Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.
Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.

Wanderberichte 2020

Samstag, 17. Oktober

 

Durch das Laufbachtal zum Hardsteinkreuz

Trübes Wetter hielt 14 Wanderer nicht davon ab, sich zur Wandertour mit Wanderführerin Brigitte Karcher in Lauf beim Wasserkraftwerk zu treffen. Auf dem idyllischen Laufbachpfad führte die Strecke hinauf Richtung Glashütte, vorbei an einer Weide mit zahlreichen Schafen und Rindern.
Auch verlockten zahlreiche Kastanienbäume die Sammler zu kurzen Unterbrechungen.
Eine willkommene Abwechslung gab es bei der Glashütte mit Bierspezialitäten bei der dortigen Brauerei. Stetig bergan ging es bis um Lothardenkmal, wo die Vesperpause eingelegt wurde. Nächstes Ziel war das Hardsteinkreuz, auch Strassburger Kreuz bezeichnet. Vorbei am Mantelstein ging es wieder hinunter zum Ausgangspunkt in Lauf.
Dort bedankten sich die Wanderer bei Brigitte für die Organisation dieser interessanten Tour.

Sonntag, 11. Oktober

 

Rund um Klotzberg und Buchkopf

Da die Bergmesse in diesem Jahr ausfallen musste, lud Wanderführer Jürgen Höll stattdessen zu einer Tour durch die heimischen herbstlich gefärbten Wälder ein. Bei gutem Wanderwetter traf sich eine große Wanderschar beim Mittelbergstadion in Bühlertal und wanderten auf dem Jägerweg zur Burg Windeck.
Dort erzählte Jürgen Interessantes zur Geschichte der Burgruine. Weiter ging es durch den Frauenwald zum Kreuzweg auf Neusatzeck.
Eine freudige Überraschung gab es am Schwarzwasen bei Brigitte und Leo Seifermann, die Linzertorte und Getränke für die Wanderer bereitgestellt hatten. Über den Buchkopf und die Rößbühlstraße führte die Tour wieder zurück zum Startpunkt.
Beim geselligen Abschluss dankte Marianne Müller dem Wanderführer für die Organisation dieser schönen Tour.

Samstag, 3. Oktober

 

Informative Wanderung auf den Wegen des Weinwandertages

"So ein Tag so wunderschön wie heute" hörte man auf der letzten Etappe der Wanderung in den Reben von einem Sänger, dem diese Tour so gut gefallen hatte. Das war dann auch das Fazit dieses gelungenen Wandertages am Tag der deutschen Einheit  .
Dabei sah es morgens ganz und gar nicht gut aus, denn es regnete unentwegt. Aber pünktlich zum Start zeigte sich die Sonne und ein strahlend blauer Himmel. So trafen sich auf Einladung von Wanderführer Rudi Karcher 26 Wanderer, darunter drei Gäste, die sich über die Laubenstraße auf den Weg zur Tourist-Info machten.
Dort erfolgte der Einstieg zum Engelsberg, in dem auch Alpakas zu bewundern waren. Rudi gab interessante Informationen über die Steillagen des Engelsbergs und dessen Bewirtschaftung. Auf der Strecke des Weinwandertages, der dieses Jahr leider nicht wie gewohnt stattfinden konnte, gelangten die Wanderer zum Winzerpavillon. Durch seine profunden Kenntnisse vom Weinbau konnte Rudi einiges Interessantes weitergeben und mit seinem Refraktometer maß er zwischen 112 und 120 Öchsle an den noch am Stock befindlichen Trauben. Großen Anklang fand eine Verkostung von Rivaner, Spätburgunder und Wein vom Engelsberg. Dazu hatten die "Brigittes" Gebäck bereitgestellt.
Leo Seifermann bedankte sich im Namen der Wanderschar beim Wanderführer  und den Damen für die Organisation dieses gelungenen Wandernachmittags. Der Abschluss in geselliger Runde konnte aufgrund des guten Wetters im Garten des "Grünen Baum" stattfinden.

Sonntag, 20. September

 

Wanderung auf dem Napoleonsteig in der Pfalz

Die Wanderung in der Pfalz führte in diesem Jahr an den Napoleonsteig im Dahner Felsenland. 25 Wanderer trafen sich in Bruchweiler-Bärenbach und machten sich bei idealem Wanderwetter auf die Runde, die geprägt ist von vielfältigen Sandsteinformationen. Vorbei am 500 Meter langen Retschelfelsen führte die Strecke zum Eisenbahnfelsen. Nach der Mittagsrast im schattigen Wald ging es hinunter zur Reiningshofquelle, bevor der Anstieg zum markanten Napoleonfelsen, dem Namensgeber dieser Runde, erfolgte. Ein ganz anderes Landschaftsbild zeigte sich auf der Fleckstein-Hochebene mit endlosen Wiesen. Beim Abschluss dankte Rudi Karcher den Wanderführern Rainer und Brigitte Rübig für die Organisation dieser abwechslungsreichen Tour.

Dienstag, 15. September

 

Auf dem Oberkircher Weinwanderweg

Nachdem die Abendwanderung in Bühlertal bereits an einem der heißesten Tage des Jahres stattfand, erwischten die Wanderführer Hermann und Hanni Vogel auch am Dienstag wieder einen sehr heißen Tag für ihre Wandertour. 16 Wanderer machten sich auf den Weg in die Rebhänge durch den idyllischen Stadtpark von Oberkirch. Beim Aufstieg entlang der voll behangenen Rebstöcke wurde so mancher Schweißtropfen vergossen. Die Strecke führte dann weiter durch schattige Waldwegevorbei an einem Brunnen mit kühlem Quellwasser bis zur Schauenburg. Bei der wohlverdienten Pause gab es auch interessante Informationen über die Entstehung der Burg.

Nach dem Abstieg durch das Gaisbachtal erfolgte der verdiente Abschluss im schattigen Garten des Gaisbacher Hof. Marianne Müller dankte den Wanderführern für die Organisation dieser schönen und aussichtsreichen Tour.

Samstag, 12. September

 

Wanderung auf den Fremersberg

Als Ziel für seine erste Tour als Wanderführer für den Schwarzwaldverein Bühlertal hatte Manfred Huck den Fremersbeger, einen der Hausberge von Baden-Baden herausgesucht. So trafen sich im Grünbachtal in Varnhalt 28 Wanderer, die sich auf den Aufstieg in Serpentinen zum Gipfel des 524 Meter hohen Fremersberg machten.
Nach 350 Höhenmetern gab es dort die wohlverdiente Vesperpause und auch einige Informationen zum Turm auf dem Fremersberg. Einige Wanderer stiegen noch weitere 30 Meter höher zur Aussichtsplattform auf und wurden mit einer herrlichen Rund-um-Sicht belohnt.
Auf schattigen Waldwegen ging es dann wieder durch Ebenung zurück ins Grünbachtal. Beim geselligen Abschluss dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für diese schöne Tour verbunden mit dem Wunsch, dass Manfred auch künftig interessante Wanderungen durchführen wird.

Freitag, 11. September

 

Der Schwarzwaldverein Bühlertal auf dem Kandelhöhenweg.

 

(rk) In vier Tagen 93,5 km erwandert von Freiburg bis Gengenbach.

Am Montag, den 7.9. startete der SWV Bühlertal mit einer kleinen Truppe vom Bahnhof Bühl, ausgerüstet mit Mundschutz nach Freiburg. Dort war das Münster mit dem Markt und einer langen Wurst der Anziehungspunkt. Über das Schwabentor ging es in Serpentinen auf den höchsten Punkt von Freiburg, den Schloßberg. Weiter über den Roßkopf mit herrlichen Blicken zu den Vogesen, Feldberg und Kandel nach St.Peter in das Bürgerstüble. Der zweite Tag brachte uns auf den höchsten Punkt der Tour, den Kandel mit 1241 m. Über Sägendobel und etliche Bauernhöfe überquerten wir den Kandel mit einem langen Abstieg nach Waldkirch. Dort gab es eine schöne Fußgängerzone mit netten Cafes und schönen alten Häusern. Am dritten Tag begann es mit einem Aufstieg zur Kastellburg, die im Jahre 1250 erbaut wurde. Viele Ritter säumten den Aufstieg. Froh war die Wanderschar nach langer Tour bei der Ankunft beim Wanderheim Kreuzmoos. Das Wanderheim war geschlossen, aber der Kühlschrank war für Wanderer zugänglich, welch ein Genuss. Das nächste Hindernis war vorprogrammiert. Das einzige Gasthaus in Höhehäuser hatte Betriebsferien. Jetzt hatten wir über Umwege das schöne Quartier in Schweighausen bekommen. Der letzte Tag, die Königsetappe mit 31 km, brachte uns nach Gengenbach. Wir querten über einen Sattel die Straße vom Kinzigtal ins Schuttertal. Dort liegt auch das älteste Gasthaus Deutschlands „Gasthaus Löwen“. Nun kam der Anstieg zur Ruine Hohengeroldseck und weiter bis nach Gengenbach. Über die Kinzig-Brücke, Flößermuseum durch das Kinzigtor erreichten wir die wunderschöne Altstadt. Herrliche Fachwerkhäuser, imposantes Rathaus, schöne Fußgängerzone und Winzerstüble versüßten unsere lange Wanderung. Am nächsten Tag durften wir mit der Schwarzwaldbahn die Heimreise nach Bühl antreten.

 

Sonntag 30. August

 

Rund um Neusatz im Regen   

Wenig verheißungsvoll waren die Wetteraussichten für die Tour um Neusatz des Schwarzwaldvereins am Sonntag.
So trafen sich zwölf Unentwegte bei der Schloßberghalle in Neusatz, die sich bei mehr oder weniger starkem Dauerregen auf die Strecke, bei der 660 Höhenmeter zu bewältigen waren, machten. Zunächst ging es vorbei am Neusatzer Sportplatz Richtung Neusatzeck. Nach dem Aufstieg zum Immensteinfelsen wurde als höchster Punkt dieser Rundwanderung der Omerskopfgipfel erreicht.
Für die Mittagsrast bot die Hütte an der Omerskopfstraße Schutz vor dem Regen, bevor es auf dem Otto-Speierer-Weg hinunter zum Straßburger Kreuz ging. Auf den tollen Ausblick in die Rheinebene mussten die Wanderer aber verzichten.
Über den Gebersberg führte die Tour dann wieder hinunter zum Startpunkt in Neusatz.
Dort dankte Rudi Karcher im Namen der Wandergruppe den Wanderführern Markus und Simone Braun für die Planung und Durchführung dieser Tour, die nach dem heißen Sommer diesmal unter ganz anderen Bedingungen stattfand.

Dienstag, 25. August

 

Radtour führte zum Flugplatz Söllingen

Bei idealem Wetter trafen sich 23 Radler beim Sportplatz in Ottersweier zur letzten Radtour des Schwarzwaldvereins in diesem Jahr.
Durch zahlreiche Dörfer führte die Strecke vorbei am Wildgehege zum Flughafen in Söllingen, wo am Ende der Landebahn eine Rast eingelegt wurde.
Über das Flughafengelände und Schiftung fuhren die Radler durch das Abtsmoor und den Waldhägenich wieder zurück nach Ottersweier.
Beim geselligen Abschluss dankte Rudi Karcher im Namen der Radgruppe Rainer und Brigitte Rübig
für die Durchführung dieser abwechslungsreichen Radtour.

 
 
 

 

Fretag, 21. August

 

Abendwanderung in Bühlertal

 

18 Teilnehmer trafen sich zur Wanderung am vergangenen Freitag an einem der heißesten Tage des Jahres. Daher kostete der Aufstieg über den Herdinweg zum Wolfshügel schon einige Schweißtropfen.Nach dieser Anstrengung ging es dann auf dem schmalen Pfad vorbei am früheren Waldcafe leicht ansteigend weiter bis zum Schofer-Denkmal. Dort gab Wanderführer Hermann Vogel viele Informationen über Leben und Wirken von Dr. Josef Schofer, der Prälat und Staatsmann war.
Durch den schattenspendenden Wald führte die Tour auf die Kälblesebene und dann wieder hinunter zur Emil-Kern-Hütte, wo bei  einer Pause die tolle Aussicht genossen wurde. Dort dankte Rudi Karcher im Namen der Wandergruppe Hanni und Hermann Vogel für die Organisation und Durchführung dieser schönen Tour in Bühlertal.Vorbei an der Lourdesgrotte und durch den Engelsberg ging es dann wieder zurück zum Ausgangspunkt.

 

Freitag, 21. August

 

Auf den Merkur hoch über Baden-Baden
 
 Auf den Merkur hoch über Baden-Baden ging es beim Kinderferienprogramm von Bühlertal, zu dem der Schwarzwaldverein eingeladen hatte. Dass man in dieser besonderen Zeit in Bussen und Bahnen Masken tragen muss, bereitete den 14 Kindern und den drei Begleitern keine Schwierigkeiten, freute man sich doch auf eine willkommene Abwechslung  in den Ferien und auf einen schönen Tag. Mit dem Bus ging es nach Bühl und nach dem Umstieg nach Baden-Baden. Vom Leopoldsplatz aus konnte man das Ziel hoch über der Stadt schon sehen. Der dritte Bus brachte die fröhliche Schar zur Talstation der Merkurbahn. Dort startete dann die Fahrt mit der steilsten Standseilbahn Deutschlands  zum 668 Meter hohen Merkurgipfel, die leider nur kurz dauerte. Angenehme Temperaturen und eine frische Brise herrschten dort oben. Bei der Pause auf dem Aussichtsturm konnte man beim Vesper ungestört vor Wespen die schöne Rundsicht genießen, von der Hornisgrinde bis weit ins Rheintal und nach Gaggenau im Murgtal. Zu Fuß ging es anschließend wieder zur Talstation und zu einer willkommenen Abkühlung im nahen Kneipp-Tretbecken. Beim Abstieg durch die Paradies-Wasseranlage hatte man noch einmal prächtige Aussicht auf die Stadt. Für manchen eine kleine Überraschung war das Thermalwasser aus dem Brunnen in der Sophienstraße. Auf der Rückfahrt nach Bühlertal genossen die Kinder trotz Maskenpflicht die gekühlte Luft in den Bussen und die schöne Landschaft durch Varnhalt und Steinbach. Pünktlich kam der letzte Bus in Bühlertal an, und an diesem Abend hatten die Kinder sicher einiges zu erzählen.
 

 

Donnerstag, 13. August

 

Geschichtsträchtige Wanderung im Bühler Höhengebiet

Geschichtliche Informationen wie "Eine Materialbahn von Kohlbergwiese auf die Bühlerhöhe oder Geschützstellung an der Sandstraße",die bisher nicht bekannt waren, erhielten die Teilnehmer der Wanderung, die bei gutem Wetter mit Michael Rumpf, Leiter des Stadtgeschichtlichen Instituts in Bühl, am Donnerstag stattfand.
Die zehn Mitglieder und fünf Gäste waren immer wieder erfreut über die Geschichten, die Rumpf in seiner engagierten gut informierten Art zu den Gebäuden und Begebenheiten im nahen Höhengebiet zum Besten geben konnte und damit die Teilnehmer in seinen Bann zog.
Die Tour begann auf der Kohlbergwiese und führte zur Hertahütte mit ihrer tollen Aussicht. Auf schmalen Pfaden ging die Runde weiter zum früheren Burgstadel Bärenstein unterhalb von Sand. Es war kaum vorstellbar, wie auf diesem Felsen eine Burg gebaut werden konnte.

Wenig erfreulich im Verlauf der Runde leider der Anblick des früheren Hotels Sand. Nicht viel besser die Eindrücke am Plättig. Das stattliche Anwesen mit der Aufschrift "Kurhaus Plättig" wird leider auch immer mehr dem Verfall preisgegeben.
Beim geselligen Abschluss in der Kohlbergwiese dankte Jürgen Höll im Namen der Wandergruppe Michael Rumpf für seine mit vielen Informationen durchgeführte Wanderung und auch Brigitte Rübig, die diese Tour organisiert hat.

 
 

 

Sonntag, 9. August

 

Gaishöll und Wilder Sasbach auf schattigen Wegen

Aufgrund der hohen Temperaturen hatten die Wanderführer Josef und Hildegard Treml die Wanderung am Sonntag auf die Morgenstunden verlegt. So trafen sich 20 Wanderfreunde bei der WG in Sasbachwaldenund machten sich auf den Weg.

In der Gaishöll fiel der Aufstieg bei angenehmen Temperaturen im schattigen Wald
nicht schwer und so erreichte die Gruppe, nachdem die 13 Brücken überwunden waren, den Spinnerhof.
Der Zufall wollte es, dass die Wanderer in der dortigen schmucken Kapelle einen musikalischen Vortrag einer Gitarren-und Zitherspielerin geniessen durften.
In der interessanten Umgebung am Wilden Sasbach wurde die Vesperpause gemacht, bevor es entlang des Sasbachs vorbei an der Straubenhöf-Mühle wieder zurück in den Ort ging.
Bei einer Trinkpause dankte Rudi Karcher den Wanderführern für die Organisation und Flexibilität bei der Durchführung dieser Wanderung.

 

Sonntag, 2. August

 

Wetteraussichten führten zur Verlegung der Radtour

Wegen drohender Gewitter musste wie im Vorjahr die geplante Radtour durch den Hagenauer Forst im Elsass ausfallen.
Die Radwanderführer Rainer und Brigitte Rübig ließen sich dadurch aber nicht entmutigen und luden am Nachmittag zu einer Tour Richtung Oberkirch ein. Das Wetter spielte mit und so machten sich die 16 Radler von Ottersweier auf den Weg nach Sasbachried, wo die dortigen Radfreunde hinzu stießen. Die Runde führte über das Lindenhaus und Obersasbach nach Oberachern. Weitere Stationen waren Mösbach, der Kaier in Ulm, Haslach und Tiergarten. Auf dem Rückweg gab es eine willkommene Rast im Mirabellengarten beim "Vitus" in Renchen-Ulm, bevor es über Fautenbach
wieder zum Startpunkt ging.

Rudi Karcher dankte im Namen der Radgruppe den Organisatoren für die Durchführung dieser Radtour.
 
 

Freitag, 31. Juli

 

Über den Omerskopf zum Strassburger Kreuz

Bei den hohen Temperaturen am Freitag war es eine glückliche Fügung, dass Wanderführer Leo Seifermann eine Wanderung am Omerskopf angeboten hatte. Bei auf der Höhe erträglichen Temperaturen trafen sich 20 Wanderer am Wittig-Parkplatz, die über schmale und schattige Wege zum Omerskopf gelangten. Auf dem Otto Speierer-Weg ging es dann hinab zum Strassburger Kreuz oberhalb von Lauf. Von dort hatte die Wandergruppe einen tollen Ausblick in die Rheinebene.
Beim geselligen Abschluss auf der Terrasse der Hochkopf-Stube dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die Organisation und Durchführung dieser aussichtsreichen Wanderung.

Donnerstag, 23. Juli

 

Radtour führte an den Rhein   

16 Radfreunde des Schwarzwaldvereins trafen sich in Ottersweier bei herrlichem Wetter zur Nachmittagsradtour, die über Walzfeld und Unzhurst nach Scherzheim und von dort auf den Rheindamm bei Greffern führte. 
  Eine willkommene Rast gab es dann bei der AXA-Agentur Christoph Kohler in Greffern,wo den Radlern Kaffee und Kuchen angeboten wurde.

Über Schwarzach und Moos führte die Tour wieder zurück nach Unzhurst.

Im Hof des "Ochsen" erfolgte der gesellige Abschluss. Rudi Karcher dankte
dem Radwanderführer Rainer Rübig im Namen der Radgruppe  für diese abwechslungsreiche Tour.

Freitag, 10.Juli 2020

 

Schartenberghütte war das Ziel   

Um in Corona-Zeiten weite Anfahrten zu vermeiden, werden die Wanderungen des Schwarzwaldvereins Bühlertal derzeit die engere Heimat verlegt.

So trafen sich 23 Wanderer bei der Franziska-Höll-Schule, um in zwei Gruppen auf den Schartenberg zur vereinseigenen Schartenberghütte zu wandern. Die Gipfelstürmer machten sich mit Rudi Karcher über die Seßgass und Engelsbach auf den direkten Weg zur Hütte, es ging zum Teil über umgefallene Bäume und schöne schmale und steile Pfade.
Die Wandergruppe mit Brigitte Karcher wählte den bequemeren Weg vorbei an der Baumannsbank und Egon Sattler Sitzgruppe. Über den Camill-Wurz-Weg erreichte man wenig später auch die Hütte, die einen herrlichen Rundblick in den Schwarzwald und die Rheinebene bot.
Auf dem Weg ins Tal sorgten Brigitte und Rudi auf ihrer Hütte in den Reben für eine kleine Stärkung mit Flüssigem und Gebäck.
Im Namen der Wanderer dankte Leo Seifermann den Wanderführern für die willkommene Unterbrechung und Durchführung dieser schönen Tour.

Freitag, 3. Juli

 

Radtour führte ins Renchtal

Zur Radtour ins Renchtal hatten Josef und Hildegard Treml die Mitglieder des Schwarzwaldvereins eingeladen.
Vom Startpunkt in Sasbachried machten sich 25 Radler in zwei Gruppen auf den Weg nach Achern.  Die Strecke führte weiter durch das Kirschendorf Mösbach nach Renchen-Ulm, wo die erste Pause eingelegt wurde. Auf großes Interesse stieß der dortige Kräutergarten mit einem reichen Angebot an Kräutern und Blumen aus dem  Bauerngarten. Weiter ging es dann über Haslach und Tiergarten nach Oberkirch.Im Nach einer weiteren Rast im Stadtpark von Oberkirch erreichten die Radler den Zielort Lautenbach. Dort wurde auf einem schönen schattigen Platz bei der sehenswerten Wallfahrtskirche die ausführliche Mittagsrast gemacht. Die Radwanderführer sorgten dazu noch für eine Stärkung. Auf dem Rückweg verführte die schöne Fußgängerzone von Oberkirch nochmals zu einer Kaffee-oder Eispause.

Entlang der Rench und weitläufigen Obstbaumanlagen - die Kirschenernte war in vollem Gange - ging es nach Renchen und Wagshurst. Durch Gamshurst und Großweier erreichte die Radgruppe wieder das Ziel in Sasbachried.
Beim geselligen  Abschluss im "Wagen" dankte Marianne Müller den Radwanderführern und deren Team für die  Ausarbeitung und unfallfreien sicheren  Durchführung dieser schönen Radto
ur.

Donnerstag, 25. Juni 2020

 

Auf dem Gertelbach-Rundweg

Die als "Maientour durch den neuen Gertelbachsteig" am 1. Mai vorgesehe Wanderung fiel dort den Corona-Restriktionen zum Opfer.
Nachdem Wandern in der Gruppe  nun wieder möglich ist, nahmen Brigitte und Rudi Karcher diese Tour am Donnerstag wieder ins Programm.
  Bei der großen Hitze war es dann auch optimal, in der kühlen Gertelbach und auf der ganzen Strecke im schattigen Wald zu wandern.
Nachdem der Anstieg über die Wasserfälle geschafft war, führte die Tour über die Baustelle am Wiedenfelsen zum Paradiesweg.
Hier konnte man sehen, welch große Baumaßnahmen an der Sandstraße im Gange sind.
Nach der wohlverdienten Rast auf der Kohlbergwiese ging es am frühen Abend über den Ochsenkarren-und Briefträgerweg wieder hinunter ins Tal.
Jürgen Höll dankte den Wanderführern im Namen der Wanderer für die Organisation dieser schönen Wanderung.

 

Freitag, 19. Juni 2020

 

Durch zahlreiche Dörfer geradelt

Auf die erste Radtour in diesem Jahr freuten sich zahlreiche Radfreunde des Schwarzwaldvereins. Durch nicht weniger als acht Dörfer führte
die 35 Kilometer lange Radtour.
Vom Start beim Sportplatz in Ottersweier fuhren die Radler in zwei Gruppen über Hatzenweier, Walzfeld, Unzhurst, Großweier und Gamshurst an die Acher.
Beim Muckenschopfer "Eichenkönig", der größten Eiche der Region mit 32 Metern Höhe und einem imposanten Stamm, wurde eine Rast eingelegt.
Über Muckenschopf, Scherzheim und Lichtenau ging es wieder zurück nach Unzhurst, wo im Hof des "Ochsen" bei genügend Corona-Abstand der gesellige Abschluss stattfand. Rudi Karcher dankte Radwanderführer Rainer Rübig und seinem Team
Brigitte Rübig, Josef Treml und Günter Hartz für die bewährte sichere Durchführung dieser Radeltour.
Während  am Mittag noch schönes trockenes Wetter herrschte, gerieten einige Radler auf dem Heimweg noch in den Regen des abziehenden Gewitters.

Dienstag, 16.6.2020

 

Auf schmalen Pfaden zwischen Klotzberg und Windeck

Nach langer Corona-Pause trafen sich am Dienstag erstmals wieder die Wanderer des Schwarzwaldvereins.
Dabei erlebten die 37 Teilnehmer, dass es auch in der engeren Heimat noch viele unbekannte und reizvolle Wege gibt.
Treffpunkt war der Parkplatz des Mittelberg-Stadions, wo zunächst Wanderführer Rainer Rübig über die Hygiene-und Abstandsregelungen informierte.
Danach machten sich drei Gruppen auf den Weg Richtung Burg Windeck, wobei der bekannte Jägerweg nur auf einem kurzen Stück begangen wurde. Die Gipfelgruppe mit Rainer Rübig wanderte über den oberen Jägerweg und serpentinenartigen Pfaden zum Bühlerstein, wo bei toller Aussicht eine Pauseein gelegt wurde. Weiter ging es parallel zum Max-Brenzinger-Weg vorbei am Baumhaus zur Windeck und von dort auf schmalem Pfad oberhalb des Jägerweges Richtung Klotzberg. Vorbei an der Guckenhütte erreichte die Gruppe wieder das Ziel auf dem Mittelberg.
Die beiden anderen Gruppen mit Hanni Vogel und Brigitte Rübig hatten als erstes Ziel die Guckenhütte. Es ging weiter auf dem Ortenauer Weinpfad und mit einem längeren Aufstieg zum Max Brenzinger Weg. Der Rückweg führte über den oberen Jägerweg wieder zum Mittelberg. Dort dankte Jürgen Höll den Wanderführern für die Organisation und Durchführung dieser Wanderung auf interessanten Wegen unter diesen veränderten Bedingungen.

Rebland-Wandertour statt Schneeaktivitäten

Drei Wintersporttage stehen im Jahreskalender des Schwarzwaldvereins. An allen drei Terminen gab suchte man jedoch den Schnee vergeblich, weshalb Langlauf-oder Schneeschuhtouren ausfallen mussten.
Ersatzweise wurde auch in dieser Woche eine Wanderung durchgeführt, die aufgrund der unsicheren Lage in den Wäldern nach dem Sturm von Wanderführer Rainer Rübig ins nahe Rebland verlegt wurde.
So starteten 18 Wanderfreunde bei gutem Wetter am Sportplatz in Altschweier und gelangten zum Carl-Netter-Turm.
Durch die Weinberge ging es weiter nach Eisental und dort auf schmalem Weg entlang des Kirchbaches und vorbei an der Kneipp-Anlage hinauf zur Fatima-Kapelle. Nächste Station war der Grillplatz heißer Stein.
Auf aussichtsreichen Wegen durch die Reben gelangte die Wandergruppe zur La Salette-Gedenkstätte in Altschweier.
Wieder am Ausgangspunkt angelangt dankte Marianne Müller im Namen der Wanderer dem Wanderführer für diese schöne Tour auf zum Teil bisher nicht bekannten Wegen.

 

Winterwanderung von Hundseck ins Untertal

Die Winterwanderung des Schwarzwaldvereins war am Sonntag ausgehend von Unterstmatt im Höhengebiet geplant.
Aufgrund der Sturmwarnung hatte Wanderführer Rudi Karcher den Plan geändert. Die 37 Wanderer fuhren mit dem Bus nach Hundseck und begaben sich von dort auf der windgeschützten Kapplerwaldstraße auf den Weg Richtung Bühlertal. Im ersten Abschnitt musste man tatsächlich auf schneeglattem Weg wandern.
Bei der Kapplerwaldhütte gab es eine willkommene Stärkung durch Günter. Ab dem Immenstein hatten die Wanderer dann bereits mit einigen Sturmboeen zu kämpfen. Nach einer weiteren Pause auf dem Haaberg bei Marianne und Albrecht
führte die Tour über die Schützenstraße wieder zurück ins Untertal. Beim geselligen Abschluss dankte Marianne Müller dem
Wanderführer für diese kurzfristig umgeplante schöne Tour.


 

Winterwanderung führte nach Kappelwindeck

Wenig aussichtsreich waren die Wetteraussichten für die Winterwanderung - im Winter, der bisher keiner ist - am Dienstag.
So trafen sich nur wenige Wanderer, die sich aber durch den pünktlich zum Start durchziehenden Schauer nicht von ihrem Vorhaben abbringen ließen.
Und der Optmismus wurde belohnt, denn mit etwas Verzögerung konnte die Wanderung bei dann guten trockenen Verhältnissen starten. Die Tour, die aufgrund der Sturmwarnung ins Tal verlegt wurde, führte über den Kössler nach Kappelwindeck zur Guckenhütte, wo eine Pause mit einer flüssigen Stärkung eingelegt wurde. Über die Schillenbühn
gelangten die Wanderer wieder nach Bühlertal, im "Engel" erfolgte der gesellige Abschluss.
Dort dankte Marianne Müller dem Wanderführer Rainer Rübig für die Durchführung der Tour trotz der ungünstigen Vorzeichen.


 

Umweltfreundliche Wanderung um das Unterbühlertal

Dass sich die Wanderangebote des Schwarzwaldvereins immer größerer Beliebtheit erfreuen, zeigte sich am Sonntag.
Mangels Schnee hatte Wanderführer Jürgen Höll die Winterwanderung ins Bühlertal verlegt. So trafen sich nicht weniger
als 44 Wanderer zur Tour rund um das Unterbühlertal. Die Tour führte vom Treffpunkt Bosch-Brücke über den Gewann Holzbuckel
und die Schützenstraße bis zum Haus des Gastes. Es folgte der Anstieg auf den Engelsberg. Vom Aussichtspunkt "AugenBlicke"
hatten die Wanderer einen herrlichen Rund-um-Blick ins Bühlertal und die Rheinebene. Der kurze Abstecher in die Holzmatt
lohnte sich, denn dort hatte Edgar Karcher für die Wanderer eine flüssige Stärkung parat. Über den Winzerpavillon ging es
wieder hinunter ins Tal, wo im Gasthaus "Adler" der gemütliche Abschluss gefeiert wurde. Dort dankte Leo Seifermann im
Namen der Wandergruppe dem Wanderführer für diese schöne Rundtour durchs Bühlertal.

 

Wandertour zur Hornisgrinde

"Auf schmalen Brettern oder mit Schneeschuhen unterwegs" war die Ankündigung im Wanderheft 2020 für diesen Dienstag.
Leider ist bisher weit und breit kein Schnee in Sicht. Das hielt die Wanderführer Rudi Karcher und Rainer Rübig nicht davon ab,
eine interessante Tour ohne die Schneeutensilien zu planen.  So trafen sich 21 Wanderfreunde auf Unterstmatt und machten
sich über den Hans-Reymann-Weg auf den Weg zum Ochsenstall. Nach einer kleinen Verschnaufpause erfolgte
der Anstieg zur Hornisgrinde, wo bei herrlichem Wanderwetter eine hervorragende Weitsicht herrschte. So konnte man weit
bis zur Schwäbischen Alb und in die Vogesen sehen und weit im Süden grüßten sogar einige Alpengipfel. Nach der Mittagsrast in der
Grindehütte führte der Rückweg auf der Westseite der Hornisgrinde auf einem schönen Pfad wieder zur Unterstmatt. Dort dankte Karlheinz Nöhl
im Namen der Wandergruppe den Wanderführern für ihre Flexibilität, die diese Tour interessante Tour ermöglichte.

 

Große Beteiligung an der Krippentour

Traditionell beginnt das Wanderjahr des Schwarzwaldvereins Bühlertal mit einer Krippenwanderung. Trotz des nebligen Wetters
trafen sich annähernd 60 Wanderer am UHU-Parkplatz in Bühl zur Krippentour mit Wanderführerin Edith Krumm.
Erste Station war die Kirche St. Maria in Kappelwindeck, bevor es über die Schillenbühn weiter nach Altschweier ging. Dort sahen die
Wanderer eine auffällig anders gestaltete Krippe. Dazu gab Guido Brommer, der die Krippe in jahrelanger Kleinarbeit auf den
heutigen Stand gebracht hat, interessante Informationen über die Krippe und auch die  Renovierung der St. Gallus-Kirche.
Über die Bühlerseite führte die Tour wieder zurück nach Bühl. In der St. Peter und Paul Kirche war eine wiederum völlig anders
gestaltete Krippe zu bewundern. Der gesellige Abschluss dieser ersten Tour im Jahr 2020 fand im "Mauritius" in
Bühl statt. Dort dankte Jürgen Höll der Wanderführerin in Namen der Teilnehmer für die Organisation dieser schönen Tour. 

 

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