Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.
Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.

Schwarzwaldverein Bühlertal auch in schwierigen Zeiten auf Tour

Vorstandschaft bestätigt


 In der Mitglieder-Versammlung des Schwarzwaldvereins Bühlertal im Gasthaus "Grüner Baum" begrüßte Vorsitzender Jürgen Höll die zahlreichen Gäste und wies darauf hin, dass im vergangenen Jahr zwei Termine im März und Oktober für diese Versammlung Corona-bedingt ausfallen mussten.
Nach dem Gedenken der verstorbenen Mitglieder wurden Elfriede Kist und Siegmar Häußler für 40-jährigeMitgliedschaft geehrt. 
Auf großes Interesse stieß die Rückschau in Bildern auf die Wanderungen und Radtouren, die Günter Hartz meisterhaft präsentierte.
Im Tätigkeitsbericht wies Jürgen Höll darauf hin, dass ab März letzten Jahres war es nicht mehr möglich war, in Gruppen zu wandern. Ab Juni starteten man dann mit Kurzwanderungen unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen aber ab Oktober stoppte die Pandemie dann wieder das Programm. Der vorgesehene Vereinsausflug nach Berlin musste sowohl 2020 wie auch 2021 abgesagt werden.
Dem Dank an die Wanderführer schloss sich der Dank an die Wegwarte Klaus Schindler, Leo Seifermann und Hermann Vogel mit ihrem Obmann Karl-Heinz Nöhl an, die sich um viele Kilometer Wanderwege in unserem Bereich und die Sauberkeit der vereinseigenen Schutzhütten kümmern. Karl-Heinz Nöhl beendet seine aktive langjährige Tätigkeit in diesem  Bereich und erhielt hierfür ein Präsent.
In seinem Tätigkeitsbericht konnte Wanderwart  Rudi Karcher trotz der Corona-bedingten Ausfälle auf 28 Wandertouren und 4 Radtouren sowie einer Führung im SWR im Jahr 2020 zurückblicken. Die Wintersportaktivitäten mussten im letzten Winter mangels Schnee als Winterwanderungen durchgeführt werden. Durchschnittlich 25 Teilnehmer nutzten das Angebot des Schwarzwaldvereins. Der Dank galt allen Wanderführerinnen und Wanderführern für ihren Einsatz mit der zusätzlichen Arbeit unter Beachtung der Corona-Richtlinien, was nicht immer einfach war.
Ein insgesamt erfreuliches Bild zeigte der von Kassiererin Brigitte Rübig vorgetragene Kassenbericht. Nach dem Bericht der Kassenprüfer Leo Seifermann und Markus Vollmer schlug Gemeinderätin Elke Braun der Versammlung die Entlastung der Vorstandschaft vor, welche auch einstimmig erteilt wurde.
Eine Kontinuität zeigten die anschließlich durchgeführten Wahlen. Unter der Leitung von Markus Vollmer wurde das bisherige Vorstandsteam für weitere zwei Jahre bestätigt. Die Position des Obmanns der Wegwarte übernahm Günter Hartz und als zweiter Wanderwart wurde Markus Braun in die Vorstandschaft berufen.

Die erforderliche Satzungsänderung in verschiedenen Passagen, vorgetragen von Schriftführerin Marianne Müller, wurde von den Mitgliedern einstimmig angenommen.
Jürgen Höll schloss die Versammlung mit der Hoffnung, dass alle vorgesehen Aktivitäten im kommenden Wanderjahr wie geplant stattfinden können und auch der zweimal verschobene Ausflug nach Berlin durchgeführt werden kann.

Dank dem bisherigen Obmann der Wegwarte Karlheinz Nöhl.

Ehrung für 40 jährige Migliedschaft für Elfriede Kist und Siegmar Häußler

12.bis16.September 2021

 

Wandern am Bodensee

Bei Wandertouren am Bodensee konnten in der vergangenen Woche 27 Wanderinnen und Wanderer des Schwarzwaldvereins Bühlertal bei fast idealem Wanderwetter die schöne Natur und reiche Kultur der Bodenseelandschaft am westlichen Bodensee genießen. Nach der Ankunft in Moos bei Radolfzell begann die erste Wanderung auf der Höri am See entlang nach Iznang, durch Weiler hinauf zur "Blatt", wo man den Panoramablick auf die Hegauberge und den Zeller See genießen konnte. Über Bankholzen wurde wieder Moos erreicht. Am nächsten Tag ging es nach Konstanz, wo leider der Aufstieg zum Münsterturm mit der herrlichen Aussicht wegen Bauarbeiten am Turm nicht möglich war. So wurde der Vormittag zu einer Stadtführung und Münsterbesichtigung genutzt. Nach der Mittagspause führte der Wanderweg durch die Niederburg, über die Rheinbrücke und auf dem Bodenseerundweg immer am See entlang zum Seebad Hörnle und weiter durch Staad und Egg bis zur Insel Mainau. Beim Abendessen auf der Konzilsterrasse konnte man sich erholen und das lebhafte Treiben am Hafen beobachten. Früh aufstehen musste, wer am dritten Tag einen herrlichen Sonnenaufgang über dem Zeller See erleben wollte. Am Bahnhof Reichenau  begann später die Inselwanderung, welche die Wanderer über die ganze Insel führte, zunächst zur Kirche St. Georg in Oberzell, dann nach Mittelzell zur Klosterkirche, die Maria und Markus geweiht ist. Nach der Mittagspause führte der Wanderweg weiter nach Niederzell, wo die dritte Klosterkirche besichtigt wurde.
Am vierten Tag brachte die Fähre morgens die Wanderer von Konstanz-Staad nach Meersburg. Nach einem Stadtrundgang an der Uferpromenade zur "Magischen Säule" von Peter Lenk am Hafen ging es hinauf in die Oberstadt zur mächtigen Burg (Altes Schloss) und dem barocken Neuen Schloss. Von dort genoss man den Blick auf die Unterstadt und auf den See bis zur Insel Mainau. Beim Obertor begann schließlich die Wanderung auf dem Weinkundeweg nach Hagnau, unterbrochen von der Mittagspause beim aussichtsreichen Wetterkreuz  und dem Besuch Kriegsgräberstätte Lerchenberg, immer mit Ausblicken auf den Obersee bis zum Schweizer Ufer. Am letzten Tag war Stein am Rhein das Ziel der Wanderer und dort die kleine Kosterinsel Werd. Ein kräftiger Regenguss ließ keine längere Wanderung zu. Den Dank der Wanderer für die Organisation der erlebnisreichen Tage sprach Günter Hartz dem Ehepaar Elsbeth und Jürgen Höll aus. Alle hatten an diesen Tagen nicht nur die schöne Landschaft erlebt, sondern viel über die Geschichte der Menschen am See und die reiche Kultur vermittelt bekommen. Ein Erlebnis für die Teilnehmer war sicher auch, dass alle Wege zu den Touren bequem mit öffentlichen Bussen und  Bahnen erreicht werden konnten.

Sonntag, 12. September 2021

 

 

Wandertour auf den Mooskopf

Am 12.09.2021, bei herrlichem Kaiserwetter, nahmen neun Wanderer die diesjährige Königsetappe des Schwarzwaldverein Bühlertal in Angriff. Diese führte von Gengenbach über das Naturfreundehaus Kornebene über den Mooskopfturm und wieder zurück über den Birkenkopf zurück nach Gengenbach. Nach 21 anstrengenden Kilometern konnte man sich die Kohlenhydratspeicher wieder in der Großen Tanne auf der Unterstmatt füllen und den ereignisreichen Tag Revue passieren lassen. Wanderführer Manfred Huck dankte den beiden an diesem Tag Verantwortlichen, Simone und Markus Braun, für die Vorbereitung und Durchführung der Tour und den überaus gelungenen Tag.

 

Samstag, 4. September 2021

 

Besichtigung Nationalparkzentrum Ruhestein

Am Samstag, den 4. September 2021 fuhr der Schwarzwaldverein Bühlertal zum Nationalparkzentrum Ruhestein. Am Sand angekommen war der Anschlußbus bereits abgefahren. So kamen wir um 1 Stunde Verzögerung am Ruhestein an. Dort empfing uns der Naturpark-Guide Volker Urban und erläuterte uns die Entstehung des Gebäudekomplexes. Über die Brücke der Wildnis bestiegen wir den Sky-Walk-Turm. Auch das Kino, sowie der umfangreiche Infostand durfte nicht fehlen. Weiter ging es zur Darmstädter Hütte, bei der jeder seinen Hunger stillen konnte. Ganz besonders war natürlich der Heidelbeerkuchen. Von der Sonne verwöhnt wollten wir gar nicht weiter wandern. Doch vom Seibelseckle war die Rückfahrt mit dem Regionalbus geplant. Über das Lothardenkmal hatten wir noch herrliche Blicke ins Achertal. Leider war der schöne Tag bald wieder zu Ende. Zum Abschluß dankte Günter Hartz dem Wanderführer Rudi Karcher.

26.August 2021

 

Mönchtour in Klosterreichenbach

Trotz der nicht optimistischen Wetterprognosen trafen sich auf Einladung der Wanderführer Rudi und Brigitte Karcher zahlreiche Wanderfreunde bei der historischen Münsterkirche in Klosterreichenbach zur Wanderung auf einem der Baiersbronner Himmelswege, der Mönchtour.
Die Strecke führte durch das idyllische Reichenbachtal vorbei an der Klosterquelle und dem Märtlesweiher. Nach der Vesperpause setzte dann ein Nieselregen ein, der die Wanderer auf der weiteren Tour begleitete. Das tat aber der guten Laune keinen Abbruch und nach dem Aufstieg zum Rußenkopf und einem aussichtsreichen Halt auf der Zimmerplatzhütte ging es auf schmalen Pfaden und in Serpentinen wieder zurück zum Neuen Kurgarten.

Marianne Müller bedankte sich im Namen der Wandergruppe bei den Wanderführern für diese interessante Tour. Pünktlich zu Abschluss im Garten eines örtlichen Lokals schien dann dann auch die Sonne über die Schwarzwaldhöhen.

17.August 2021

 

Radler in der Ebene unterwegs

Radtouren sind ein beliebtes Angebot des Schwarzwaldvereins Bühlertal.
Das Wetter passte und so machten sich am vergangenen Dienstag 24 Radler von Vimbuch aus auf die Rundtour, die zunächst über Witstung und den Rosenhof zum Baden-Airport führte.
Nach einer Rast ging es weiter durch den Hohlerwald nach Schwarzach und vorbei am Tiergehege in Moos wieder zurück.
Beim Abschluss im Gasthaus Engel dankte Marianne Müller den Radwanderführern
Rainer und Brigitte Rübig im Namen der Radgruppe für die Organisation dieser Tour.

13.August 2021

 

Wanderer trotzten den Temperaturen

Zur Wanderung des Schwarzwaldvereins Bühlertal auf der "Kappler Genusstour" begrüssten die Wanderführer Rainer und Brigitte Rübig beim Einsiedelhof knapp 20 Wanderer/innen.
Die zuvor noch drohenden dunklen Wolken hatten sich verzogen und so machte sich die Wandergruppe bei heißen Temperaturen auf den Weg zur Guckenhütte, wo eine kleine Rast eingelegt wurde. Weiter ging es auf schmalem Pfad in schattigem Wald vorbei am Schützenhaus, bevor beim Cafe Jägersteig der letzte Anstieg bewältigt werden musste, der es aber in sich hatte.
Mit einigen Verschnaufpausen und vielen Schweisstropfen schafften aber alle
die letzte Hürde, bevor auf dem Jägerweg die Burg Windeck erreicht wurde.

Von dort ging es zielstrebig wieder zum Ausgangspunkt, wo im schattigen Biergarten des Einsiedelhof der Durst gelöscht wurde.
Jürgen Höll bedankte sich bei den Wanderführern für diese schöne Tour.

8.August 2021

 

Informative Wanderung im Tonbachtal

Zur Wanderung im landschaftlich reizvollen Tonbachtal in Baiersbronn hatte der Schwarzwaldverein Bühlertal eingeladen.
Bei angenehmem Wetter starteten über 30 Wanderer auf die Tour entlang des Tonbaches.
Geführt von Werner Krumm und Edith Krumm wanderten zwei Gruppen auf den Wegen "Wilder Wald im Wandel" und teilweise auch auf der Murgleiter. Auffallend war die Zahl der auffallend gut gepflegten Hütten entlang des Weges. Im Tiergehege waren ruhig grasende Hirsche zu sehen. Zahlreiche Informationstafeln gaben Auskunft über das schwierige Leben im Wald vor einigen Jahrhunderten. Zu sehen waren u.a. ein Floß und ein Kohlemeiler. Auf viel Interesse stieß ein "Salbeofen" in dem früher mit einfachen Mitteln kosmetische Substanzen hergestellt wurden.
Der gesellige Abschluss erfolgte in der "Tanne" in Tonbach wo Marianne Müller den Wanderführern im Namen der Wandergruppe für die Organisation dieser schönen Tour dankte.

30. Juli 2021

 

Abendwanderung im Höhengebiet

Am vergangenen Freitag konnte Wanderführer Leo Seifermann bei idealem Wanderwetter fast dreißig Mitwanderer zu einer Abendwanderung begrüßen. Von Unterstmatt aus führte ein bequemer Forstweg zum ersten Ziel bei der Hauerskopfhütte. Dort überraschten "die Seifermanns" die Wanderer mit einem köstlichen Likör, bevor es weiter aufwärts zum Ochsenstall ging, oft mit einem schönen Blick zur Hornisgrinde. Auf dem Weg zurück zur Unterstmatt schweifte der Blick bis ins Rheintal und auf die Skihänge bei Unterstmatt. Bei der Einkehr in der "Hochkopfstube" dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die schöne Tour und die köstliche Stärkung unterwegs.

 

25.Juli 2021

 

Auf dem Kirnbacher Bollenhutweg

nach langer Corona-Abstinenz freuten sich zahlreiche Wanderer des Schwarzwaldvereins Bühlertal wieder auf eine schöne Tour außerhalb der engen Heimat.
Der Weg führte ins Kinzigtal und in Kirnbach standen zwei Wanderungen mit unterschiedlichen Anforderungen auf dem Programm. Das Wetter spielte mit und so führte Edith Krumm ihre Gruppe auf dem reizvoll angelegten Bollenhut-Talwegle entlang des Baches vorbei an zahlreichenen schmucken Bauernhöfen bis zum alten Rathaus und der Kirche. Nach einer Mittagsrast ging es wieder zurück.
Mit Werner Krumm stieg die zweite Gruppe nach dem Talwegle weiter über den aussichtsreichen Bollenhut-Winterberg-Weg auf und gelangte vorbei an Viehweiden und über schmale Pfade durch den Wald wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Bei "Webers Esszeit" an den Vogtsbauernhöfen erfolgte die gesellige Schlusseinkehr, wo Jürgen Höll im Namen der Wanderfreunde den Wanderführern für die Organisation dieser schönen Wanderungen dankte.

18.Juli 2021

 

Radtour zum Teufelstisch   

Bei herrlichem Wetter trafen sich am Sonntag 20 Radfreunde des Schwarzwaldvereins zur Tour auf dem Queichtal-Radweg in der Pfalz.

Gestartet wurde in Siebeldingen und die Radler fuhren auf abwechslungsreichen
Radwegen über Annweiler nach Wilgartswiesen, wo bei der dortigen markanten zweitürmigen Kirche eine Rast eingelegt wurde. Weiter ging es durch den Schuhort Hauenstein nach Hinterweidenthal. Schon von weitem war der Teufelstisch, das Ziel der Radler, zu sehen. Ein Gruppe wanderte zu diesem imposanten Naturdenkmal und
manche fragten sich, wie der massive Stein auf diesem dünnen "Stiel" einen sicheren Halt hat.

Nach der Mittagsrast ging es wieder zurück, unterbrochen von einem Aufenthalt in Annweiler, der zum Eis essen genutzt wurde.
Der Abschluss fand in einer typisch pfälzischen Gaststätte in Albersweiler statt. Rudi Karcher dankte im Namen der Radgruppe den Organisatoren Rainer und Brigitte Rübig für diesen ereignisreichen Tag in der Pfalz
.

9.Juli 2021

 

Panoramarunde im Herztal

 

Bei schönem Wanderwetter machten sich 15 Wanderer vom Schwarzwaldverein
Bühlertal auf nach Herztal bei Nesselried. Viele schöne Panorama-Ausblicke konnte man rechts und links des Weges genießen. Auch die schönen Blumen am Wegrand, sowie die roten Kirschen auf den Bäumen erfreute manche Gemüter.
In der Winzerstube gab es zum Abschluss reichhaltiges Essen und Vesper.
Für die abwechslungsreiche Tour in dieser schönen Gegend dankte Günter
Hartz  im Namen der Wanderer herzlich dem Wanderführer Dieter Walz.

2.Juli 2021

 

Im Schatten der Yburg

Zur ersten Abendwanderung des Schwarzwaldvereins Bühlertal in diesem Jahr hatte Wanderführer Manfred Huck nach Varnhalt eingeladen. Das Wetter spielte mit und so begannen über 20 Wanderfreunde im Schatten der Yburg die Feigenwäldchen-Runde. Über den Röderswald und vorbei an den Teichen im Grünbachtal ging es zum Entenstall. Beim Klostergut Fremersberg gab Manfred einige interessante Informationen, bevor es über Ebenung wieder zurück zum Startpunkt ging. Auf der großen Terrasse des Sportheimes ließen die Wanderer bei der geselligen Einkehr diesen Tag ausklingen. Jürgen Höll dankte dem Wanderführer für die Organisation dieser schönen Tour.

27. Juni 2021

 

 

Auf dem Waldlehrpfad in Lichtenau

Zur Wanderung auf dem Lichtenauer Waldlehrpfad mit Werner und Edith Krumm trafen sich am vergangenen Sonntag 15 Wanderinnnen und Wanderer des Schwarzwaldvereins Bühlertal. Los ging es beim Sportplatz in Lichtenau in den Wörthwald, der schon vor 25 Jahren  als  Natur- und Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen wurde. Unterwegs gab es auf Tafeln Informationen über die verschiedenen Lebensräume des Auwaldes an den Altrheinarmen mit den "Huckepack-Pflanzen" und dem "Wald auf Stelzen". Neben einigen lästigen Schnaken konnte man am romantischen Baggersee schönfarbige Libellen und Wildgänse sehen. Ein Stück weit führte die Tour auf dem Hochwasserdamm am Rhein entlang. Zum Schluss ging es wieder auf dem Waldlehrpfad über eine Hängebrücke und  zum Sportplatz zurück. Bei der Einkehr in Bühl dankte Jürgen Höll den Wanderführern für die Organisation der Wanderung mit einem eindrucksvollen Naturerlebnis.

25.6.2021

 

Zum Sickenwalder Horn

Auch die dritte Wanderung nach der langen Corona-Pause fand leider keine große Resonanz.
Nachdem die Tour zum Sickenwalder Horn am Dienstag wegen der unsicheren Wetterlage abgesagt werden musste, trafen sich am heutigen Freitag
bei idealem Wetter sieben Wanderer am Kreuzweg und stiegen auf zum Immenstein. Die Tour führte weiter zum Sickenwalder Horn, wo die Teilnehmer mit herrlicher Aussicht ins Bühlertal und die Rheinebene belohnt wurden.
Nach einer kurzen Stärkung ging es über das Rotwässerle und  die Kapplerwaldstraße wieder zurück.Im Garten des Gasthauses Immenstein erfolgte der gesellige Abschluss. Rudi Karcher dankte den Wanderführern Hanni und Hermann Vogel für die Organisation dieser schönen Wanderung.

Durch den Waldhägenich

Eine kleine Wanderschar vom Schwarzwaldverein Bühlertal wanderte am Mittwoch, 16. Juni mit Jürgen Höll durch das Naturschutzgebiet Waldhägenich. Dabei freuten sich die Wanderer bei großer Hitze unterwegs über jedes Schattenplätzchen, wenn der Wanderführer über die Geschichte und die Bedeutung des Waldhägenich als Naturschutzgebiet mit Wald, Feuchtwiesen und Feldern Auskunft gab.

 

Schluchtensteig vom 5.6 - 7.6.21


Der Schluchtensteig im Südschwarzwald zählt zu den schönsten Weitwanderwegen Deutschlands. Auf 119 km, 3100m Aufstieg und 3290m Abstieg, zieht er sich von Stühlingen der Wutach entlang zum Schluchsee und danach über St. Blasien, Todtmoos bis nach Wehr.

1. Etappe
Am 5.6.21 startete eine elfköpfige Gruppe des Schwarzwaldvereins zur 1. Etappe in das 19km entfernte Blumberg. Zunächst ging es auf einem Forstweg in die Schweiz, denn der offizielle Weg war durch eine Baustelle umgeleitet. Unbemerkt passierten wir wieder die Grenze nach Deutschland und waren nach kurzer Zeit am Weizener Bahnhof, den Start der Sauschwänzlebahn, einer alten historischen Bahn , die sich in vielen Schleifen hinauf nach Blumberg schraubt. Während dieser Wanderung passieren wir mehrmals die alten, stählernen Viadukte dieser Bahn. Der Weg verläuft meist oberhalb der Wutach auf schmalen Pfaden, die von Wasserläufen, Felsentürmen, beeindruckenden Farnen, knorrigen Wurzeln, gesäumt sind. Eine Wanderung im Urwald. Danach verlassen wir die Schlucht und steigen über Wiesen und Felder zum Buchberg hinauf. Nach dieser Anstrengung werden wir mit einem beeindruckenden Blick zurück, sowie mit dem Blick auf die morgige Etappe belohnt. An klaren Tagen kann man von hier aus, sogar die Alpenkette ausmachen. Nun geht es entspannt bergab nach Blumberg in unser Gasthaus, mit der Aussicht auf ein leckeres Essen.


2. Etappe
Ausgeruht geht es heute auf den Weg in die Wutachschlucht. Unsere Distanz von 20 km führt uns in die Schattenmühle, direkt in der Schlucht liegend. Zunächst wandern wir durch die malerischen Weiler Achdorf und Aselfingen zu dem Abhang des Schleifenbaches. Auf einer 8 m hohen Leiter steigen wir hinab zum Wasserfallgrund und genießen den Anblick des fallenden Wassers. Unser nächstes Ziel ist die Wutachmühle mit ihren Kiosk, in dem wir uns für den weiteren Weg mit Kaffee und Kuchen stärken. Nun geht es auf schmalen, teilweise glitschigen Wegen, rauf und runter, über Leitern, Treppen sowie Brücken der Wutach entlang. Die wütende Ach, also Wutach, zeigt uns ständig ein anderes Gesicht. Einmal sieht man sie munter gurgelnd, dann wieder ruhig plätschernd ihren Weg durch das Tal ziehen. Immer wieder passieren wir Felsabschnitte, und hangeln uns vorsichtig am Seil haltend entlang. Der Weg führt sehr abwechslungsreich mal auf dem Niveau des Baches und dann auch wieder oberhalb entlang, und eröffnet uns dadurch, immer wieder eine tolle Aussicht. An der Schurhammerhütte gibt es eine Stärkung und gleich geht es weiter, am ehemaligen Platz des Kurhauses Bad Boll vorbei, unserem heutigen Ziel entgegen, der Schattenmühle.


3. Etappe
Unser heutiger Weg führt uns an den 20 km entfernten Schluchsee. Uns erwartet eine abwechslungsreiche Etappe. Zuerst geht es bergauf zum ältesten Wasserkraftwerk Badens, dem Werk Stalleg. Das Werk hinter uns lassend nähern wir uns dem bekannten Räuberschlössle, einer kleinen romantischen Felsenkammer mit einem schönen Blick auf die Wutach. Auf unserem weiteren Weg passieren wir die Rötenbachschlucht und die Einmündung der Gutach.
Einen beeindruckenden Blick eröffnet sich uns nochmal am Rechenfelsen. Die Wutach zwängt sich hier zwischen 2 großen Felsen durch und bildet danach ein zum Baden einladendes Becken. Anschließend verlassen wir die Schlucht und laufen über den Hölllochfelsen nach Lenzkirch. Nach einer Kaffeepause starten wir gestärkt durch das Schwendetal, vorbei an alten Bauernhöfen, nach Oberfischbach. Von hier aus geht es zunächst bergauf, um auf dem Jägersteig wieder hinab, zu unserem Etappenziel, dem Schluchsee zu gelangen
Es waren drei schöne Wandertage und wir freuen uns jetzt schon auf die nächsten drei Etappen des Schluchtensteigs.

Irene Kalkbrenner

7.Juni 2021

 

Erste Wanderung führte zum Engelsberg

Nur eine kleine Wanderschar traf sich zur ersten Wanderung nach der langen Corona-Pause. Offenbar haben die Corona-Auflagen viele davon abgehalten, mitzuwandern. Aufgrund des trüben Wetters - der Schartenberg war vom Nebel eingehüllt -
änderten Brigitte und Rudi Karcher die Tour und so ging es über die Wolfin bis zur Emil-Kern-Hütte und weiter zur Lourdes-Grotte. Im Engelsberg wurde in geselliger Runde eine Rast eingelegt und auf dem Weg durch die Steilterrassen gab Rudi interessante Infos über den Weinbau und die Arbeiten in dem steilen Gelände. Vorbei an Weiden mit Ziegen und Alpakas ging es dann wieder zurück in die Liehenbach.

5.Juni 2021

 

Radler unterwegs im Hanauerland

Lange mussten die Wander-und Radfreunde des Schwarzwaldvereins warten, bis sie sich wieder in der Gemeinschaft bewegen können.
Unter Beachtung der Corona-Bedingungen trafen sich am Samstag 19 Radfreunde in Sasbachried und starteten unter Führung von Josef und Hildegard Treml eine Radtour ins Hanauerland. Der Himmel war bedeckt aber glücklicherweise verlief die Tour weitestgehend im Trockenen. Über Fautenbach und durch Erdbeerfelder, Wiesen und Wald führte die Strecke bis zum Renchflutkanal und weiter durch die weitläufige Natur bis nach Legelshurst, wo die Mittagsrast eingelegt wurde. Interessant zu sehen dort das rege Treiben der Störche, die den Ort mit mehreren Nestern besiedelt haben. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis die Jungstörche ihre ersten Flüge
unternehmen können. In Kork bestaunten die Radler den idyllischen Ortskern mit vielen schmucken Fachwerkhäusern und dem sagenhaften Korker Stier.
Die Tour führte weiter nach Leutesheim, wo eine kleine Regenpause in einem traditionellen Bauernhof mit Rindern, Hasen und Hühnern eingelegt wurde.
Auf dem Rheindamm und dann auf verschlungenen Wegen ging es weiter über Rheinbischofsheim nach Wagshurst und Gamshurst.
Erfreulicherweise konnten die Radler dann zum Abschluss im Garten des Gasthaus "Wagen" in Sasbachried einkehren, da alle die Grundvoraussetzung des "G" erfüllten. So erinnerten sie sich gerne in geselliger Runde an die schönen Stunden in der Natur zurück. Rudi Karcher dankte den Radwanderführern für die Organisation dieser interessanten Tour.

SWR-Wetterbericht aus Bühlertal

Vier Minuten dauert der Wetterbericht, den der SWR in der Landesschau bringt und
täglich aus verschiedenen Regionen mit den örtlichen Sehenwürdigkeiten gesendet wird. Welcher Aufwand hierfür erforderlich ist, konnten wir am Dienstag miterleben.
Der Wettermoderator Thomas Miltner hatte das Bühlertal rausgesucht und als Interviewpartnerin stand unsere ortskundige und sprachgewandte Wanderführerin und Naturparkguide Simone Braun zur Verfügung.
Als Drehort bot sich unsere Emil-Kern-Hütte an mit der Rund-um-Sicht in die Rheinebene, aber auch auf die Schwarzwaldhöhen bis zur Hornisgrinde. Das sonnige Wetter tat ein übriges für einen gelungenen Beitrag.
Schon bei der Anfahrt über die Wolfin hatte Miltner einen Blick für den Waldweg, der sich als geeignet für eine kurze Wanderung mit Simone vor den Kameras auswählte. An der Emil-Kern-Hütte angekommen boten sich viele Möglichkeiten für den Kameramann, der sich mit seinem Kollegen für den Ton immer wieder neue Motive für den Dreh suchte. Leider war das Strassburger Münster als Fernziel  im Dunst nicht zu erkennen.

An der Hütte mit dem Hintergrund Bühlertal führte der SWR-Moderator das erste Interview mit Simone über das Thema Wandern, Natur und passende Ausrüstung bei Wanderungen im Frühjahr. Auch wir konnten einen kleinen Beitrag für die Sendung liefern, in dem wir den Unrat an der Hütte aufsammelten und uns mit Wanderern in der Hütte unterhielten.
Weiterer attraktiver Drehort war die "AugenBlicke" -Tafel am Engelsberg. Auch von weiteren markanten Stellen wie der Lourdes-Grotte machte das Kamerateam Aufnahmen.
Über drei Stunden war der gesamte zeitliche Aufwand für diese Produktion. Zu sehen in der Landesschau war dann ein Zusammenschnitt von insgesamt vier Minuten mit der Einblendung von den Wetterkarten.
So bekamen wir einen interessanten Einblick, welcher enorme Aufwand für eine Fernsehproduktion zu betreiben ist, um den Fernsehzuschauern perfekte Bilder zu liefern. Der Moderator, der sich in unserer Gegend sehr gut auskennt, war überaus freundlich und sehr auskunftsfreudig und hatte ein professionelles Team, das mit viel Ruhe und Routine den Beitrag zusammenstellte.
Insgesamt war das natürlich eine tolle Werbung für unser Bühlertal, wozu Simone mit ihrer Natürlichkeit und Verkörperung einer echten Bühlertälerin ihren wesentlichen Beitrag leistete.

Wanderberichte 2020

Samstag, 17. Oktober

 

Durch das Laufbachtal zum Hardsteinkreuz

Trübes Wetter hielt 14 Wanderer nicht davon ab, sich zur Wandertour mit Wanderführerin Brigitte Karcher in Lauf beim Wasserkraftwerk zu treffen. Auf dem idyllischen Laufbachpfad führte die Strecke hinauf Richtung Glashütte, vorbei an einer Weide mit zahlreichen Schafen und Rindern.
Auch verlockten zahlreiche Kastanienbäume die Sammler zu kurzen Unterbrechungen.
Eine willkommene Abwechslung gab es bei der Glashütte mit Bierspezialitäten bei der dortigen Brauerei. Stetig bergan ging es bis um Lothardenkmal, wo die Vesperpause eingelegt wurde. Nächstes Ziel war das Hardsteinkreuz, auch Strassburger Kreuz bezeichnet. Vorbei am Mantelstein ging es wieder hinunter zum Ausgangspunkt in Lauf.
Dort bedankten sich die Wanderer bei Brigitte für die Organisation dieser interessanten Tour.

Sonntag, 11. Oktober

 

Rund um Klotzberg und Buchkopf

Da die Bergmesse in diesem Jahr ausfallen musste, lud Wanderführer Jürgen Höll stattdessen zu einer Tour durch die heimischen herbstlich gefärbten Wälder ein. Bei gutem Wanderwetter traf sich eine große Wanderschar beim Mittelbergstadion in Bühlertal und wanderten auf dem Jägerweg zur Burg Windeck.
Dort erzählte Jürgen Interessantes zur Geschichte der Burgruine. Weiter ging es durch den Frauenwald zum Kreuzweg auf Neusatzeck.
Eine freudige Überraschung gab es am Schwarzwasen bei Brigitte und Leo Seifermann, die Linzertorte und Getränke für die Wanderer bereitgestellt hatten. Über den Buchkopf und die Rößbühlstraße führte die Tour wieder zurück zum Startpunkt.
Beim geselligen Abschluss dankte Marianne Müller dem Wanderführer für die Organisation dieser schönen Tour.

Samstag, 3. Oktober

 

Informative Wanderung auf den Wegen des Weinwandertages

"So ein Tag so wunderschön wie heute" hörte man auf der letzten Etappe der Wanderung in den Reben von einem Sänger, dem diese Tour so gut gefallen hatte. Das war dann auch das Fazit dieses gelungenen Wandertages am Tag der deutschen Einheit  .
Dabei sah es morgens ganz und gar nicht gut aus, denn es regnete unentwegt. Aber pünktlich zum Start zeigte sich die Sonne und ein strahlend blauer Himmel. So trafen sich auf Einladung von Wanderführer Rudi Karcher 26 Wanderer, darunter drei Gäste, die sich über die Laubenstraße auf den Weg zur Tourist-Info machten.
Dort erfolgte der Einstieg zum Engelsberg, in dem auch Alpakas zu bewundern waren. Rudi gab interessante Informationen über die Steillagen des Engelsbergs und dessen Bewirtschaftung. Auf der Strecke des Weinwandertages, der dieses Jahr leider nicht wie gewohnt stattfinden konnte, gelangten die Wanderer zum Winzerpavillon. Durch seine profunden Kenntnisse vom Weinbau konnte Rudi einiges Interessantes weitergeben und mit seinem Refraktometer maß er zwischen 112 und 120 Öchsle an den noch am Stock befindlichen Trauben. Großen Anklang fand eine Verkostung von Rivaner, Spätburgunder und Wein vom Engelsberg. Dazu hatten die "Brigittes" Gebäck bereitgestellt.
Leo Seifermann bedankte sich im Namen der Wanderschar beim Wanderführer  und den Damen für die Organisation dieses gelungenen Wandernachmittags. Der Abschluss in geselliger Runde konnte aufgrund des guten Wetters im Garten des "Grünen Baum" stattfinden.

Sonntag, 20. September

 

Wanderung auf dem Napoleonsteig in der Pfalz

Die Wanderung in der Pfalz führte in diesem Jahr an den Napoleonsteig im Dahner Felsenland. 25 Wanderer trafen sich in Bruchweiler-Bärenbach und machten sich bei idealem Wanderwetter auf die Runde, die geprägt ist von vielfältigen Sandsteinformationen. Vorbei am 500 Meter langen Retschelfelsen führte die Strecke zum Eisenbahnfelsen. Nach der Mittagsrast im schattigen Wald ging es hinunter zur Reiningshofquelle, bevor der Anstieg zum markanten Napoleonfelsen, dem Namensgeber dieser Runde, erfolgte. Ein ganz anderes Landschaftsbild zeigte sich auf der Fleckstein-Hochebene mit endlosen Wiesen. Beim Abschluss dankte Rudi Karcher den Wanderführern Rainer und Brigitte Rübig für die Organisation dieser abwechslungsreichen Tour.

Dienstag, 15. September

 

Auf dem Oberkircher Weinwanderweg

Nachdem die Abendwanderung in Bühlertal bereits an einem der heißesten Tage des Jahres stattfand, erwischten die Wanderführer Hermann und Hanni Vogel auch am Dienstag wieder einen sehr heißen Tag für ihre Wandertour. 16 Wanderer machten sich auf den Weg in die Rebhänge durch den idyllischen Stadtpark von Oberkirch. Beim Aufstieg entlang der voll behangenen Rebstöcke wurde so mancher Schweißtropfen vergossen. Die Strecke führte dann weiter durch schattige Waldwegevorbei an einem Brunnen mit kühlem Quellwasser bis zur Schauenburg. Bei der wohlverdienten Pause gab es auch interessante Informationen über die Entstehung der Burg.

Nach dem Abstieg durch das Gaisbachtal erfolgte der verdiente Abschluss im schattigen Garten des Gaisbacher Hof. Marianne Müller dankte den Wanderführern für die Organisation dieser schönen und aussichtsreichen Tour.

Samstag, 12. September

 

Wanderung auf den Fremersberg

Als Ziel für seine erste Tour als Wanderführer für den Schwarzwaldverein Bühlertal hatte Manfred Huck den Fremersbeger, einen der Hausberge von Baden-Baden herausgesucht. So trafen sich im Grünbachtal in Varnhalt 28 Wanderer, die sich auf den Aufstieg in Serpentinen zum Gipfel des 524 Meter hohen Fremersberg machten.
Nach 350 Höhenmetern gab es dort die wohlverdiente Vesperpause und auch einige Informationen zum Turm auf dem Fremersberg. Einige Wanderer stiegen noch weitere 30 Meter höher zur Aussichtsplattform auf und wurden mit einer herrlichen Rund-um-Sicht belohnt.
Auf schattigen Waldwegen ging es dann wieder durch Ebenung zurück ins Grünbachtal. Beim geselligen Abschluss dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für diese schöne Tour verbunden mit dem Wunsch, dass Manfred auch künftig interessante Wanderungen durchführen wird.

Freitag, 11. September

 

Der Schwarzwaldverein Bühlertal auf dem Kandelhöhenweg.

 

(rk) In vier Tagen 93,5 km erwandert von Freiburg bis Gengenbach.

Am Montag, den 7.9. startete der SWV Bühlertal mit einer kleinen Truppe vom Bahnhof Bühl, ausgerüstet mit Mundschutz nach Freiburg. Dort war das Münster mit dem Markt und einer langen Wurst der Anziehungspunkt. Über das Schwabentor ging es in Serpentinen auf den höchsten Punkt von Freiburg, den Schloßberg. Weiter über den Roßkopf mit herrlichen Blicken zu den Vogesen, Feldberg und Kandel nach St.Peter in das Bürgerstüble. Der zweite Tag brachte uns auf den höchsten Punkt der Tour, den Kandel mit 1241 m. Über Sägendobel und etliche Bauernhöfe überquerten wir den Kandel mit einem langen Abstieg nach Waldkirch. Dort gab es eine schöne Fußgängerzone mit netten Cafes und schönen alten Häusern. Am dritten Tag begann es mit einem Aufstieg zur Kastellburg, die im Jahre 1250 erbaut wurde. Viele Ritter säumten den Aufstieg. Froh war die Wanderschar nach langer Tour bei der Ankunft beim Wanderheim Kreuzmoos. Das Wanderheim war geschlossen, aber der Kühlschrank war für Wanderer zugänglich, welch ein Genuss. Das nächste Hindernis war vorprogrammiert. Das einzige Gasthaus in Höhehäuser hatte Betriebsferien. Jetzt hatten wir über Umwege das schöne Quartier in Schweighausen bekommen. Der letzte Tag, die Königsetappe mit 31 km, brachte uns nach Gengenbach. Wir querten über einen Sattel die Straße vom Kinzigtal ins Schuttertal. Dort liegt auch das älteste Gasthaus Deutschlands „Gasthaus Löwen“. Nun kam der Anstieg zur Ruine Hohengeroldseck und weiter bis nach Gengenbach. Über die Kinzig-Brücke, Flößermuseum durch das Kinzigtor erreichten wir die wunderschöne Altstadt. Herrliche Fachwerkhäuser, imposantes Rathaus, schöne Fußgängerzone und Winzerstüble versüßten unsere lange Wanderung. Am nächsten Tag durften wir mit der Schwarzwaldbahn die Heimreise nach Bühl antreten.

 

Sonntag 30. August

 

Rund um Neusatz im Regen   

Wenig verheißungsvoll waren die Wetteraussichten für die Tour um Neusatz des Schwarzwaldvereins am Sonntag.
So trafen sich zwölf Unentwegte bei der Schloßberghalle in Neusatz, die sich bei mehr oder weniger starkem Dauerregen auf die Strecke, bei der 660 Höhenmeter zu bewältigen waren, machten. Zunächst ging es vorbei am Neusatzer Sportplatz Richtung Neusatzeck. Nach dem Aufstieg zum Immensteinfelsen wurde als höchster Punkt dieser Rundwanderung der Omerskopfgipfel erreicht.
Für die Mittagsrast bot die Hütte an der Omerskopfstraße Schutz vor dem Regen, bevor es auf dem Otto-Speierer-Weg hinunter zum Straßburger Kreuz ging. Auf den tollen Ausblick in die Rheinebene mussten die Wanderer aber verzichten.
Über den Gebersberg führte die Tour dann wieder hinunter zum Startpunkt in Neusatz.
Dort dankte Rudi Karcher im Namen der Wandergruppe den Wanderführern Markus und Simone Braun für die Planung und Durchführung dieser Tour, die nach dem heißen Sommer diesmal unter ganz anderen Bedingungen stattfand.

Dienstag, 25. August

 

Radtour führte zum Flugplatz Söllingen

Bei idealem Wetter trafen sich 23 Radler beim Sportplatz in Ottersweier zur letzten Radtour des Schwarzwaldvereins in diesem Jahr.
Durch zahlreiche Dörfer führte die Strecke vorbei am Wildgehege zum Flughafen in Söllingen, wo am Ende der Landebahn eine Rast eingelegt wurde.
Über das Flughafengelände und Schiftung fuhren die Radler durch das Abtsmoor und den Waldhägenich wieder zurück nach Ottersweier.
Beim geselligen Abschluss dankte Rudi Karcher im Namen der Radgruppe Rainer und Brigitte Rübig
für die Durchführung dieser abwechslungsreichen Radtour.

 
 
 

 

Fretag, 21. August

 

Abendwanderung in Bühlertal

 

18 Teilnehmer trafen sich zur Wanderung am vergangenen Freitag an einem der heißesten Tage des Jahres. Daher kostete der Aufstieg über den Herdinweg zum Wolfshügel schon einige Schweißtropfen.Nach dieser Anstrengung ging es dann auf dem schmalen Pfad vorbei am früheren Waldcafe leicht ansteigend weiter bis zum Schofer-Denkmal. Dort gab Wanderführer Hermann Vogel viele Informationen über Leben und Wirken von Dr. Josef Schofer, der Prälat und Staatsmann war.
Durch den schattenspendenden Wald führte die Tour auf die Kälblesebene und dann wieder hinunter zur Emil-Kern-Hütte, wo bei  einer Pause die tolle Aussicht genossen wurde. Dort dankte Rudi Karcher im Namen der Wandergruppe Hanni und Hermann Vogel für die Organisation und Durchführung dieser schönen Tour in Bühlertal.Vorbei an der Lourdesgrotte und durch den Engelsberg ging es dann wieder zurück zum Ausgangspunkt.

 

Freitag, 21. August

 

Auf den Merkur hoch über Baden-Baden
 
 Auf den Merkur hoch über Baden-Baden ging es beim Kinderferienprogramm von Bühlertal, zu dem der Schwarzwaldverein eingeladen hatte. Dass man in dieser besonderen Zeit in Bussen und Bahnen Masken tragen muss, bereitete den 14 Kindern und den drei Begleitern keine Schwierigkeiten, freute man sich doch auf eine willkommene Abwechslung  in den Ferien und auf einen schönen Tag. Mit dem Bus ging es nach Bühl und nach dem Umstieg nach Baden-Baden. Vom Leopoldsplatz aus konnte man das Ziel hoch über der Stadt schon sehen. Der dritte Bus brachte die fröhliche Schar zur Talstation der Merkurbahn. Dort startete dann die Fahrt mit der steilsten Standseilbahn Deutschlands  zum 668 Meter hohen Merkurgipfel, die leider nur kurz dauerte. Angenehme Temperaturen und eine frische Brise herrschten dort oben. Bei der Pause auf dem Aussichtsturm konnte man beim Vesper ungestört vor Wespen die schöne Rundsicht genießen, von der Hornisgrinde bis weit ins Rheintal und nach Gaggenau im Murgtal. Zu Fuß ging es anschließend wieder zur Talstation und zu einer willkommenen Abkühlung im nahen Kneipp-Tretbecken. Beim Abstieg durch die Paradies-Wasseranlage hatte man noch einmal prächtige Aussicht auf die Stadt. Für manchen eine kleine Überraschung war das Thermalwasser aus dem Brunnen in der Sophienstraße. Auf der Rückfahrt nach Bühlertal genossen die Kinder trotz Maskenpflicht die gekühlte Luft in den Bussen und die schöne Landschaft durch Varnhalt und Steinbach. Pünktlich kam der letzte Bus in Bühlertal an, und an diesem Abend hatten die Kinder sicher einiges zu erzählen.
 

 

Donnerstag, 13. August

 

Geschichtsträchtige Wanderung im Bühler Höhengebiet

Geschichtliche Informationen wie "Eine Materialbahn von Kohlbergwiese auf die Bühlerhöhe oder Geschützstellung an der Sandstraße",die bisher nicht bekannt waren, erhielten die Teilnehmer der Wanderung, die bei gutem Wetter mit Michael Rumpf, Leiter des Stadtgeschichtlichen Instituts in Bühl, am Donnerstag stattfand.
Die zehn Mitglieder und fünf Gäste waren immer wieder erfreut über die Geschichten, die Rumpf in seiner engagierten gut informierten Art zu den Gebäuden und Begebenheiten im nahen Höhengebiet zum Besten geben konnte und damit die Teilnehmer in seinen Bann zog.
Die Tour begann auf der Kohlbergwiese und führte zur Hertahütte mit ihrer tollen Aussicht. Auf schmalen Pfaden ging die Runde weiter zum früheren Burgstadel Bärenstein unterhalb von Sand. Es war kaum vorstellbar, wie auf diesem Felsen eine Burg gebaut werden konnte.

Wenig erfreulich im Verlauf der Runde leider der Anblick des früheren Hotels Sand. Nicht viel besser die Eindrücke am Plättig. Das stattliche Anwesen mit der Aufschrift "Kurhaus Plättig" wird leider auch immer mehr dem Verfall preisgegeben.
Beim geselligen Abschluss in der Kohlbergwiese dankte Jürgen Höll im Namen der Wandergruppe Michael Rumpf für seine mit vielen Informationen durchgeführte Wanderung und auch Brigitte Rübig, die diese Tour organisiert hat.

 
 

 

Sonntag, 9. August

 

Gaishöll und Wilder Sasbach auf schattigen Wegen

Aufgrund der hohen Temperaturen hatten die Wanderführer Josef und Hildegard Treml die Wanderung am Sonntag auf die Morgenstunden verlegt. So trafen sich 20 Wanderfreunde bei der WG in Sasbachwaldenund machten sich auf den Weg.

In der Gaishöll fiel der Aufstieg bei angenehmen Temperaturen im schattigen Wald
nicht schwer und so erreichte die Gruppe, nachdem die 13 Brücken überwunden waren, den Spinnerhof.
Der Zufall wollte es, dass die Wanderer in der dortigen schmucken Kapelle einen musikalischen Vortrag einer Gitarren-und Zitherspielerin geniessen durften.
In der interessanten Umgebung am Wilden Sasbach wurde die Vesperpause gemacht, bevor es entlang des Sasbachs vorbei an der Straubenhöf-Mühle wieder zurück in den Ort ging.
Bei einer Trinkpause dankte Rudi Karcher den Wanderführern für die Organisation und Flexibilität bei der Durchführung dieser Wanderung.

 

Sonntag, 2. August

 

Wetteraussichten führten zur Verlegung der Radtour

Wegen drohender Gewitter musste wie im Vorjahr die geplante Radtour durch den Hagenauer Forst im Elsass ausfallen.
Die Radwanderführer Rainer und Brigitte Rübig ließen sich dadurch aber nicht entmutigen und luden am Nachmittag zu einer Tour Richtung Oberkirch ein. Das Wetter spielte mit und so machten sich die 16 Radler von Ottersweier auf den Weg nach Sasbachried, wo die dortigen Radfreunde hinzu stießen. Die Runde führte über das Lindenhaus und Obersasbach nach Oberachern. Weitere Stationen waren Mösbach, der Kaier in Ulm, Haslach und Tiergarten. Auf dem Rückweg gab es eine willkommene Rast im Mirabellengarten beim "Vitus" in Renchen-Ulm, bevor es über Fautenbach
wieder zum Startpunkt ging.

Rudi Karcher dankte im Namen der Radgruppe den Organisatoren für die Durchführung dieser Radtour.
 
 

Freitag, 31. Juli

 

Über den Omerskopf zum Strassburger Kreuz

Bei den hohen Temperaturen am Freitag war es eine glückliche Fügung, dass Wanderführer Leo Seifermann eine Wanderung am Omerskopf angeboten hatte. Bei auf der Höhe erträglichen Temperaturen trafen sich 20 Wanderer am Wittig-Parkplatz, die über schmale und schattige Wege zum Omerskopf gelangten. Auf dem Otto Speierer-Weg ging es dann hinab zum Strassburger Kreuz oberhalb von Lauf. Von dort hatte die Wandergruppe einen tollen Ausblick in die Rheinebene.
Beim geselligen Abschluss auf der Terrasse der Hochkopf-Stube dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die Organisation und Durchführung dieser aussichtsreichen Wanderung.

Donnerstag, 23. Juli

 

Radtour führte an den Rhein   

16 Radfreunde des Schwarzwaldvereins trafen sich in Ottersweier bei herrlichem Wetter zur Nachmittagsradtour, die über Walzfeld und Unzhurst nach Scherzheim und von dort auf den Rheindamm bei Greffern führte. 
  Eine willkommene Rast gab es dann bei der AXA-Agentur Christoph Kohler in Greffern,wo den Radlern Kaffee und Kuchen angeboten wurde.

Über Schwarzach und Moos führte die Tour wieder zurück nach Unzhurst.

Im Hof des "Ochsen" erfolgte der gesellige Abschluss. Rudi Karcher dankte
dem Radwanderführer Rainer Rübig im Namen der Radgruppe  für diese abwechslungsreiche Tour.

Freitag, 10.Juli 2020

 

Schartenberghütte war das Ziel   

Um in Corona-Zeiten weite Anfahrten zu vermeiden, werden die Wanderungen des Schwarzwaldvereins Bühlertal derzeit die engere Heimat verlegt.

So trafen sich 23 Wanderer bei der Franziska-Höll-Schule, um in zwei Gruppen auf den Schartenberg zur vereinseigenen Schartenberghütte zu wandern. Die Gipfelstürmer machten sich mit Rudi Karcher über die Seßgass und Engelsbach auf den direkten Weg zur Hütte, es ging zum Teil über umgefallene Bäume und schöne schmale und steile Pfade.
Die Wandergruppe mit Brigitte Karcher wählte den bequemeren Weg vorbei an der Baumannsbank und Egon Sattler Sitzgruppe. Über den Camill-Wurz-Weg erreichte man wenig später auch die Hütte, die einen herrlichen Rundblick in den Schwarzwald und die Rheinebene bot.
Auf dem Weg ins Tal sorgten Brigitte und Rudi auf ihrer Hütte in den Reben für eine kleine Stärkung mit Flüssigem und Gebäck.
Im Namen der Wanderer dankte Leo Seifermann den Wanderführern für die willkommene Unterbrechung und Durchführung dieser schönen Tour.

Freitag, 3. Juli

 

Radtour führte ins Renchtal

Zur Radtour ins Renchtal hatten Josef und Hildegard Treml die Mitglieder des Schwarzwaldvereins eingeladen.
Vom Startpunkt in Sasbachried machten sich 25 Radler in zwei Gruppen auf den Weg nach Achern.  Die Strecke führte weiter durch das Kirschendorf Mösbach nach Renchen-Ulm, wo die erste Pause eingelegt wurde. Auf großes Interesse stieß der dortige Kräutergarten mit einem reichen Angebot an Kräutern und Blumen aus dem  Bauerngarten. Weiter ging es dann über Haslach und Tiergarten nach Oberkirch.Im Nach einer weiteren Rast im Stadtpark von Oberkirch erreichten die Radler den Zielort Lautenbach. Dort wurde auf einem schönen schattigen Platz bei der sehenswerten Wallfahrtskirche die ausführliche Mittagsrast gemacht. Die Radwanderführer sorgten dazu noch für eine Stärkung. Auf dem Rückweg verführte die schöne Fußgängerzone von Oberkirch nochmals zu einer Kaffee-oder Eispause.

Entlang der Rench und weitläufigen Obstbaumanlagen - die Kirschenernte war in vollem Gange - ging es nach Renchen und Wagshurst. Durch Gamshurst und Großweier erreichte die Radgruppe wieder das Ziel in Sasbachried.
Beim geselligen  Abschluss im "Wagen" dankte Marianne Müller den Radwanderführern und deren Team für die  Ausarbeitung und unfallfreien sicheren  Durchführung dieser schönen Radto
ur.

Donnerstag, 25. Juni 2020

 

Auf dem Gertelbach-Rundweg

Die als "Maientour durch den neuen Gertelbachsteig" am 1. Mai vorgesehe Wanderung fiel dort den Corona-Restriktionen zum Opfer.
Nachdem Wandern in der Gruppe  nun wieder möglich ist, nahmen Brigitte und Rudi Karcher diese Tour am Donnerstag wieder ins Programm.
  Bei der großen Hitze war es dann auch optimal, in der kühlen Gertelbach und auf der ganzen Strecke im schattigen Wald zu wandern.
Nachdem der Anstieg über die Wasserfälle geschafft war, führte die Tour über die Baustelle am Wiedenfelsen zum Paradiesweg.
Hier konnte man sehen, welch große Baumaßnahmen an der Sandstraße im Gange sind.
Nach der wohlverdienten Rast auf der Kohlbergwiese ging es am frühen Abend über den Ochsenkarren-und Briefträgerweg wieder hinunter ins Tal.
Jürgen Höll dankte den Wanderführern im Namen der Wanderer für die Organisation dieser schönen Wanderung.

 

Freitag, 19. Juni 2020

 

Durch zahlreiche Dörfer geradelt

Auf die erste Radtour in diesem Jahr freuten sich zahlreiche Radfreunde des Schwarzwaldvereins. Durch nicht weniger als acht Dörfer führte
die 35 Kilometer lange Radtour.
Vom Start beim Sportplatz in Ottersweier fuhren die Radler in zwei Gruppen über Hatzenweier, Walzfeld, Unzhurst, Großweier und Gamshurst an die Acher.
Beim Muckenschopfer "Eichenkönig", der größten Eiche der Region mit 32 Metern Höhe und einem imposanten Stamm, wurde eine Rast eingelegt.
Über Muckenschopf, Scherzheim und Lichtenau ging es wieder zurück nach Unzhurst, wo im Hof des "Ochsen" bei genügend Corona-Abstand der gesellige Abschluss stattfand. Rudi Karcher dankte Radwanderführer Rainer Rübig und seinem Team
Brigitte Rübig, Josef Treml und Günter Hartz für die bewährte sichere Durchführung dieser Radeltour.
Während  am Mittag noch schönes trockenes Wetter herrschte, gerieten einige Radler auf dem Heimweg noch in den Regen des abziehenden Gewitters.

Dienstag, 16.6.2020

 

Auf schmalen Pfaden zwischen Klotzberg und Windeck

Nach langer Corona-Pause trafen sich am Dienstag erstmals wieder die Wanderer des Schwarzwaldvereins.
Dabei erlebten die 37 Teilnehmer, dass es auch in der engeren Heimat noch viele unbekannte und reizvolle Wege gibt.
Treffpunkt war der Parkplatz des Mittelberg-Stadions, wo zunächst Wanderführer Rainer Rübig über die Hygiene-und Abstandsregelungen informierte.
Danach machten sich drei Gruppen auf den Weg Richtung Burg Windeck, wobei der bekannte Jägerweg nur auf einem kurzen Stück begangen wurde. Die Gipfelgruppe mit Rainer Rübig wanderte über den oberen Jägerweg und serpentinenartigen Pfaden zum Bühlerstein, wo bei toller Aussicht eine Pauseein gelegt wurde. Weiter ging es parallel zum Max-Brenzinger-Weg vorbei am Baumhaus zur Windeck und von dort auf schmalem Pfad oberhalb des Jägerweges Richtung Klotzberg. Vorbei an der Guckenhütte erreichte die Gruppe wieder das Ziel auf dem Mittelberg.
Die beiden anderen Gruppen mit Hanni Vogel und Brigitte Rübig hatten als erstes Ziel die Guckenhütte. Es ging weiter auf dem Ortenauer Weinpfad und mit einem längeren Aufstieg zum Max Brenzinger Weg. Der Rückweg führte über den oberen Jägerweg wieder zum Mittelberg. Dort dankte Jürgen Höll den Wanderführern für die Organisation und Durchführung dieser Wanderung auf interessanten Wegen unter diesen veränderten Bedingungen.

Rebland-Wandertour statt Schneeaktivitäten

Drei Wintersporttage stehen im Jahreskalender des Schwarzwaldvereins. An allen drei Terminen gab suchte man jedoch den Schnee vergeblich, weshalb Langlauf-oder Schneeschuhtouren ausfallen mussten.
Ersatzweise wurde auch in dieser Woche eine Wanderung durchgeführt, die aufgrund der unsicheren Lage in den Wäldern nach dem Sturm von Wanderführer Rainer Rübig ins nahe Rebland verlegt wurde.
So starteten 18 Wanderfreunde bei gutem Wetter am Sportplatz in Altschweier und gelangten zum Carl-Netter-Turm.
Durch die Weinberge ging es weiter nach Eisental und dort auf schmalem Weg entlang des Kirchbaches und vorbei an der Kneipp-Anlage hinauf zur Fatima-Kapelle. Nächste Station war der Grillplatz heißer Stein.
Auf aussichtsreichen Wegen durch die Reben gelangte die Wandergruppe zur La Salette-Gedenkstätte in Altschweier.
Wieder am Ausgangspunkt angelangt dankte Marianne Müller im Namen der Wanderer dem Wanderführer für diese schöne Tour auf zum Teil bisher nicht bekannten Wegen.

 

Winterwanderung von Hundseck ins Untertal

Die Winterwanderung des Schwarzwaldvereins war am Sonntag ausgehend von Unterstmatt im Höhengebiet geplant.
Aufgrund der Sturmwarnung hatte Wanderführer Rudi Karcher den Plan geändert. Die 37 Wanderer fuhren mit dem Bus nach Hundseck und begaben sich von dort auf der windgeschützten Kapplerwaldstraße auf den Weg Richtung Bühlertal. Im ersten Abschnitt musste man tatsächlich auf schneeglattem Weg wandern.
Bei der Kapplerwaldhütte gab es eine willkommene Stärkung durch Günter. Ab dem Immenstein hatten die Wanderer dann bereits mit einigen Sturmboeen zu kämpfen. Nach einer weiteren Pause auf dem Haaberg bei Marianne und Albrecht
führte die Tour über die Schützenstraße wieder zurück ins Untertal. Beim geselligen Abschluss dankte Marianne Müller dem
Wanderführer für diese kurzfristig umgeplante schöne Tour.


 

Winterwanderung führte nach Kappelwindeck

Wenig aussichtsreich waren die Wetteraussichten für die Winterwanderung - im Winter, der bisher keiner ist - am Dienstag.
So trafen sich nur wenige Wanderer, die sich aber durch den pünktlich zum Start durchziehenden Schauer nicht von ihrem Vorhaben abbringen ließen.
Und der Optmismus wurde belohnt, denn mit etwas Verzögerung konnte die Wanderung bei dann guten trockenen Verhältnissen starten. Die Tour, die aufgrund der Sturmwarnung ins Tal verlegt wurde, führte über den Kössler nach Kappelwindeck zur Guckenhütte, wo eine Pause mit einer flüssigen Stärkung eingelegt wurde. Über die Schillenbühn
gelangten die Wanderer wieder nach Bühlertal, im "Engel" erfolgte der gesellige Abschluss.
Dort dankte Marianne Müller dem Wanderführer Rainer Rübig für die Durchführung der Tour trotz der ungünstigen Vorzeichen.


 

Umweltfreundliche Wanderung um das Unterbühlertal

Dass sich die Wanderangebote des Schwarzwaldvereins immer größerer Beliebtheit erfreuen, zeigte sich am Sonntag.
Mangels Schnee hatte Wanderführer Jürgen Höll die Winterwanderung ins Bühlertal verlegt. So trafen sich nicht weniger
als 44 Wanderer zur Tour rund um das Unterbühlertal. Die Tour führte vom Treffpunkt Bosch-Brücke über den Gewann Holzbuckel
und die Schützenstraße bis zum Haus des Gastes. Es folgte der Anstieg auf den Engelsberg. Vom Aussichtspunkt "AugenBlicke"
hatten die Wanderer einen herrlichen Rund-um-Blick ins Bühlertal und die Rheinebene. Der kurze Abstecher in die Holzmatt
lohnte sich, denn dort hatte Edgar Karcher für die Wanderer eine flüssige Stärkung parat. Über den Winzerpavillon ging es
wieder hinunter ins Tal, wo im Gasthaus "Adler" der gemütliche Abschluss gefeiert wurde. Dort dankte Leo Seifermann im
Namen der Wandergruppe dem Wanderführer für diese schöne Rundtour durchs Bühlertal.

 

Wandertour zur Hornisgrinde

"Auf schmalen Brettern oder mit Schneeschuhen unterwegs" war die Ankündigung im Wanderheft 2020 für diesen Dienstag.
Leider ist bisher weit und breit kein Schnee in Sicht. Das hielt die Wanderführer Rudi Karcher und Rainer Rübig nicht davon ab,
eine interessante Tour ohne die Schneeutensilien zu planen.  So trafen sich 21 Wanderfreunde auf Unterstmatt und machten
sich über den Hans-Reymann-Weg auf den Weg zum Ochsenstall. Nach einer kleinen Verschnaufpause erfolgte
der Anstieg zur Hornisgrinde, wo bei herrlichem Wanderwetter eine hervorragende Weitsicht herrschte. So konnte man weit
bis zur Schwäbischen Alb und in die Vogesen sehen und weit im Süden grüßten sogar einige Alpengipfel. Nach der Mittagsrast in der
Grindehütte führte der Rückweg auf der Westseite der Hornisgrinde auf einem schönen Pfad wieder zur Unterstmatt. Dort dankte Karlheinz Nöhl
im Namen der Wandergruppe den Wanderführern für ihre Flexibilität, die diese Tour interessante Tour ermöglichte.

 

Große Beteiligung an der Krippentour

Traditionell beginnt das Wanderjahr des Schwarzwaldvereins Bühlertal mit einer Krippenwanderung. Trotz des nebligen Wetters
trafen sich annähernd 60 Wanderer am UHU-Parkplatz in Bühl zur Krippentour mit Wanderführerin Edith Krumm.
Erste Station war die Kirche St. Maria in Kappelwindeck, bevor es über die Schillenbühn weiter nach Altschweier ging. Dort sahen die
Wanderer eine auffällig anders gestaltete Krippe. Dazu gab Guido Brommer, der die Krippe in jahrelanger Kleinarbeit auf den
heutigen Stand gebracht hat, interessante Informationen über die Krippe und auch die  Renovierung der St. Gallus-Kirche.
Über die Bühlerseite führte die Tour wieder zurück nach Bühl. In der St. Peter und Paul Kirche war eine wiederum völlig anders
gestaltete Krippe zu bewundern. Der gesellige Abschluss dieser ersten Tour im Jahr 2020 fand im "Mauritius" in
Bühl statt. Dort dankte Jürgen Höll der Wanderführerin in Namen der Teilnehmer für die Organisation dieser schönen Tour. 

 

Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.
Liehenbachstr. 85 
77830 Bühlertal
juergen.hoell@schwarzwaldverein-buehlertal.de
Telefon: +49 722373460

 

 

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