Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.
Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.

Wanderberichte 2020

Rebland-Wandertour statt Schneeaktivitäten

Drei Wintersporttage stehen im Jahreskalender des Schwarzwaldvereins. An allen drei Terminen gab suchte man jedoch den Schnee vergeblich, weshalb Langlauf-oder Schneeschuhtouren ausfallen mussten.
Ersatzweise wurde auch in dieser Woche eine Wanderung durchgeführt, die aufgrund der unsicheren Lage in den Wäldern nach dem Sturm von Wanderführer Rainer Rübig ins nahe Rebland verlegt wurde.
So starteten 18 Wanderfreunde bei gutem Wetter am Sportplatz in Altschweier und gelangten zum Carl-Netter-Turm.
Durch die Weinberge ging es weiter nach Eisental und dort auf schmalem Weg entlang des Kirchbaches und vorbei an der Kneipp-Anlage hinauf zur Fatima-Kapelle. Nächste Station war der Grillplatz heißer Stein.
Auf aussichtsreichen Wegen durch die Reben gelangte die Wandergruppe zur La Salette-Gedenkstätte in Altschweier.
Wieder am Ausgangspunkt angelangt dankte Marianne Müller im Namen der Wanderer dem Wanderführer für diese schöne Tour auf zum Teil bisher nicht bekannten Wegen.

 

Winterwanderung von Hundseck ins Untertal

Die Winterwanderung des Schwarzwaldvereins war am Sonntag ausgehend von Unterstmatt im Höhengebiet geplant.
Aufgrund der Sturmwarnung hatte Wanderführer Rudi Karcher den Plan geändert. Die 37 Wanderer fuhren mit dem Bus nach Hundseck und begaben sich von dort auf der windgeschützten Kapplerwaldstraße auf den Weg Richtung Bühlertal. Im ersten Abschnitt musste man tatsächlich auf schneeglattem Weg wandern.
Bei der Kapplerwaldhütte gab es eine willkommene Stärkung durch Günter. Ab dem Immenstein hatten die Wanderer dann bereits mit einigen Sturmboeen zu kämpfen. Nach einer weiteren Pause auf dem Haaberg bei Marianne und Albrecht
führte die Tour über die Schützenstraße wieder zurück ins Untertal. Beim geselligen Abschluss dankte Marianne Müller dem
Wanderführer für diese kurzfristig umgeplante schöne Tour.


 

Winterwanderung führte nach Kappelwindeck

Wenig aussichtsreich waren die Wetteraussichten für die Winterwanderung - im Winter, der bisher keiner ist - am Dienstag.
So trafen sich nur wenige Wanderer, die sich aber durch den pünktlich zum Start durchziehenden Schauer nicht von ihrem Vorhaben abbringen ließen.
Und der Optmismus wurde belohnt, denn mit etwas Verzögerung konnte die Wanderung bei dann guten trockenen Verhältnissen starten. Die Tour, die aufgrund der Sturmwarnung ins Tal verlegt wurde, führte über den Kössler nach Kappelwindeck zur Guckenhütte, wo eine Pause mit einer flüssigen Stärkung eingelegt wurde. Über die Schillenbühn
gelangten die Wanderer wieder nach Bühlertal, im "Engel" erfolgte der gesellige Abschluss.
Dort dankte Marianne Müller dem Wanderführer Rainer Rübig für die Durchführung der Tour trotz der ungünstigen Vorzeichen.


 

Umweltfreundliche Wanderung um das Unterbühlertal

Dass sich die Wanderangebote des Schwarzwaldvereins immer größerer Beliebtheit erfreuen, zeigte sich am Sonntag.
Mangels Schnee hatte Wanderführer Jürgen Höll die Winterwanderung ins Bühlertal verlegt. So trafen sich nicht weniger
als 44 Wanderer zur Tour rund um das Unterbühlertal. Die Tour führte vom Treffpunkt Bosch-Brücke über den Gewann Holzbuckel
und die Schützenstraße bis zum Haus des Gastes. Es folgte der Anstieg auf den Engelsberg. Vom Aussichtspunkt "AugenBlicke"
hatten die Wanderer einen herrlichen Rund-um-Blick ins Bühlertal und die Rheinebene. Der kurze Abstecher in die Holzmatt
lohnte sich, denn dort hatte Edgar Karcher für die Wanderer eine flüssige Stärkung parat. Über den Winzerpavillon ging es
wieder hinunter ins Tal, wo im Gasthaus "Adler" der gemütliche Abschluss gefeiert wurde. Dort dankte Leo Seifermann im
Namen der Wandergruppe dem Wanderführer für diese schöne Rundtour durchs Bühlertal.

 

Wandertour zur Hornisgrinde

"Auf schmalen Brettern oder mit Schneeschuhen unterwegs" war die Ankündigung im Wanderheft 2020 für diesen Dienstag.
Leider ist bisher weit und breit kein Schnee in Sicht. Das hielt die Wanderführer Rudi Karcher und Rainer Rübig nicht davon ab,
eine interessante Tour ohne die Schneeutensilien zu planen.  So trafen sich 21 Wanderfreunde auf Unterstmatt und machten
sich über den Hans-Reymann-Weg auf den Weg zum Ochsenstall. Nach einer kleinen Verschnaufpause erfolgte
der Anstieg zur Hornisgrinde, wo bei herrlichem Wanderwetter eine hervorragende Weitsicht herrschte. So konnte man weit
bis zur Schwäbischen Alb und in die Vogesen sehen und weit im Süden grüßten sogar einige Alpengipfel. Nach der Mittagsrast in der
Grindehütte führte der Rückweg auf der Westseite der Hornisgrinde auf einem schönen Pfad wieder zur Unterstmatt. Dort dankte Karlheinz Nöhl
im Namen der Wandergruppe den Wanderführern für ihre Flexibilität, die diese Tour interessante Tour ermöglichte.

 

Große Beteiligung an der Krippentour

Traditionell beginnt das Wanderjahr des Schwarzwaldvereins Bühlertal mit einer Krippenwanderung. Trotz des nebligen Wetters
trafen sich annähernd 60 Wanderer am UHU-Parkplatz in Bühl zur Krippentour mit Wanderführerin Edith Krumm.
Erste Station war die Kirche St. Maria in Kappelwindeck, bevor es über die Schillenbühn weiter nach Altschweier ging. Dort sahen die
Wanderer eine auffällig anders gestaltete Krippe. Dazu gab Guido Brommer, der die Krippe in jahrelanger Kleinarbeit auf den
heutigen Stand gebracht hat, interessante Informationen über die Krippe und auch die  Renovierung der St. Gallus-Kirche.
Über die Bühlerseite führte die Tour wieder zurück nach Bühl. In der St. Peter und Paul Kirche war eine wiederum völlig anders
gestaltete Krippe zu bewundern. Der gesellige Abschluss dieser ersten Tour im Jahr 2020 fand im "Mauritius" in
Bühl statt. Dort dankte Jürgen Höll der Wanderführerin in Namen der Teilnehmer für die Organisation dieser schönen Tour. 

 

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