Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.
Schwarzwaldverein Bühlertal e.V.

Wanderberichte 2020

Freitag, 3. Juli

 

Radtour führte ins Renchtal

Zur Radtour ins Renchtal hatten Josef und Hildegard Treml die Mitglieder des Schwarzwaldvereins eingeladen.
Vom Startpunkt in Sasbachried machten sich 25 Radler in zwei Gruppen auf den Weg nach Achern.  Die Strecke führte weiter durch das Kirschendorf Mösbach nach Renchen-Ulm, wo die erste Pause eingelegt wurde. Auf großes Interesse stieß der dortige Kräutergarten mit einem reichen Angebot an Kräutern und Blumen aus dem  Bauerngarten. Weiter ging es dann über Haslach und Tiergarten nach Oberkirch.Im Nach einer weiteren Rast im Stadtpark von Oberkirch erreichten die Radler den Zielort Lautenbach. Dort wurde auf einem schönen schattigen Platz bei der sehenswerten Wallfahrtskirche die ausführliche Mittagsrast gemacht. Die Radwanderführer sorgten dazu noch für eine Stärkung. Auf dem Rückweg verführte die schöne Fußgängerzone von Oberkirch nochmals zu einer Kaffee-oder Eispause.

Entlang der Rench und weitläufigen Obstbaumanlagen - die Kirschenernte war in vollem Gange - ging es nach Renchen und Wagshurst. Durch Gamshurst und Großweier erreichte die Radgruppe wieder das Ziel in Sasbachried.
Beim geselligen  Abschluss im "Wagen" dankte Marianne Müller den Radwanderführern und deren Team für die  Ausarbeitung und unfallfreien sicheren  Durchführung dieser schönen Radto
ur.

Donnerstag, 25. Juni 2020

 

Auf dem Gertelbach-Rundweg

Die als "Maientour durch den neuen Gertelbachsteig" am 1. Mai vorgesehe Wanderung fiel dort den Corona-Restriktionen zum Opfer.
Nachdem Wandern in der Gruppe  nun wieder möglich ist, nahmen Brigitte und Rudi Karcher diese Tour am Donnerstag wieder ins Programm.
  Bei der großen Hitze war es dann auch optimal, in der kühlen Gertelbach und auf der ganzen Strecke im schattigen Wald zu wandern.
Nachdem der Anstieg über die Wasserfälle geschafft war, führte die Tour über die Baustelle am Wiedenfelsen zum Paradiesweg.
Hier konnte man sehen, welch große Baumaßnahmen an der Sandstraße im Gange sind.
Nach der wohlverdienten Rast auf der Kohlbergwiese ging es am frühen Abend über den Ochsenkarren-und Briefträgerweg wieder hinunter ins Tal.
Jürgen Höll dankte den Wanderführern im Namen der Wanderer für die Organisation dieser schönen Wanderung.

 

Freitag, 19. Juni 2020

 

Durch zahlreiche Dörfer geradelt

Auf die erste Radtour in diesem Jahr freuten sich zahlreiche Radfreunde des Schwarzwaldvereins. Durch nicht weniger als acht Dörfer führte
die 35 Kilometer lange Radtour.
Vom Start beim Sportplatz in Ottersweier fuhren die Radler in zwei Gruppen über Hatzenweier, Walzfeld, Unzhurst, Großweier und Gamshurst an die Acher.
Beim Muckenschopfer "Eichenkönig", der größten Eiche der Region mit 32 Metern Höhe und einem imposanten Stamm, wurde eine Rast eingelegt.
Über Muckenschopf, Scherzheim und Lichtenau ging es wieder zurück nach Unzhurst, wo im Hof des "Ochsen" bei genügend Corona-Abstand der gesellige Abschluss stattfand. Rudi Karcher dankte Radwanderführer Rainer Rübig und seinem Team
Brigitte Rübig, Josef Treml und Günter Hartz für die bewährte sichere Durchführung dieser Radeltour.
Während  am Mittag noch schönes trockenes Wetter herrschte, gerieten einige Radler auf dem Heimweg noch in den Regen des abziehenden Gewitters.

Dienstag, 16.6.2020

 

Auf schmalen Pfaden zwischen Klotzberg und Windeck

Nach langer Corona-Pause trafen sich am Dienstag erstmals wieder die Wanderer des Schwarzwaldvereins.
Dabei erlebten die 37 Teilnehmer, dass es auch in der engeren Heimat noch viele unbekannte und reizvolle Wege gibt.
Treffpunkt war der Parkplatz des Mittelberg-Stadions, wo zunächst Wanderführer Rainer Rübig über die Hygiene-und Abstandsregelungen informierte.
Danach machten sich drei Gruppen auf den Weg Richtung Burg Windeck, wobei der bekannte Jägerweg nur auf einem kurzen Stück begangen wurde. Die Gipfelgruppe mit Rainer Rübig wanderte über den oberen Jägerweg und serpentinenartigen Pfaden zum Bühlerstein, wo bei toller Aussicht eine Pauseein gelegt wurde. Weiter ging es parallel zum Max-Brenzinger-Weg vorbei am Baumhaus zur Windeck und von dort auf schmalem Pfad oberhalb des Jägerweges Richtung Klotzberg. Vorbei an der Guckenhütte erreichte die Gruppe wieder das Ziel auf dem Mittelberg.
Die beiden anderen Gruppen mit Hanni Vogel und Brigitte Rübig hatten als erstes Ziel die Guckenhütte. Es ging weiter auf dem Ortenauer Weinpfad und mit einem längeren Aufstieg zum Max Brenzinger Weg. Der Rückweg führte über den oberen Jägerweg wieder zum Mittelberg. Dort dankte Jürgen Höll den Wanderführern für die Organisation und Durchführung dieser Wanderung auf interessanten Wegen unter diesen veränderten Bedingungen.

Rebland-Wandertour statt Schneeaktivitäten

Drei Wintersporttage stehen im Jahreskalender des Schwarzwaldvereins. An allen drei Terminen gab suchte man jedoch den Schnee vergeblich, weshalb Langlauf-oder Schneeschuhtouren ausfallen mussten.
Ersatzweise wurde auch in dieser Woche eine Wanderung durchgeführt, die aufgrund der unsicheren Lage in den Wäldern nach dem Sturm von Wanderführer Rainer Rübig ins nahe Rebland verlegt wurde.
So starteten 18 Wanderfreunde bei gutem Wetter am Sportplatz in Altschweier und gelangten zum Carl-Netter-Turm.
Durch die Weinberge ging es weiter nach Eisental und dort auf schmalem Weg entlang des Kirchbaches und vorbei an der Kneipp-Anlage hinauf zur Fatima-Kapelle. Nächste Station war der Grillplatz heißer Stein.
Auf aussichtsreichen Wegen durch die Reben gelangte die Wandergruppe zur La Salette-Gedenkstätte in Altschweier.
Wieder am Ausgangspunkt angelangt dankte Marianne Müller im Namen der Wanderer dem Wanderführer für diese schöne Tour auf zum Teil bisher nicht bekannten Wegen.

 

Winterwanderung von Hundseck ins Untertal

Die Winterwanderung des Schwarzwaldvereins war am Sonntag ausgehend von Unterstmatt im Höhengebiet geplant.
Aufgrund der Sturmwarnung hatte Wanderführer Rudi Karcher den Plan geändert. Die 37 Wanderer fuhren mit dem Bus nach Hundseck und begaben sich von dort auf der windgeschützten Kapplerwaldstraße auf den Weg Richtung Bühlertal. Im ersten Abschnitt musste man tatsächlich auf schneeglattem Weg wandern.
Bei der Kapplerwaldhütte gab es eine willkommene Stärkung durch Günter. Ab dem Immenstein hatten die Wanderer dann bereits mit einigen Sturmboeen zu kämpfen. Nach einer weiteren Pause auf dem Haaberg bei Marianne und Albrecht
führte die Tour über die Schützenstraße wieder zurück ins Untertal. Beim geselligen Abschluss dankte Marianne Müller dem
Wanderführer für diese kurzfristig umgeplante schöne Tour.


 

Winterwanderung führte nach Kappelwindeck

Wenig aussichtsreich waren die Wetteraussichten für die Winterwanderung - im Winter, der bisher keiner ist - am Dienstag.
So trafen sich nur wenige Wanderer, die sich aber durch den pünktlich zum Start durchziehenden Schauer nicht von ihrem Vorhaben abbringen ließen.
Und der Optmismus wurde belohnt, denn mit etwas Verzögerung konnte die Wanderung bei dann guten trockenen Verhältnissen starten. Die Tour, die aufgrund der Sturmwarnung ins Tal verlegt wurde, führte über den Kössler nach Kappelwindeck zur Guckenhütte, wo eine Pause mit einer flüssigen Stärkung eingelegt wurde. Über die Schillenbühn
gelangten die Wanderer wieder nach Bühlertal, im "Engel" erfolgte der gesellige Abschluss.
Dort dankte Marianne Müller dem Wanderführer Rainer Rübig für die Durchführung der Tour trotz der ungünstigen Vorzeichen.


 

Umweltfreundliche Wanderung um das Unterbühlertal

Dass sich die Wanderangebote des Schwarzwaldvereins immer größerer Beliebtheit erfreuen, zeigte sich am Sonntag.
Mangels Schnee hatte Wanderführer Jürgen Höll die Winterwanderung ins Bühlertal verlegt. So trafen sich nicht weniger
als 44 Wanderer zur Tour rund um das Unterbühlertal. Die Tour führte vom Treffpunkt Bosch-Brücke über den Gewann Holzbuckel
und die Schützenstraße bis zum Haus des Gastes. Es folgte der Anstieg auf den Engelsberg. Vom Aussichtspunkt "AugenBlicke"
hatten die Wanderer einen herrlichen Rund-um-Blick ins Bühlertal und die Rheinebene. Der kurze Abstecher in die Holzmatt
lohnte sich, denn dort hatte Edgar Karcher für die Wanderer eine flüssige Stärkung parat. Über den Winzerpavillon ging es
wieder hinunter ins Tal, wo im Gasthaus "Adler" der gemütliche Abschluss gefeiert wurde. Dort dankte Leo Seifermann im
Namen der Wandergruppe dem Wanderführer für diese schöne Rundtour durchs Bühlertal.

 

Wandertour zur Hornisgrinde

"Auf schmalen Brettern oder mit Schneeschuhen unterwegs" war die Ankündigung im Wanderheft 2020 für diesen Dienstag.
Leider ist bisher weit und breit kein Schnee in Sicht. Das hielt die Wanderführer Rudi Karcher und Rainer Rübig nicht davon ab,
eine interessante Tour ohne die Schneeutensilien zu planen.  So trafen sich 21 Wanderfreunde auf Unterstmatt und machten
sich über den Hans-Reymann-Weg auf den Weg zum Ochsenstall. Nach einer kleinen Verschnaufpause erfolgte
der Anstieg zur Hornisgrinde, wo bei herrlichem Wanderwetter eine hervorragende Weitsicht herrschte. So konnte man weit
bis zur Schwäbischen Alb und in die Vogesen sehen und weit im Süden grüßten sogar einige Alpengipfel. Nach der Mittagsrast in der
Grindehütte führte der Rückweg auf der Westseite der Hornisgrinde auf einem schönen Pfad wieder zur Unterstmatt. Dort dankte Karlheinz Nöhl
im Namen der Wandergruppe den Wanderführern für ihre Flexibilität, die diese Tour interessante Tour ermöglichte.

 

Große Beteiligung an der Krippentour

Traditionell beginnt das Wanderjahr des Schwarzwaldvereins Bühlertal mit einer Krippenwanderung. Trotz des nebligen Wetters
trafen sich annähernd 60 Wanderer am UHU-Parkplatz in Bühl zur Krippentour mit Wanderführerin Edith Krumm.
Erste Station war die Kirche St. Maria in Kappelwindeck, bevor es über die Schillenbühn weiter nach Altschweier ging. Dort sahen die
Wanderer eine auffällig anders gestaltete Krippe. Dazu gab Guido Brommer, der die Krippe in jahrelanger Kleinarbeit auf den
heutigen Stand gebracht hat, interessante Informationen über die Krippe und auch die  Renovierung der St. Gallus-Kirche.
Über die Bühlerseite führte die Tour wieder zurück nach Bühl. In der St. Peter und Paul Kirche war eine wiederum völlig anders
gestaltete Krippe zu bewundern. Der gesellige Abschluss dieser ersten Tour im Jahr 2020 fand im "Mauritius" in
Bühl statt. Dort dankte Jürgen Höll der Wanderführerin in Namen der Teilnehmer für die Organisation dieser schönen Tour. 

 

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