler dort die Mittagsstunden. Über den Eichkopf ging es dann wieder hinab ins „Mühlendorf“. Auf dem Rückweg nach Furschenbach dankte Leo Seifermann Wanderführer Jürgen Höll für die Organisation der Wanderung. 

 

Durch Wald und Feld im Elsass


Bei idealem Radwetter starteten 18 Radsportfreunde des Schwarzwaldes ihre Rundtour in Lauterburg.
Über den Lautertal-Radweg ging es auf der früheren Bahnstrecke mit einer kurzen Rast in Altenstadt nach Wissembourg. Im mit Rosen umrahmten Park im Stadtzentrum wurde eine Pause eingelegt .
Nächstes Ziel war das Deutsche Weintor in Schweigen, bevor es über Oberotterbach durch die Reben und weitflächige Rüben-und Weizenfelder nach Dierbach ging. Im Garten des Weingut Geiger stärkten sich die Radler mit pfälzer Spezialitäten und der bekannten Pfälzer-Schorle.
Rudi Karcher dankt den Organisatoren Rainer und Brigitte Rübig und auch Günter Hartz, der in bewährter Weise dafür sorgte, dass niemand verloren ging, für die reibungslose und unfallfreie Durchführung dieser schönen Radtour.
Auf der Rückfahrt wurde auf der schnurgeraden Straße durch den Bienwald ein zügiges Tempo vorgelegt  und so schaffte es die Gruppe, rechtzeitig zum WM-Spiel wieder zuhause zu sein.

 

Mit dem Schwarzwaldverein zur Darmstädter Hütte und nach Hinterlangenbach

 

Mehr als 30 Wanderinnen und Wanderer konnte Wanderführer Leo Seifermann am Sonntag bei idealem Wanderwetter am Skihang beim Seibelseckle begrüßen, darunter auch wieder Gäste. Die Rundwanderung begann mit dem leichten Anstieg zur Darmstädter Hütte, bei dem man die Aussicht ins Achertal nach Seebach und Ottenhöfen und bis ins Rheintal genießen konnte. Am höchsten Punkt der Tour bei der Darmstädter Hütte wurde der Rucksack ausgepackt und Mittagsrast gehalten. Weiter ging es auf dem Bannwaldpfad nach Hinterlangenbach hinab. Vorbei am Gasthaus "Auerhahn" und am Wildgehege stieg der Weg entlang des Walzbachs und dann auf einer neuen Forststraße zum Seibelseckle wieder an. Bei der Schlusseinkehr in der "Hochkopfstub" in Unterstmatt dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die Führung auf den Wegen des Nationalparks.

Gewitter zwang zum Abbruch der Kniebis-Wanderung

Über 50 Mitglieder und erfreulich viele Gäste des Schwarzwaldvereins freuten sich am Pfingstmontag auf die Wanderung auf dem Heimatpfad am Kniebis. Schon bei der Anfahrt zeigten sich dunkle Wolken über den Schwarzwaldhöhen. Bei noch trockenem Wetter machten sich die Wanderer unter Führung von Edith Krumm auf den samtweichen mit Holzhackschnitzeln belegten Weg Richtung Ellbachblick. Das andauernde Grummeln
am Himmel sorgte für zwiespaltige Gefühle. Als es schließlich anfing zu regnen und zudem ein Blitz in unmittelbarer Nähe der Wandergruppe einschlug, wurde zügig der Rückweg angetreten.
Dank dem Entgegenkommen des Gasthauses Engel in Bühlertal konnte die Einkehr schon am frühen Nachmittag gemacht werden. An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an die Wirtsleute und deren Personal für diese in der heutigen Zeit nicht selbstverständliche Flexibilität.
Beim gemütlichen Abschluss dankte Rudi Karcher der Wanderführerin für die Organisation dieser leider aus Sicherheitsgründen abgebrochenen Tour.
Frisch gestärkt und bei  mittlerweile schönem Wetter hatte keiner der Wanderer Lust, schon nach hause zu gehen.
Kurz entschlossen machte sich die Truppe auf eine weitere Tour durch die Engelsbach und vorbei am Winzerpavillon zu Rudis Hütte in den Reben, wo der Wandertag auf Einladung und vorzüglicher Bewirtung von Brigitte und Rudi Karcher einen  versöhnlichen Abschluss fand.

 

Wandern am Ballon d' Alsace

 

Herrliches Wanderwetter hatten 14 Wanderer vom Schwarzwaldverein Bühlertal am vergangenen Wochenende beim Wandern im südlichen Elsass. Von dem kleinen Städtchen Giromagny aus wurden Tagestouren rund um den Ballon d' Alsace mit dem Wanderführer Rolf Gassenschmidt gestartet.

Dabei ging es am ersten Tag an der Westflanke des hoch aufragenden Berges entlang eines Wasserfalls zur aussichtsreichen flachen Gipfelkuppe mit der Reiterstatue der Jeanne d' Arc und der Marienstatue "Vierge du Ballon". Von dort konnten die Wanderer nach der Mittagspause die schöne Aussicht in alle Himmelsrichtungen genießen, hinab in die engen Täler der Südvogesen, zum Grand Ballon im Osten und in die Ebene im Westen bis Belfort.

Der zweite Tag begann mit der Fahrt zum Lac d' Alfeld, einem Stausee unterhalb der Ostflanke des Ballon d' Alsace Dort begann der steile Aufstieg, der die Wanderer durch herrliche Laubwälder und über Abfahrtspisten im Skigebiet bis unterhalb des Gipfels führte. Aussichtsreich ging der Weg nach der Mittagspause an der Ostflanke des Berges entlang, oft mit dem Blick ins Doller-Tal mit den Seen von Alfeld und Sewen. Nach steilem Abstieg zum Lac d' Alfeld ging es bequem weiter bis zur Einkehr in Sewen.

Startpunkt für die Drei-Seen-Wanderung am Sonntag war der kleine Ort Rimbach. Zur Mittagszeit war das erste Ziel erreicht, der Lac de Perches (Barsche), auch Sternsee genannt. Ähnlich wie der Mummelsee liegt er grün schimmernd als Relikt der Eiszeit unterhalb des Col de Perches. Sein Wasser wurde allerdings vom 16. Jahrhundert an zum Betrieb von Hüttenwerken und später bis 1960 für die Kleiderindustire im Doller-Tal genutzt. Am frühen Nachmittag erreichten die Wanderer zur Kaffeepause die Ferme Auberge am oberen "Grand Neuweiher". Vorbei am unteren "Petit Neuweiher" ging es später auf dem "Steinweg", der seinem Namen alle Ehre machte, nach Rimbach hinab und mit den Autos vorbei an Mulhouse auf die deutsche Seite des Rheintals  und zurück nach Bühlertal.

Bei der Schlusseinkehr dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die gute Organisation dieser Wandertage, bei denen die Teilnehmer ein interessantes neues Wandergebiet entdecken konnten.


 

Wander Opening der Ferienregion Bühl/ Bühlertal/ Ottersweier

 

Leider nur wenig Interesse fand das Wander-Opening der Ferienregion Bühl-Bühlertal-Ottersweier
mit Vorstellung der Heidelberger Hütte im Rahmen des Westweg-Openings der Ferienregion
Schwarzwald.
Acht Wanderer hatten sich Wanderführer Karl-Heinz Nöhl angeschlossen, die sich zum Aufstieg durch die
Gertelbach-Wasserfälle mit über ca. 400 Höhenmetern bei angenehmen Temperaturen machten. Nach einer Pause auf
dem aussichtsreichen Wiedenfelsen ging es über den Streitweg zur zur bisher weitgehend unbekannten
Heidelberger Hütte zwischen Sand und Hundseck. Dort sorgten eine gute Bewirtung und Liegestühle für
eine willkommene gemütliche Mittagspause nach den Mühen des Aufstieges. Der Weg ins Tal führt über Sand
und vorbei am Bärenstein über den Briefträgerweg wieder zurück zum Ausgangspunkt.  


 

 

Maientour auf dem Gertelbach-Rundweg

Annähernd 50 Wanderer waren der Einladung des Schwarzwaldvereins Bühlertal zur Maiwanderung bei gutem aber kühlem Wanderwetter gefolgt.
Ausgehend vom Parkplatz der Schofer-Schule ging es unter Führung von Rudi Karcher entlang der Bühlot zur Wiedenbach.
Dort konnten die Wanderer  das neue Teilstück des Gertelbach-Steigs kennenlernen, das im Gegensatz zum früheren
Zugang zu den Wasserfällen eine abwechslungsreiche und interessante Streckenführung hat.
Nach dem Aufstieg über Brücken und viele Stufen der Gertelbach-Wasserfälle führte der Weg zum Wiedenfelsen.                                   Über den idyllisch gelegen Paradiesweg und die Herta-Hütte wurde die Kohlbergwiese angesteuert , wo Familie Mathieu bei der Mittagsrast für eine reibungslose Bewirtung sorgte. Nach dem Abstieg ins Tal wurde bei der Bewirtungsstation der Waldmännle der Abschluß gefeiert wo Vorstandsmitglied Marianne Müller dem Wanderführer für diese gelungene Wanderung dankte.



 

Frühlingswanderung zu Panoramapunkten hoch über Baden-Baden

 

40 Mitwanderer konnte Rudi Karcher am vergangenen Sonntag bei seiner Panoramatour begrüßen, die mit ihm auf die abwechslungsreiche Strecke gingen. Erster Halt war die Aussichtskanzel am Korbmattfelsen, bevor es zur Mittagspause bei der Batschari-Waldhütte ging, wo den Wanderern die Stadt Baden-Baden "zu Füßen" lag. Über die Lache wurde dann der nächste Aussichtspunkt auf der Yburg angesteuert. Nach einer Pause ging es abwärts zur Lichtentaler Allee und durch das Gunzenbachtal wieder zum Ausgangspunkt zurück. Unterwegs bei den markanten Punkten gab Rudi Karcher immer wieder interessante Informationen. Die Wanderer konnten an diesem Tag das herrliche Frühlingswetter bei angenehmen Temperaturen genießen und sich "sattsehen" bei den zahlreichen Tiefblicken auf Baden-Baden in einer zauberhaften Landschaft "im Frühlingskleid". Bei der Schlusseinkehr in Bühlertal dankte Hermann Vogel dem Wanderführer für die schöne Tour.

 

Blütenwanderung auf dem Grimmelshausen-Rundweg
 

Das schöne Frühlingswetter nutzten 41 Mitglieder und erfreulich viele Gäste zur Wanderung auf dem Grimmelshausen-Rundweg von Ulm nach Renchen. Unter Führung von Christa Martin führte die Tour durch blühende Obstgärten nach Renchen. Einen tollen Blick hatten die Wanderer vom 1915 errichteten Wasserturm im Grimmelshausen-Park.
Beim Rathaus in Renchen ließ es sich Bürgermeister Bernd Siefermann nicht nehmen, die Wandergruppe persönlich zu begrüßen. Nach kurzer Rast führte die Tour auf dem Kappeler Weg wieder zurück nach Ulm, wo bei der geselligen Einkehr Rudi Karcher der Wanderführerin für diese gelungene Wanderung dankte.

Mitgliederversammlung

 

 

Die Neuwahlen des Vorstandes standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Schwarzwaldvereins Bühlertal, die im Gasthaus "Grüner Baum" stattfand. Vorsitzender Jürgen Höll zeigte sich erfreut über die große Zahl an Mitgliedern, die der Einladung gefolgt waren. Nach dem Gedenken der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder des Vereins skizzierte Jürgen Höll im Tätigkeitsbericht das vergangene erfolgreiche und unfallfreie Vereinsjahr mit zahlreichen Wanderungen, Radtouren, Langlauf-und Schneeschuhwanderungen sowie einer Betriebsbesichtigung. Er bedankte sich bei allen, die zu diesem umfangreichen Programm beigetragen haben, insbesondere den Wegewarten, die mit ihrer Arbeit dafür sorgen, dass die Wanderer in und um Bühlertal gut gepflegte Wanderwege vorfinden. Karl-Heinz Nöhl berichtete, dass hierfür insgesamt 75 Arbeitsstunden aufgewendet wurden. Umfangreich war der Bericht des Wanderwartes Rudi Karcher, der von 43 Wanderungen und 5 Radtouren berichtete. Insgesamt 978 Teilnehmer nahmen an den Veranstaltungen teil, zu denen als Höhepunkte die Wanderwoche im Harz und die Radwanderungen bei den Königsschlössern zählten. Er bedankte sich bei 18 Wanderführern, die dieses vielseitige Programm möglich machten. Für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit berichtete Rainer Rübig über das Zusammenwirkung des Teams, insbesonders auch von der Homepage, die von Elke Kraus bestens gepflegt wird. Ein insgesamt erfreuliches Bild zeigte der von Brigitte Rübig vorgetragene Kassenbericht. Die Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig. Vor den Neuwahlen nahm Jürgen Höll die Verabschiedung der verdienten Vorstandsmitglieder vor. Er bedankte sich beim bisherigen zweiten Vorsitzenden Albrecht Blumenthal und der Schriftführerin Inge Blumenthal für ihr Engagement und sechs Jahre guter Zusammenarbeit. Ein weiterer Dank galt auch den ausscheidenden langjährigen Wegewart Siegfried Kunzelmann und Matthäus Störk, Mitglied im Wanderausschuss. Stefan Müll überbrachte als stellvertretender Bürgermeister die Grüße der Gemeinde und bedankte sich für den Einsatz des Schwarzwaldvereins für das Gemeinwesen in Bühlertal. Unter seiner Leitung fanden die Neuwahlen statt mit dem Ergebnis, dass Jürgen Höll einstimmig für weitere drei Jahre als Vorsitzender bestätigt wurde. Neuer zweiter Vorsitzender ist Rudi Karcher, zugleich auch Wanderwart. Das Amt der Schriftführerin begleitet künftig Marianne Müller. Bestätigt wurden Kassiererin Brigitte Rübig, für die Öffentlichkeitsarbeit Rainer Rübig und Karl-Heinz Nöhl als Obmann der Wegewarte. Abschließend gab der Vorsitzende eine Vorschau auf das Jahresprogramm 2018. Neben Halb-und Ganztageswanderungen sind auch Radtouren im Programm, dazu die Drei-Tages-Wanderung am Grand Ballon in den Vogesen, die Wanderwoche im Kleinwalsertal und die Radwanderwoche mit Rad und Schiff zwischen Passau und Wien. Stattgefunden haben bereits die Wintersporttage wie auch die Betriebsbesichtigung des Daimler-Werkes in Wörth, die den Teilnehmern interessante Einblicke in die Produktionsabläufe des größten LKW-Werks der Welt gab.

 

 

 

 

Auf dem Ortenauer Weinpfed

Eine glückliche Hand mit der Auswahl der Wanderung hatte am Sonntag Wanderführer Rudi Karcher.

Die Wanderstrecke lag überwiegend über der Nebelgrenze und die 32 Wanderer fanden überwiegend sonniges Wetter und angenehmen Temperaturen vor, eine willkommene Abwechslung nach der eisigen Vorwoche. Nach der Anfahrt mit dem Bus nach Sasbachwalden erfolgte der Aufstieg vom Kurhaus hoch zum Bildstock "Alde Gott". Auf dem Ortenauer Weinpfad ging es auf aussichtsreichen Wegen Richtung Lauf.

Die Mittagsrast machten die Wanderer auf der Burgruine Neuwindeck in Lauf, hier gab Rudi interessante Informationen über die Herren von Windeck. Vorbei am Hardtsteinhaus führte die Tour nach Neusatz und hinauf zur Burgruine Altwindeck, wo eine Kaffeepause eingelegt wurde.

Beim geselligen Abschluss im "Adler" in Bühlertal dankte Brigitte Rübig 

in Namen der Wandergruppe dem Wanderführer für diese gut organisierte und interessante Tour.


 

Durchs Neusatzer Tal

 

Zur Nachmittagswanderung rund um Neusatz hatte Wanderführer Matthäus Störk eingeladen.
Eine glückliche Streckenführung brachte es mit sich, dass die 35 Wanderer weitgehend im Wald,vor dem eiskalten Ostwind geschützt, die Tour machen konnten. Über den Schleifhaltweg und Mättich wurde die Talseite gewechselt. Auf der Sommerseite gab Matthäus interessante Informationen über das Doppelkreuz, ein sog. Caravaca/Scheyernkreuz, das 2004 von den Windecker Alphornbläsern unter der Regie von Zimmermeister Reinhold Kist erneuert wurde. Auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt am Immenstein
ließ es sich nicht vermeiden, dass man auf der Neusatzeck dem kalten Wind ausgesetzt war.
So waren die Wanderer froh, dass sie sich im Gasthaus Immenstein bei der Schlusseinkehr wieder aufwärmen konnten. Jürgen Höll dankte dem Wanderführer für die Planung und Durchführung dieser schönen Tour.



 

Interessante Betriebsbesichtigung

 

Mitglieder und Gäste des Schwarzwaldvereins Bühlertal nutzten die Gelegenheit das Daimler-LKW-Werk in Wörth zu besichtigen. Schon bei der Einleitung der Betriebsbesichtigung wurden imposante Zahlen vermittelt. So verlassen täglich über 400 Lastwagen die Bänder der weltgrößten LKW-Fabrik. Im Werk Wörth, das größere Ausmaße als das Fürstentum Manoco hat, arbeiten über 10.000 Mitarbeiter. Faszinierend für die Besucher war die Beobachtung der auf die Minute abgestimmten Abläufe bei Herstellung und Montage der vielen einzelnen Komponenten der LKWs. Beim geselligen Abschluß dankte Jürgen Höll im Namen der Teilnehmer Dieter Walz für die nicht einfache Organisation dieser Betriebsbesichtigung, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 

Wintersport bei besten Bedingungen

 

An den ersten beiden Wintersporttagen des Schwarzwaldvereins in diesem Jahr war aufgrund der schlechten Schneeverhältnisse nur Langlauf auf der Schwarzkopfloipe möglich. Im dritten Anlauf fanden 20 Teilnehmer beim Seibelseckle beste Bedingungen vor und teilten sich in die Gruppen Langlauf mit Rudi Karcher, Schneeschuhwandern mit Rainer Rübig und Wandern mit Jürgen Höll. Zeitweise schaute sogar die Sonne aus den Wolken hervor und sorgte für einen gelungenen Tag. Die Wintersportfreunde freuen sich schon auf weitere Aktivitäten im nächsten Jahr.

 

 

Zur Schartenberghütte

 

Zur Winterwanderung hatte der Schwarzwaldverein am Sonntag eingeladen.

Bei angenehmem Wanderwetter trafen sich 37 Mitglieder und Gäste am Wanderparkplatz

in der Liehenbach und wanderten durch die Reben zur Baumannsbank. Es erfolgte der Anstieg

zur vom Schwarzwaldverein gepflegten Schartenberghütte. Von dort hatte man eine tolle Sicht auf die schneebedeckten Gipfel des Nordschwarzwaldes und auch in die Rheinebene. Wanderführer Leo Seifermann sorgte für eine Stärkung der Wanderer und führte die Tour weiter über den Grünen Wasen zur Wintereck und von dort an den Ausgangspunkt zurück.

Beim geselligen Abschluss dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für diese schöne Wanderung im heimischen Schartenberggebiet.


 

 

Erster Wintersporttag

 

Zum ersten Wintersporttag hatte der Schwarzwaldverein am letzten Donnerstag eingeladen. Die eher frühlingshaften Verhältnisse im Tal verhießen nichts Gutes. Rudi Karcher blieb aber optimistisch und vertraute den Angaben im Loipenbericht. So machten sich lediglich drei Langläufer auf den Weg zum Seibelseckle und drehten auf der Schwarzkopfloipe bei überraschend guten Bedingungen zwei Runden.
Nächster Termin für Langlaufen oder Schneeschuhwandern ist Donnerstag, 25. Januar.

 

 


 

Krippenwanderung

 

Der Dreikönigstag brachte nach trüben Tagen endlich eine stabilere Wetterlage und sogar sonnige Abschnitte.

So nutzten annähernd 50 Mitglieder und Gäste gerne das Angebot des Schwarzwaldvereins Bühlertal zur Krippenwanderung im Rebland. Unter  Führung von Edith Krumm begann die Tour in der Kirche Neuweier, wo die Wanderer von den Sternsingern begrüßt wurden. Die Wanderung führte  vorbei an der Sportschule zur Kirche in Steinbach und weiter nach Varnhalt bevor durch das Rebland  und Umweg wieder der Ausgangspunkt Neuweier erreicht wurde.

In den Gotteshäusern mit den unterschiedlich gestalteten Krippen zitierte Jürgen Höll Texte der Priester Lüke und Stengele, die Weihnachten aus einer neuen Perspektive betrachten und dabei das "alltägliche Christsein " provozieren, die aber hilfreich sind und zum Nachdenken und auch zum Umdenken anregen.

Beim geselligen Abschluss in Eisental dankte Jürgen Höll der Wanderführerin für die reibungslose Organisation und Durchführung  dieser ersten Wanderung im neuen Wanderjahr.

 

Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.
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