Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.
Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.

Sieben Zwerge wandern vom Mummelsee ins Tal (12.11.2017)

 

 

Sieben Zwerge wanderten am Sonntag, den 12. November 2017  vom Mummelsee ins Tal. Trotz schlechter Wettervorhersage trafen sich die unentwegten Wanderer zur Tour. Im Bus erzählte Wanderführer Rudi Karcher die Sage vom Mummelsee. Rund um den Mummelsee konnten wir dieses schöne Fräulein auch entdecken.

 

Die Route wurde kurzfristig geändert und so liefen wir auf der Loipe nach Unterstmatt. Eine Einkehr dort zum Aufwärmen durfte nicht fehlen. Jetzt bekamen wir ein Erlebnis, das bis jetzt einmalig war. Bis zum Wittigparkplatz konnten wir eine Flusswanderung im Hochkopffluss erleben. Aus allen Ecken sprudelte Wasser hervor und dies war Adventure pur. Weiter ging die Tour vorbei am Immenstein-Denkmal zur ersten Einkehr am Buchkopf. Am Heim von Hanni und Hermann Vogel durften wird nicht  ohne Stopp vorbei. Der nächste Halt war auf dem Haaberg bei Geraldina Mocerino.

 

Beiden ein recht herzliches Dankeschön für diese gelungene Überraschung. Schlusseinkehr nach diesem tollen Tag war natürlich beim Naturparkwirt auf dem Haaberg.

 

Aussichtsreiche Tour rund um Waldulm

 

Die Wetterprognosen für die Wanderung am letzten Sonntag-Nachmittag
waren nicht die besten. Doch pünktlich zum Start der Tour mit Wanderführer Dieter Walz
hörte es auf zu regnen und das  Wetter wurde zusehends besser, weshalb
man streckenweise sogar die Sonne genießen konnte. So erlebten die 14 Wanderer eine landschaftlich sehr schöne Wanderung in den Weinbergen rund um Waldulm mit tollen Aussichten in die Rheinebene und auf den Nordschwarzwald.
Beim geselligen Abschluss dankte Matthäus Störk dem Wanderführer für die
Organisation dieser interessanten Wanderung.

 

Tour durch herbstlich gefärbte Natur (26.10.2017)
An der Antoniuskapelle in Oberachern trafen sich 24 Wanderfreunde zur Tour mit Wanderführerin Christa Martin. Bei herrlichem Wanderwetter  ging die Runde über den Hans-Jakob-Weg nach Obersasbach, zum Kloster Erlenbad und durch den Illenauer Wald und den Eiskellerwald wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Die Wanderer genossen viele schöne Ausblicke sowie das Lichterspiel von Sonne und Laub in den Obstbaumwiesen und Felder der Vorbergzone.
Beim gemütlichen Abschluss dankte Leo Seifermann der Wanderführerin für diese schöne Tour.

Herrliche Ausblicke auf dem Dahner Felsenpfad (15.10.2017)

 

Unerwartet großen Zuspruch fand die von Brigitte und Rainer Rübig organisierte Wanderung im Dahner Felsenland in der Pfalz. 56 Wanderer waren mit dem Bus und Privat-Pkws angereist und starteten bei herrlichem Wanderwetter beim Badeparadies in Dahn die 12 Kilometer lange Runde auf weichen Pfaden durch den Licht durchfluteten und herbstlich gefärbten Wald.

Die abwechslungsreiche Routenführung wie auch die unbeschreibliche Formenvielfalt der Sandsteinfelsen sorgte für eine kurzweilige Tour. Nach dem Start bei "Braut und Bräutigam", zwei imponierenden Felsnadeln und dem Wachtfelsen erfolgte der erste  steile Anstieg zum Lämmerfelsen mit herrlicher Aussicht, den die Wanderer für die Rast nutzten. Auf dem weiteren Weg staunte man über die vielfältigen Felsformationen an Büttelfels und Ungeheuerfelsen.

In der bei Wanderern sehr beliebten Pfälzerwaldhütte stärkten sich die Wanderer mit pfälzer Spezialitäten, bevor nochmals ein Anstieg zum Elwetritsche-Fels bewältigt werden musste. Kurz vor dem Ziel boten nochmals der Schwalben - und Schillerfelsen tolle Ausblicke auf Dahn, forderten aber von den  Wanderern beim Abstieg nochmals einiges ab.

Jürgen Höll dankte den Organisatoren für diese herrliche Wanderung und verband damit die Hoffnung, dass auch im nächsten Jahr wieder so eine sonnige Tour in der Pfalz gemacht werden kann.

Bergmesse in der Herrenwieser Kirche (08.10.2017)

 

Wegen Regens konnte die Bergmesse des Schwarzwaldvereins im Bezirk Hornisgrinde am vergangenen Sonntag nicht wie gewohnt auf dem Mehliskopf gefeiert werden. Kurzfristig wurden die Wanderer in die Kirche nach Herrenwies "umgeleitet" Erstmals in der fast 30jährigen Geschichte dieses Dankgottesdienstes fast am Ende eines Wanderjahres gestalteten die Alphornfreunde Bühlertal den musikalischen Teil mit. Sechs Alphörner füllten, links und rechts vom Altar, den Chorraum der Herrenwieser Antoniuskirche und boten neben dem musikalischen Genuss ein ungewöhnliches schönes Bild. Mit Liedern und Gebeten wurde Gott für die reiche Natur gedankt. In seiner Predigt fand Pfarrer Edwin Höll aus Kappelwindeck passende Worte zum Lob Gottes als Schöpfer unserer Erde, die in unserer säkularisierten Zeit wichtiger denn je sind. In den Fürbitten wurde für den Frieden gebetet und der Menschen gedacht, die in diesem Jahr aus den Reihen des Schwarzwaldvereins gestorben sind. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Jürgen Höll für den Bezirk Hornisgrinde im Schwarzwaldverein bei Pfarrer Edwin Höll und den Alphornbläsern für die feierliche Gestaltung der Bergmesse. Den Männern und Frauen der Ortsgruppe Hornisgrinde dankte er für die Organisation beim "Umzug" vom Freien in die Kirche und für die Bewirtung der Wanderer, denen ein Glas Glühwein bei dem nasskalten und nebligen Wetter willkommen war. Er erinnerte auch daran, dass in fast 30 Jahren erst zwei Mal der Dankgottesdienst nicht im Freien gefeiert werden konnte und bis zum Jahr 2000 die Wanderer zur Bergmesse auf die Badener Höhe wanderten.  

Größte Gruppe beim Weinwandertag (03.10.2017)


 
45 Wanderfreunde waren der Einladung von Wanderführer Rudi Karcher zur Rundwanderung beim Weinwandertag in Bühlertal gefolgt. Der zunächst trübe Himmel lockerte immer mehr auf und so konnte die erste Rast nach steilem Anstieg mit herrlicher Rundumsicht in die Rheinebene und in den Schwarzwald bei einem der "AugenBlicke" des Naturparks Schwarzwald eingelegt werden. Stärkung für die Wanderer gab es jeweils bei den kulinarischen Stationen Emil-Kern-Hütte, Wintereck und Winzerpavillon, bevor auf dem Platz Faverges der Abschluss gefeiert wurde. 
Als größte Gruppe bei diesem Weinwandertag konnte der Schwarzwaldverein Bühlertal zudem den ersten Preis bei der Verlosung entgegennehmen.

 

Abwechslungsreiche Tour im Nordelsass (17.09.2017)

 

34 Wanderer waren der Einladung von Wanderführerin Elfriede Tschan in  die Vogesen im Nordelsass ins Grenzgebiet zwischen Frankreich und Deutschland gefolgt.

Schon die Anfahrt durch das dünnbesiedelte Gebiet durch die kleinen schmucken Orte war ein Erlebnis.

Im versteckt gelegenen Wengelsbach begann die Wandertour zur Burgruine Blumenstein. Von dort ging es zum Doppelgipfel Maimont mit dem Friedenskreuz, einem  Symbol des französisch-deutschen Friedenswillens. Bei der Rast hatten  die Wanderer eine herrliche Sicht in den Pfälzerwald. Auf dem Hauptgipfel waren die Reste einer keltischen Kultstätte zu sehen, die "Opferschale" eine trichterförmige natürliche Felsschüssel und die  Reste eines mächtigen Ringwalls. Peter Tschan gab den Wanderern hierzu  interessante Informationen über die Zeit und Lebensweise der Kelten,  die bereits 500 vor Christus dort siedelten.

Ein weiterer Höhepunkt dieser Tour war die Burgruine Wasigenstein, die  auf zwei freistehenden hohen Felsenriffen erbaut worden war. Man  konnte sich vorstellen, unter welchen unsäglichen Mühen im 13. Jahrhundert diese Burg entstanden ist. Zum Ende der Tour gab es nochmals einen steilen Anstieg zum  Zigeunerfelsen, einer interessanten Sandsteinfelsformation, bevor in  Wengelsbach der verdiente Abschluss gemacht wurde.

Jürgen Höll dankte im Namen der Wandergruppe den Organisatioren für  diese interessante Tour bei unseren Nachbarn im Elsass.

 

Auf dem Rotweinweg in Eisental (12.09.2017)

Mit dem Schwarzwaldverein Bühlertal waren 15 Wanderer auf dem Eisentaler Rotweinweg unterwegs. Bei der Kirche begrüßte Matthäus Störk die Wanderschar und führte sie auf schönen Wegen durch Müllenbach in die Reben. Mit herrlichen Ausblicken auf die Schwarzwaldberge und in die Rheinebene bis zu den Vogesen ging es aufwärts. Und ab und zu probierte man eine der zuckersüßen Trauben am Wegrand.  Unterwegs informierte der Wanderführer darüber, wie der Weinbau durch das Kloster Lichtental in unsere Gegend gebracht wurde und wie es zum Namen „Affentaler“ kam. Dass der Wein in Gedichten und Liedtexten eine Rolle spielt, stellte er mit ausgewählten Passagen vor. Und schließlich überraschte er die Wanderer damit, dass sie den guten Rotwein auch probieren durften. Dann führte der Weg weiter zur Fatima-Kapelle und durch den Betschgraben wieder zur Kirche in Eisental. Bei der Einkehr im „Adler“ in Bühlertal dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die gelungene Tour, bei der die Teilnehmer nicht nur die herrliche Natur, das schöne Wetter und die grandiose Aussicht genießen konnten, sondern auch mit leiblichem Genuss überrascht wurden. 

 

 

 

Radtouren bei den Königsschlössern (03.09 - 07.09.2017)

 

Erlebnisreiche Tage verbrachten 22 Radler des Schwarzwaldvereins  Bühlertal bei den Königsschlössern im Allgäu. Die Organisatoren Brigitte und Rainer Rübig hatten ein interessantes  und anspruchsvolles Tourenprogramm zusammengestellt. Zusammen mit Günter Hartz sorgten  sie für einen reibungslosen und unfallfreien Ablauf.

Nach dem Bezug des Hotels Helmerhof in Schwangau führte die erste Tour nach Speiden, bekannt durch die Wallfahrtskirche. Die erste Überraschung gab es bereits am Hopfensee, dessen Wasserspiegel aufgrund der Niederschläge so hoch war, dass die Radler  eine Strecke durch den überfluteten Radweg fahren mussten. Belohnt wurden die Anstrengungen durch süffiges Bier und bayerische Spezialitäten in der Brauereigaststätte in Speiden.

Bei strahlendem Wetter startete am zweiten Tag die Gruppe ihre längste  Tour von 80 Kilometern.

Durch Füssen und über Pfronten fuhren die Radler durch das Vilstal zum Tannheimer Tal. Die letzten Meter mussten die Räder durch steile  Serpentinen geschoben werden. Lohn der Mühe waren die Leckereien bei  der Mittagsrast im Gasthaus Rehbach. Durch das schöne von hohen Bergen umsäumte Tal fuhren die Radler nach Tannheim und machten einen  Abstecher zum idyllisch gelegenen Vilsalpsee. Lohn der Mühe war eine lange Abfahrt nach Pfronten. Über das Vilstal  und den schön gelegenen Alatsee führte die Strecke über Füssen wieder  zurück nach Schwangau.

Ziel des nächsten Tages war die Wieskirche, eine der berühmtesten  Rokokokirchen der Welt, die zu den UNESCO-Welterbestätten zählt.  Allerdings gestaltete sich die Anfahrt mit ständigen  Steigungen für  die Radler ohne E-Bikes etwas mühsam. Nach der Stärkung in einer Käserei in Steingaden ging es auf  herrlichen Wegen durch die grünen Wiesen mit grasenden Kühen wieder nach Schwangau zurück.

Der letzte Tag begann mit Regenwetter, was zum Besuch der Kristall-Therme in Schwangau und zum shoppen genutzt wurde. Zum Mittag  kam aber wieder die Sonne heraus und die Radler starteten die Runde um  den Forggensee. Streckenweise sehr starker Gegenwind erforderte  nochmals alle Kräfte, um in der herrlichen Fußgängerzone in Füssen die  verdiente Kaffeepause zu machen.

Auf dem Rückweg führte ein Abstecher zum Alpsee, der von den Schlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau umrahmt ist.

Im Namen der Radgruppe dankte Günter Hartz den Organisatoren für die  herrlichen Tage im Allgäu mit den interessanten und abwechslungsreichen Touren.

Insgesamt legten die Radler in den vier Tagen 212 Kilometer zurück und  bewältigten dabei 1751 Höhenmeter, was für die nicht motorisierten Radler eine bemerkenswerte Leistung war.

 

 

Zur Wolkenhütte nach Baiersbronn (31.08.2017)

 

22 Wanderfreunde hatten sich auf Einladung von Wanderführer Leo Seifermann zu einer leichteren Halbtagestour in Baiersbronn-Buhlbach  getroffen. Der Weg führte bei zumeist trockenem Wetter hinauf zur  Wolkenhütte, von wo die Wanderer einen herrlichen Blick auf  Baiersbronn und das Murgtal genießen konnten. Nach dem Abstieg vorbei  an der alten Glashütte dankte bei der Einkehr Matthäus Störk dem Wanderführer für die Durchführung dieser schönen Wanderung.

 

 

Zu zwei Stauseen und einem Karsee (20.08.2017)

 

Zwei Stauseen und ein Karsee waren die Zwischenziele einer Rundwanderung mit dem Schwarzwaldverein Bühlertal Am Parkplatz der Dr.-Schofer-Schule in Bühlertal begrüßte Wanderführer Rudi Karcher die 31 Wanderinnen und Wanderer, die dann mit dem Linienbus zum Sand fuhren, wo die fünfstündige Wanderung begann. Dabei ging es zunächst zum idyllisch gelegenen Sandsee, wo Rudi Karcher informierte, dass dieser kleine See zum Flößen von Scheitholz aufgestaut wurde und ab 1933 bis in die Siebziger Jahre auch ein viel besuchter Badesee war. Über den Kunstpfad entlang des Schwarzenbachs wurde dann die ehemalige Waldkolonie Herrenswies erreicht. Meist eben und bergab ging es weiter vorbei an der "Schwallung" zum Stausee vor der Schwarzenbach-Talsperre. Auch dort informierte der Wanderführer über die Bedeutung dieses Stausees für die Stromerzeugung im Fettweis-Werk im Murgtal. Nach der Mittagspause am Ufer ging es dann aufwärts zum Herrenwieser See, der als Karsee eine lange Geschichte hat und heute im Naturschutzgebiet vielen Wanderern einen romantischen Anblick und eine "Oase der Ruhe" bietet. Steil aufwärts ging es dann weiter bis zum Gedenkstein an Philipp Bussemer, dem Pionier des berühmten Westwegs von Pforzheim bis Basel. Nach einem kurzen Stopp auf der Badener Höhe ging es flott abwärts über den Herrenwieser Sattel wieder zum Sand zurück, wo sich die Wanderer bei einer gemütlichen Einkehr ausruhten. Jürgen Höll dankte dem Wanderführer für die Organisation und die Führung dieser anspruchsvollen Tour mit vielen interessanten Informationen, an der auch  Gastwanderer teilnahmen, darunter ein Ehepaar aus Belgien. Mit dem Bus ging es am späten Nachmittag wieder ins Tal.        

Dem Lebensraum Wald auf der Spur (14.08.2017)

 

 Beim Bühlertäler Kinderferienprogramm waren in dieser Woche 15 Kinder mit dem Schwarzwaldverein auf dem zwei Kilometer langen Rätselpfad der WaldErlebnisStation der Gemeinde Ottersweier dem Lebensraum Wald auf der Spur, unter ihnen auch drei Kinder einer syrischen Flüchtlingsfamilie. Mit dem Bus und in Begleitung von Brigitte und Leo Seifermann und Naturschutzwart Adelbert Kraus ging es zunächst aus dem Tal in das kühlere Höhengebiet auf Hundseck und über den Skihang zum Rätselpfad. Ausgerüstet mit Fragebogen und Bleistift machten sich sechs Gruppen neugierig und mit Eifer auf den Weg, um an 16 Stationen die richtigen Antworten zu finden. Beim Thema Holz konnten sie Baumarten kennen lernen, die Höhe der Bäume schätzen und die Verwendung des Holzes erfahren. Bei den Steinen ging es um den Buntsandstein und den Granit. Tierspuren mussten bestimmt und die richtigen „Bewohner“ des Tümpels genannt werden. Dass man auch „tote“ Bäume stehen lässt, weil auf ihnen seltene Tiere leben und seltene Pflanzen wachsen, war manchen Kindern neu. 12 richtige Antworten mussten angekreuzt werden, um die „Waldmeisterprüfung“ zu bestehen. Die haben alle bestanden! Mit 18 Punkten gab es eine Siegergruppe, aber auch die anderen Gruppen waren nicht viel schlechter. Preise erhielten deshalb alle Kinder in Form von Boxen mit Buntstiften, von Bleistiften mit dem Logo des Schwarzwaldvereins und von Süßigkeiten. Im Nu war der Nachmittag vorbei, und es blieb nicht einmal Zeit für den Barfußpfad und den Pirschpfad. Aber vielleicht haben die Kinder so begeistert von diesem Rästselpfad daheim erzählt, dass sie mit ihren Eltern das nachholen. Und mit Sicherheit hat der Schwasrzwaldverein Bühlertal mit dieser Aktion positiv auf sich aufmerksam gemacht.

Bühlertal im Regen (10.08.2017)

 

Ausgerechnet auf einen Regentag fiel der Wandertermin mit Brigitte Seifermann, die eine Strecke rund um die Hornisgrinde ausgesucht hatte. Die war aber an diesem Tag nicht möglich. So machte sich eine kleine Gruppe von Wanderern zu einer Kurzwanderung in Bühlertal auf den Weg, um Bühlertal im Regen zu erleben. Über den Haaberg und auf der Denkmalstraße wieder ins Tal ging es gut beschirmt. Unterwegs gab es zur Aufmunterung einen leckeren Likör. Beim anschließenden gemütlichen Hock im Café Schnurr dankte Jürgen Höll der Wanderführerin für ihre spontane Umplanung und die Likörspende.

 

 

Mit dem Rad um den Kaiserstuhl (02.07.2017)

Zu einer Radtour rund um den Kaiserstuhl hatten Hildegard und Josef Treml am Sonntag eingeladen. 16 Radfreunde trafen sich in Riegel und machten sich  auf den Weg auf schönen ebenen Radwegen durch Endingen und Burkheim zum Rhein.
Bei der Mittagsrast in Breisach hatte man auch Gelegenheit zur Besichtigung der Altstadt und des St. Stefansmünster. Obwohl sich der Himmel zwischenzeitlich bedrohlich verdunkelte erreichten die Radler in trockener Kleidung nach Fahrt durch die Weinorte Ihringen und Bötzingen wieder den Ausgangspunkt in Riegel.
Beim geselligen Abschluss dankte Rudi Karcher den Radwanderführern für diese schöne und interessante Tour.

Wanderung zur ehemaligen Burg Bärenstein (21.06.2017)

 

Mit dem Schwarzwaldverein Bühlertal erkundeten 12 Wanderer die ehemalige Burg Bärenstein. Während die Menschen im Tal schwitzten, genossen sie im Höhengebiet kühlere Temperaturen, schöne Wege, interessante Ziele und einen gemütlichen Hock beim Gasthaus Kohlbergwiese. Am Plättig erzählte Wanderführer Jürgen Höll über die Geschichte der Kapelle "Maria Frieden". Auf dem Wilhelminenweg ging es zum Sand und hinunter zum Burgstadel Bärenstein. Dort erfuhren die Wanderer aus der Geschichte der ehemaligen Burg, die den Windeckern gehörte und später in den Besitz der Badener Grafen überging, bevor sie 1598 zerstört wurde. Vorbei an den Falkenfelsen führte die gemütliche Tour schließlich zur Kohlbergwiese, wo die Wanderer Durst und Hunger stillen konnten. Hermann Vogel dankte dem Wanderführer für die interessante Tour. 

 

 

Gemütliche Radtour (15.06.2017)

 

Zu einer Radtour ins Land hatte Matthäus Störk eingeladen. 22 Radler trafen sich bei der Affentaler WG und fuhren bei strahlendem Sonnenschein über Halberstung und Hügelsheim durch den Flughafen Söllingen. Bei den Tennisplätzen in Leiberstung wurde die Rast eingelegt, wo Jürgen Höll dem Tourenführer für die reibungslose Durchführung dankte.

Da von Westen dunkle Wolken aufzogen, machte sich die Radgruppe zügig auf die Rückkehr und erreichte ohne Erfrischung von oben wieder den Startpunkt.

 

Auf dem Westweg (05.06.2017)

 
Über 20 Wanderer waren der Einladung von Wanderführer Rudi Karcher gefolgt, der eine Tour auf dem Westweg von Forbach bis zum Sand angeboten hatte. Gestartet wurde in Forbach bei der gedeckten Holzbrücke, der Attraktion im Murgtal, die erstmals 1776 gebaut wurde. Steil bergan und zum Teil  in Serpentinen ging es Richtung Schwarzenbach-Talsperre. 
Pünktlich zur Mittagszeit wurde der Wegscheid erreicht unddie wohlverdiente Pause eingelegt. Frisch gestärkt wanderte die Gruppe oberhalb der Schwarzenbach-Talsperre weiter Richtung Herrenwieser See. Mangels Brücke blieb nur die Durchquerung des Seebaches über die Steine. Trockenen Fußes gelangten die Wanderer dann an den idyllischen See um weiter aufwärts bis zum Herrenwieser Sattel zu wandern. Nach 500 Höhenmetern bis zur höchsten Stelle der Wanderung es ging  bei aufkommendem Sonnenschein weiter zur 
Bergwaldhütte am Sand, wo sich die Wanderer stärken konnten. Brigitte Rübig dankte dem Wanderführer für diese interessante, aber auch anstrengende Tour.
Über den Briefträgerweg kehrten die Wanderer wieder nach Bühlertal zurück.

Auf dem Flösserpfad (28.05.2017)

 

Zur Wandertour auf dem Flösserpfad von Lossburg nach Alpirsbach hatte Wanderführerin Edith Krumm eingeladen. Über 40 Wanderer fuhren mit der Bahn von Bühl über Hausach nach Lossburg. Die glückliche  Terminplanung brachte mit sich, dass man der Hitze entfliehen konnte,  denn im schattigen Schwarzwaldtal fand man zunächst angenehme Temperaturen vor.

Unterwegs gab Werner Krumm interessante Informationen über die Geschichte des Flösserweges und der früheren Flösserei. Die Tour  führte vorbei am Vogtsmichelhof und Jockelsbauernhof und die Wanderer  hatten Glück, dass sie bei einem Gewitterguss an einem der Höfe  unterstehen konnten. So erreichte man bei schwülen Temperaturen  Alpirsbach gerade rechtzeitig, denn die nächsten Gewitterschauer  ließen nicht lange auf sich warten. Beim geselligen Abschluss dankte  Vorstand Jürgen Höll den Wanderführern für diese gut organisierte und interessante Tour. Der Fahrplan der Bahn brachte mit sich, dass man  die letzten 200 Meter bis zum Bahnhof in Alpirsbach noch bei  strömendem Regen zurücklegen musste, was der guten Laune der Wanderer aber keinen Abbruch tat.

 

Wandern auf der Schwäbischen Alb (04.05. - 05.05.2017)

 

Mit dem Schwarzwaldverein Bühlertal wanderten 14 Naturbegeisterte zwei Tage auf den „Grafensteigen“ bei Bad Urach, geführt vom Alpenverein-Wanderführer Rolf Gassenschmidt. Nach der Fahrt nach Bad Urach ging es noch am Vormittag auf den Hohenurachsteig. Beim Aufstieg zu den Hanner Felsen boten sich immer wieder schöne Ausblicke auf Bad Urach und das Ermstal. Weiter steil aufwärts ging es dann zu den Eppilenzfelsen und zur Mittagsrast auf dem Plateau. Den Abstieg zur Kreuzhütte machte der einsetzende Regen nicht leichter, der die Wanderer trotzdem nicht vom letzten Anstieg zum Höhepunkt der Wanderung, zur Burgruine Hohenurach, abhielt. Von dieser imposanten Burganlage konnte man einen prächtigen Rundblick genießen. Nach dem Abstieg ging es ins Hotel und am Nachmittag auf einen Spaziergang durch Bad Urach. Den zehn Kilometer langen Wasserfallsteig nahmen die Wanderer am zweiten Tag „unter die Füße“. Er wurde 2016 zum schönsten Wanderweg Deutschlands gewählt. Durch das romantische Brühlbachtal wurde schnell der imposante Uracher Wasserfall erreicht und in Kehren ging es dann aufwärts und entlang der Kalkabbrüche zum Rutschenfelsen. Unterwegs gab es eine willkommene Mittagspause, bevor es weiter zum St. Johanner Fohlenhof ging, wo edle Pferde aus dem Marbacher Gestüt zu sehen waren. Steil abwärts ging es dann zur ehemaligen Kartause Güterstein und vorbei am Gütersteiner Wasserfall wieder hinab zum Ausgangspunkt der Wanderung. Die Rückfahrt nach Bühlertal wurde in Tübingen zu einer  Kaffeepause unterbrochen. Bei der Schlusseinkehr in Bühlertal dankte Jürgen Höll dem Wanderführer für die Organisation und Führung der beiden Wandertage mit interessanten Wanderungen in einer wunderbaren Landschaft bei „unseren schwäbischen Nachbarn“.  Er bat Rolf Gassenschmidt, sich auch für das nächste Wanderjahr wieder solch ein Wandererlebnis einfallen zu lassen.

Maientour um Bühlertal (01.05.2017)

Bange Blicke gingen zum Himmel, als sich die Wanderer zur 1. Mai-Wanderung des Schwarzwaldvereins Bühlertal trafen. Wanderführer Rudi Karcher begrüßte über 30 Mitglieder und sorgte mit dem Lied "Der Mai ist gekommen" für gute Stimmung. Glücklicherweise blieben dann auch die Himmelsschleusen weitgehend geschlossen.

Die Tour führte über die Laubenstraße und den Herrenweg entlang der Bühlot zum Fest der Waldmännle in die Wiedenbach zur  ersten Stärkung. 

Beim Aufstieg Richtung Schafhof gab er Informationen zum neuen Gertelbach-Rundweg, der sicher ein neuer Anziehungspunkt für Wanderer in Bühlertal werden wird. Weiter ging es Richtung Immenstein, wo man immer wieder Wiesen mit grasenden Schafen oder Ziegen bestaunen konnte,  ein großer Gewinn für das Landschaftsbild.

Die Wanderer beeilten sich, den kalten Wind auf dem Sattel zwischen Neusatz und Bühlertal hinter sich zu lassen und gingen zielstrebig Richtung Burg Windeck, wo man sich bei Kaffee und Kuchen aufwärmen konnte.

Vorsitzender Jürgen Höll dankte dem Wanderführer für diese Tour mit interessanten Ausblicken auf Bühlertal und in die Rheinebene.

Blütenwanderung

 

Eine große Schar war der Einladung des Schwarzwaldvereins Bühlertal zur Blütenwanderung bei herrlichem Wanderwetter gefolgt. Vom Sportplatz in Lauf ausgehend führte Bertold Vetter die Wanderer durch die blühenden Obstbäume in Richtung Achern, vorbei am Friedhof der Illenau und auf dem Hansjakobweg wieder zurück durch Obersasbach und Erlenbad zum Ausgangspunkt. Beim geselligen Abschluss dankte Vorstandsmitglied Brigitte Rübig dem Wanderführer für diesen schönen und interessanten Nachmittag.

Rückblick über ein erfolgreiches Jahr 2016

Der Einladung zur Mitgliederversammlung waren am Freitag-Abend 
zahlreiche Mitglieder
des Schwarzwaldvereins Bühlertal ins Vereinslokal Grüner Baum gefolgt.
Die Anwesenden gedachten der im abgelaufenen Jahr Verstorbenen, darunter 
die  Ehrenmitglieder Lothar Mildenberger,
langjähriger Pressewart und Fachwart für Heimatpflege und Robert 
Schmidt, viele Jahre Schriftführer und 2. Vorsitzender des Vereins.
Vorsitzender Jürgen Höll ließ das Jahr 2016 Revue passieren, das von vielfältigen Aktivitäten geprägt war.
Das Wanderjahr begann mit der Krippenwanderung und Winterwanderungen, auch mit Schneeschuhen und Langlaufskiern. Es folgte eine Betriebsbesichtigung und zahlreiche Halb-und Ganztageswanderungen, auch Radtouren, an denen insgesamt fast 800 Mitglieder und Gäste teilnahmen. Höhepunkte waren die Wanderwoche in der Heimat des Bergdoktors am Wilden Kaiser in Ellmau mit mehr als 50 Teilnehmern wie auch die mehrtägige Tour auf dem Westweg im Hochschwarzwald.
Höll bedankte sich bei 16 Wanderführerinnen und Wanderführern für die Planung und Durchführung
dieser Veranstaltungen, die alle glücklicherweise unfallfrei abliefen.
Dank gebührte auch den Wegewarten, die eine wichtige Funktion ausüben, damit die Wanderer und Urlauber
gepflegte Wanderwege vorfinden.
Einen besonderen Dank und ein Präsent konnte Bertold Vetter vom Vorsitzenden entgegennehmen.  Er verwaltet seit vielen Jahren die zahlreichen Bilder, die bei den vielen Aktivitäten gemacht wurden und 
ordnet diese meisterhaft zur Präsentation an Vereinsabenden und der Jahresschlussfeier. Diese Aufgabe gibt er nun in andere Hände. 
Höll dankte Günter Hartz, der künftig diese Aufgabe übernimmt,auch Rainer Rübig, der seit Ende letzten Jahres das Amt des Pressewartes übernommen hat.
Kassiererin Brigitte Rübig berichtete von einem erfolgreichen Jahr, das am Ende noch einen Überschuss
in der Kasse brachte. Die Kassenprüfer Markus Vollmer und Leo Seifermann bescheinigten ihr eine sauber und
ordentlich geführte Kasse, was zur einstimmigen Entlastung führte.
Karl-Heinz Nöhl berichtete als Obmann über die Arbeiten der fünf Wegewarte. Für das Freihalten der Wanderwege,das Reinigen der Schilder wie auch Sauberhalten der drei Hütten wurden ehrenamtlich insgesamt 119 Arbeitsstunden im abgelaufenen Jahr geleistet.
Nach diesen Berichten gab Jügen Höll eine Vorschau auf das Jahresprogramm 2017.

Bereits stattgefundenhaben bereits die Krippenwanderung, Winterwanderungen, Schneeschuh- und Langlauftouren sowie eine Betriebsbesichtigung. Es folgen Halb-und Ganztageswanderungen in 
der engeren Heimat, aber auch in Karlsruhe, der Pfalz, im Elsass und auf der Schwäbischen Alb. Auch Radtouren u.a. am Kaiserstuhl sind im Programm.
Die Wanderwoche führt  den Verein im Sommer in den Harz, die Radfreunde unternehmen einige Touren bei den Königsschlössern im Allgäu bei Füssen.
Als Vertreter der Gemeinde richtete Gemeinderat Volker Blum Dankesworte an den Verein, der mit dem Wanderangebot aber auch der Unterhaltung der Wanderwege einen nicht unerheblichen Beitrag für die Attraktivität der Gemeinde leistet.
Auch Timo Rettig, Leiter der Tourist-Information fand lobende Worte für 
den Schwarzwaldverein.

Interessante Betriebsbesichtigung (24.02.2017)

28 Teilnehmer des Schwarzwaldvereins Bühlertal fuhren am letzten Freitag zur Betriebsbesichtigung der Firma Edelstahl Rosswag, der größten Freiformschmiede Süddeutschlands, nach Pfinztal.

Die Führung wurde vom Seniorchef der Firma, Herrn Essig, durchgeführt, der mit Anekdoten aus dem langen Berufsleben und viel Sachverstand die Aufmerksamkeit der Gruppe  auf sich zog.

Interessant war mit zu erleben, wie der gewaltige Schmiedeamboss mit einer Kraft von 3.500 Tonnen einen rotglühenden Rohling nach und nach in Form brachte. In den großen Hallen sah man dann u.a. Turbinenringe für Kraftwerke sowie insbesondere auch Klöppel für Kirchenglocken. Die Klöppel aus Pfinztal sorgen in ganz Europa u.a.  im Kölner Dom, der Dresdner Frauenkirche und auch im Freiburger Münster für einen guten Klang.

Ein weiteres zukunftsträchtiges Standbein der Firma Rosswag ist die Lasertechnologie, wo mit modernsten 3-D-Druckern leichte, aber sehr robuste Metallteile hergestellt werden,  die auch in Rennwagen der Formel 1 oder im Airbus A 380 eingebaut werden.

Mit vielen neu gewonnenen Eindrücken kehrte die Gruppe nach Bühlertal  zurück, wo beim geselligen Abschluss Vorstand Jürgen Höll dem Organisator Bertold Vetter für diesen  interessanten Auflug dankte.

Auf schmalen Brettern und zu Fuß unterwegs (14.02.2017)

 

In der vergangenen Woche hatte der Schwarzwaldverein Bühlertal  letztmals in diesem Winter zu Touren im Höhengebiet eingeladen. Während die Langläufer mit Rudi Karcher auf der Schwarzkopfloipe am Seibelseckle ihre Runden drehten, stiegen die Wanderer mit Jürgen Höll vom Mummelsee zur Hornisgrinde auf und wanderten dort über den Grinderücken. Die Schneeschuhe konnten dabei im Rucksack bleiben. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen genossen alle 12 Teilnehmer, zu denen auch wieder Gäste gehörten, den schönen Wintertag, den sie bei einer Einkehr im Mummelseehotel beschlossen.

Winterwanderung zur Burg Windeck (05.02.2017)

 

43 Wanderfreunde konnte Wanderführer Leo Seifermann am vergangenen Sonntag begrüßen, die zur zweiten Winterwanderung des Schwarzwaldvereins gekommen waren. Vom Immenstein ging es vorbei am „Haus Sonneck“ zur Frauenboschebene und hinab zum Rößbühl und über den Oberen Jägerweg zur Burg Windeck. Auf dem Burgweg führte die Tour zurück zum Ausgangspunkt und zur Einkehr im Gasthaus Immenstein, wo Jürgen Höll Wanderführer Leo Seifermann für die Organisation und die Führung dankte. Seine Touren sind dafür bekannt, dass es unterwegs eine willkommene Pause gibt, in der er mit seiner Frau zu einem „aufwärmenden Schluck“ einlädt.

 

Winterwanderung (22.01.2017)


Zur Winterwanderung des Schwarzwaldvereins Bühlertal hatte Wanderführer
Karl-Heinz Nöhl am Sonntag eingeladen. Trotz des kalten und nebligen Wetters
hatten sich 26 Teilnehmer eingefunden, die um den Schartenberg unterwegs waren.
Über den Sternenberg ging es zur Eisentäler Grillhütte, von dort weiter
auf Schnee zur Tränke und zum grünen Wasen, wo sich kurzzeitig die Sonne zeigte. Der Weg
führte über die Dr. Sattler-Sitzgruppe und den Winzerpavillon zurück in die Liehenbach.
Beim gemütlichen Abschluss im Gasthaus Engel dankte Vorstandsmitglied Leo Seifermann dem Wanderführer für die Planung und Durchführung der Wanderung.

 

Mit Langlaufski und Schneeschuhen im Höhengebiet (11.01.2017)

 

 Zum ersten Wintersportnachmittag in diesem Jahr trafen sich bei winterlichem Wetter Mitglieder und Gäste des Schwarzwaldvereins Bühlertal  auf Hundseck. Unter Führung von RudiKarcher und Rainer Rübig  waren  die Langläufer auf der  Bettelmann-Loipe unterwegs, die Schneeschuhwanderer im tiefverschneiten Hochkopfgebiet. DerAbschluß fand in geselliger Runde in der Hundshütte auf Hundseck statt.

Schwarzwaldverein auf Krippentour in Baden-Baden (06.01.2017)

 

Seit vielen Jahren beginnt das Wanderprogramm des Schwarzwaldvereins Bühlertal mit einer Krippenwanderung am Dreikönigstag. Dazu hatte sich Wanderführerin Edith Krumm in diesem Jahr Kirchenkrippen in Baden-Baden ausgesucht. Gestartet wurde bei eisigen Temperaturen trotz Sonnenschein in der Bonifatiuskirche in Lichtental, wo der Mesner stolz seine große und schöne Krippenlandschaft vorstellte. Da gab es für die 28 Wanderfreunde viel zu entdecken und zu bestaunen. Weihnachtliche Orgelmusik und eine angenehm warme Kirche luden zum Verweilen ein. Werner Krumm informierte über die Geschichte der Weihnachtskrippe, die ihren Ursprung in Italien hatte.

Bescheidener waren die Krippen in der Josefskirche und in der Stiftskirche in der Stadtmitte, in denen auch noch die Könige fehlten. Zum Abschluss wurde noch die Krippe in der Klosterkirche in Lichtental besucht. Dort erzählte Werner Krumm über die Könige, die Weisen aus dem Morgenland, mit ihren Geschenken. Bei der Schlusseinkehr im „Löwen“ in Lichtental dankte Jürgen Höll dem Ehepaar Krumm für die gute Führung und die interessanten Informationen. Als kleine Überraschung erlebten die Bühlertäler bei ihrer Einkehr noch den Besuch einer Familiengruppe der Pfarrgemeinde Lichtental, die mit ihren Liedern und Texten den Königen huldigten.

 

 

 

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